20.08.06 21:34 Uhr
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Porsche will bei VW mitbestimmen

Porsche fehlen noch 3,9 Prozent der VW-Aktien um eine Sperrminorität zu haben. Bis Oktober soll das Ziel erreicht werden.

Hintergrund ist, dass nächstes Jahr sehr wahrscheinlich der Europäische Gerichtshof das VW-Gesetz für ungültig erklären wird.

Das VW-Gesetz gibt es, um eine feindliche Übernahme zu verhindern. Demnach dürfen Aktionäre nicht mehr als 20 Prozent der Stimmrechte haben.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: VW, Porsche
Quelle: auto-presse.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2006 21:32 Uhr von Extr3m3r
 
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Mit einer Sperrminorität kann Porsche schon Beschlüsse bei VW verhindern. Das wird VW wohl versuchen zu verhindern.
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20.08.2006 22:59 Uhr von Mornnaur
 
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im Gegenteil: VW wird froh drüber sein. Das ganze ist schon länger geplant (von beiden Konzernen) und bekannt und dient nicht dazu VW zu kontrollieren, sondern VW vor feindlichen Übernahemen zu schützen
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20.08.2006 23:13 Uhr von heinerhempel
 
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Öfter mal was neues: ein Gesetz das nur für eine Firma Gültigkeit hat. Finde ich schon nicht schlecht.
http://de.wikipedia.org/...
http://bundesrecht.juris.de/...

Ich hätte gerne ein Gesetz für mich alleine, 1% des rechnerischen Betrages am Bruttosozialprodukt wird einmal jährlich auf mein Konto überwiesen :-) Wer will dann noch in die Politik und nebenbei einen Job im Aufsichtsrat ausüben?
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20.08.2006 23:25 Uhr von BobStar_DeluxXxe
 
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Interesstes Gesetz: Wusste gar nicht das es so ein Gesetz gibt, man lernt wirklich niemals aus.

Aber man wollte den Volkswagen Kozern einfach schützen so gut es nur geht!! *fg*

mFg BobStar
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20.08.2006 23:55 Uhr von fissy
 
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vielleicht gibt es dann wieder ein Volksporsche ;): gabs ja schoneinmal n relaunch aufgrund der spritpreise mit technik von VW wäre cool
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20.08.2006 23:58 Uhr von Extr3m3r
 
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Wenn das beide schon so geplant haben, warum das Risiko und so lange auf das Urteil warten?
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21.08.2006 00:10 Uhr von Schwertträger
 
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@ Extr3m3r: Nein, falsch verstanden. BIS das Gesetz kommt, wollen sie es geschafft haben!

Das Gesetz schützt VW vor feindlichen Übernahmen. Wenn das Gesetz gekippt wird, ist VW vor feindlichen Übernahmen folglich nicht mehr sicher.

Wenn Porsche allerdings ein Sperrminorität besitzt, schützt das wieder vor einer feindlichen Übernahme. Deswegen ist es Ziel, Porsche diese Sperrminorität vor Kippen des Gesetzes zu verschaffen.

Das Problem für Porsche ist, so viele Aktien zusammen zu kaufen, dass die notwendige Anzahl erreicht wird. Die müssen ja auf dem freien Markt eingesammelt werden.
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21.08.2006 00:51 Uhr von Gunny007
 
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gut so: wenn man sieht wie porsche abgeht und seine mitarbeiter behandelt kann das bei vw nur nachahmenswert sein.
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21.08.2006 01:38 Uhr von SchlachtVati
 
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warum werde ICH (oder alle) von: porsche nicht erst mal höflichst unterrichtet , ob porsche bei VW mitbestimmen darf ! mir ( oder alle) gehört doch ein stück porsche !
ach herje , ich ( oder alle ) haben da sowieso nichts zu sagen.

----

Wer diesen Wagen fährt, saust der Konjunktur davon: Zehn Prozent mehr Absatz, sieben Prozent mehr Gewinn - Porsche, der Optimist unter den Autoherstellern. Das Unternehmen ist stolz auf die gute Bilanz und betont immer wieder: ---->

>>> Porsche schaffe das alles ohne Subventionen. Aber das ist nicht mal die halbe Wahrheit, denn Porsche ist abhängig von einer so genannten indirekten Subvention, von der Steuergesetzgebung für privat genutzte Firmenautos. Das weiß Vorstandschef Wendelin Wiedeking nur zu gut. Die Dienstwagen-Besteuerung ist in Deutschland viel geringer als in vielen anderen Ländern.

Wie hier im Düsseldorfer Porsche-Zentrum kaufen deshalb hauptsächlich Geschäftsleute die edlen und teuren Sportwagen. Als Firmenauto kostet der Porsche 911 nach Abzug der Steuern hierzulande gerade mal eine Monatsrate von 400 Euro - dank der enormen Abschreibung. In anderen Ländern muss man für den gleichen Wagen mehr als das Doppelte ausgeben. Andere Autohersteller profitieren zwar ebenso davon, aber keiner so wie Porsche: 62 Prozent, also fast zwei Drittel aller neu zugelassenen Porsche in Deutschland, sind Firmenautos. <<<< ----

http://www.wdr.de/...

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