20.08.06 16:42 Uhr
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Texas: Todesstrafe an einem Vergewaltiger vollzogen

Der 44 Jahre alte Mann wurde beschuldigt, 1994 eine Frau vergewaltigt und dann ermordet zu haben. Die Hinrichtung fand mittels einer Giftspritze statt. Es dauerte acht Minuten, bis er starb.

Zuvor entschuldigte er sich bei seiner Familie. Den Hinterbliebenen des Opfers teilte er mit, dass er hofft, sie würden Frieden finden und bat sie, ihm zu vergeben.

In den USA erlitten mit ihm in diesem Jahr 36 Häftlinge die Todesstrafe, während über 3.300 weitere Gefangene auf ein ähnliches Schicksal warten.


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WebReporter: Hämorrhoidenkönig
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Todesstrafe, Texas, Vergewaltiger
Quelle: www.20min.ch

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2006 15:42 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll...Einerseits, könnte es einem leid tun, dass er sterben musste, obwohl er die Tat bereute, andererseits hätte er sich es vorher überlegen können und musste mit einer entsprechenden Bestrafung rechnen, wenn man ihn erwischt.
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20.08.2006 16:46 Uhr von targa64
 
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jawoll: Genau so ist es richtig. Mit solchen Typen nicht lange fackeln, ab an die Giftnadel und Tschüß!
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20.08.2006 16:59 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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In zivilisierten Ländern sollte es keine Todestrafe mehr geben.

Und zivilisierte Menschen sollten diese auch nicht befürworten

Die Todestrafe wird immer Mord im Auftrag des Staates sein.
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20.08.2006 17:45 Uhr von Us-Diego
 
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beschuldigt? Heißt das, sie haben handfeste Beweise gehabt, oder sie haben ihn einfach so aus willkür umgebracht?

Ich stehe jetzt immer noch zu meiner Meinung, Todesstrafe ist der letzte Dreck der von irgendwelchen Weltfremden Menschen eingeführt wurde.

@targa: Genau, gleich rein statt mal ordentliche Beweise zu sammeln oder so. Solche Kommentare wie deins hasse ich am allermeisten.
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20.08.2006 17:48 Uhr von Jorka
 
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@ Berliner Pflanze: Sehe ich genauso, ein zivilisierter Staat braucht keine Todesstrafe
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20.08.2006 18:38 Uhr von Rhicey
 
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Eine überflüsige Statistik: mal zur Abwechslung:
1 Kommentar nicht eindeutig (eher zweifelnd), 1 Debiler dafür, 4 dagegen. So viel Klasse hatte SSN schon lange nicht mehr ; )

Jetzt erstmal Chilli kochen, und mit mörderischen 120-240K SCO würzen!!!
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20.08.2006 19:48 Uhr von torschtl
 
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naja in so einem Fall ist Todesstrafe zu hart..nur wenns um Kinder geht seh ich rot... aber denkt nicht, dass ich das leben eines kindes höher stelle oder sonstwas
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20.08.2006 19:53 Uhr von firestormtiger
 
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Nicht schade drum Hey, bevor man auf die pösen, pösen Amis schimpft sollte man unser tolles Justiz/Strafsystem mal angucken: die hätten ihn hier früher oder später rausgelassen oder er wäre aus der Therapie getürmt.

So leidig es ist zu töten, das war kein Mord sondern Notwehr der Gesellschaft. Wer dies anders sieht soll meinetwegen mit seinen Liebsten neben so einen einziehen. Wird bestimmt lustig.....
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20.08.2006 19:59 Uhr von Tommy69
 
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@Berliner Pflanze: Ich weiß ja dass Du gegen die Todesstrafe eingestellt bist (unmenschlisch, Gefahr von Justizirrtümern) aber hier hat der Vergewaltiger und Mörder seine Tat ja gestanden.

Was sollte man sonst machen?
Lebenslänglich durchfüttern auf Staatskosten (teuer) oder wieder laufen lassen?

Wenn man einen Menschen aus Versehen tötet (Unfall, unsachgemäßes Handhaben einer Schusswaffe) bin ich klar gegen die Todesstrafe, aber er hätte die Frau ja nicht noch umbringen brauchen.
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20.08.2006 20:01 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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firestormtiger: Trotzdem ist die Kriminalität in den USA höher als in Deutschland, also nix mit Notwehr der Gesellschaft.

Und die wirkliche Bedeutung des Wortes "Notwehr" scheint dir ja auch nicht bekannt zu sein.

Und ob du neben so einen wohnst, weisst nicht mal du.
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20.08.2006 20:05 Uhr von Aurinko
 
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US-Diego: Hmm... seine Bitte um Vergebung bzw. die Entschuldigung war ja dann zumindest ein Schuldgeständnis in letzter Sekunde... sozusagen.

Ich bin auch gegen die Todesstrafe, da man sich kaum 100%ig sicher sein kann, den "richtigen" erwischt zu haben. Und im Grunde ist dass dann auch Mord und nix anderes.
Den Täter wegsperren und gut ist. Aber nicht so wie hierzulande: ein paar Jährchen und dann wieder rauslassen, weil er sich ja gut geführt hat... Das ist Schwachsinn!
Wer einen Menschen umgebracht hat kann sich gut führen wie er will... der gehört eingepserrt und zwar nicht unter 30 Jahren...
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20.08.2006 20:09 Uhr von firestormtiger
 
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@ berliner plant: "Trotzdem ist die Kriminalität in den USA höher als in Deutschland, also nix mit Notwehr der Gesellschaft."

Ach, nur wegen der Todesstrafe ist es in der USA in den letzten Jahrzehnten zu relativ mehr verbrechen gekommen? Ich dachte das liegt an sozioökonomischen Ursachen. Ich sehe es vor mir, wie ein potenzieller Verbrecher sich sagt "hey, hier gibts ja die Todesstrafe, also let´s go und rein mit der Knarre in die Bank"....
Wer hingerichtet wurde wird selbst nie wieder in die Statistik eingehen.

"Und ob du neben so einen wohnst, weisst nicht mal du."

Leider, dank netten Gutmenschen wie dir.
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20.08.2006 20:10 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Tommy69: Es geht doch dabei nicht um die Kostenfrage, abgesehen davon könnte man die Menschen auch arbeiten lassen.
Sondern mir geht es um das Menschenrecht.

Kein Staat hat das Recht zu töten, und auf der anderen Seite einem Menschen den Vorwurf machen, er habe getötet.

Wenn Staaten töten, ist das fast noch schlimmer, als wenn ein Einzelner tötet.
Man könnte sowas auch als Tötungsmonopol bezeichnen.

Ürigens kann ich die Forderung nach der Todestrafe aus emotionalen Gründen durchaus verstehen, rational gesehen aber bringt sie nichts.
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20.08.2006 20:14 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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firetiger: "Ach, nur wegen der Todesstrafe ...

Das habe ich so garnicht geschrieben. "Nur" habe ich nicht behauptet.
Du versuchst vom Thema abzulenken, aber darauf werde ich nicht eingehen.
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20.08.2006 20:22 Uhr von firestormtiger
 
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@ berline pflanze: Nun gut, gehe halt nicht drauf ein.

Aber es gibt für jedes Argument gegen die Todesstrafe auch jeweils ein Argument dafür. Bei purer, rationaler Betrachtung ist es schwer, denn z.B. die gesetzliche Begründung gegen die Todestrafe liegt in den Greueln der Nazizeit und nicht auf nüchterner Logik. Denn Logik ist ne gefährliche Sache in der Frage, denn Dinge wie "Menschrechte" sind eben nicht aus Logik geboren, sondern aus Erfahrung und ethischer Überlegung.
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20.08.2006 21:00 Uhr von gpu2000
 
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Ein Vergewaltiger und Mörder: wurde hingerichtet. Um mit einem bekannten Schwulen aus Berlin zu kommentieren "Und das ist auch gut so"!
Der meint natürlich seine Schwulität, ich meine die Hinrichtung!
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20.08.2006 21:16 Uhr von Us-Diego
 
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@firestormtiger: "Ach, nur wegen der Todesstrafe ist es in der USA in den letzten Jahrzehnten zu relativ mehr verbrechen gekommen? Ich dachte das liegt an sozioökonomischen Ursachen."

Nö. In der USA gibt es auch Staaten, die ihre Todesstrafe abgeschafft haben. Und da wird komischerweise weniger gemordet als bei Staaten mit Todesstrafe.
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20.08.2006 21:46 Uhr von boxi
 
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is ok: todesstrafe spart dem staat ein haufen geld. Ausserdem besteht keine Gefahr mehr dass er die Tat wiederholt.
Es gibt also nix, was gegen die todessprache spräche, ausser, dass sie eher vollstreckt werden sollte und nicht erst nach 20 jahren.
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20.08.2006 21:48 Uhr von muetze84
 
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muetze: Also ich denke dass es eine viel größere Strafe sein kann wenn man solche Kriminelle nicht tötet sondern leben lässt. Natürlich sollten die kein gutes Leben haben, sondern in Arbeitslagern arbeiten und nichts verdienen ausser ihre Nahrung und somit vielleicht sogar dem Staat noch Gewinn einbringen. Und wenn die Kriminellen das ihr lebenlang machen, fallen die bei der Arbeit so oder so irgendwann tot um und das ist doch Strafe aller höchster Kunst, zu sehen wie Kumpels und Mithäftlinge ihr Leben lang im Knast schuften und dann bei der Arbeit sterben.

Ich bezweifle auch dass es den Angehörigen des Opfers wesentlich besser geht, wenn sie sehen, dass der Täter vor ihren Augen stirbt. Es ist vielleicht eine kurzweilige Erleichterung, aber die Trauer bleibt. Bei der oben genannten Bestrafung ist doch die Genugtuung da, dass der Täter nie mehr frei kommt und sein Leben lang für nichts arbeiten wird. DAS ist Psychobestrafung für den Täter und allemal schlimmer als der schnelle Tod.
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20.08.2006 21:50 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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gpu2000: Schwulität, ein tolles Wort, was du da aus deiner Stammkneipe mitgenommen hast.

Beweist es doch, welchen Bildungsgrad du besitzt.

Glückwunsch.
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20.08.2006 22:09 Uhr von gpu2000
 
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@balliner_pflänzchen: icke kann ja verstehen, daß Du solche Kommentare nicht gerne hast. Aber ich verkehre nicht in Kneipen und lasse mich auch nicht wie ein Proll mit Bierhumpen abbilden wie Du! Du solltest also nicht von Bildungsgrad reden!
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20.08.2006 22:10 Uhr von gpu2000
 
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@us-dingo: empfehle Dir folgenden Link zur Todesstrafe.

http://www.amnesty-todesstrafe.de/
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20.08.2006 22:42 Uhr von Us-Diego
 
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@boxi: Nö ist net ok. Für die Todesstrafe pro Todestrakt-insassen gibt man ca. 1 Millionen- 7 Millionen Dollar aus, bei Lebenslanger haft (40 Jahre) gerade mal 500.000 Dollar.


@gpu2000:

Ja, danke aber ich kenn schon die amnesty international Deutschland und amnesty international österreich. Mehr brauch ich eigentlich net :) .

@muetze84:

Wenn du weißt, wie es in einem Todestrakt zugeht, würdest du nichtmehr sagen das Haftstrafe schlimmer ist.
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20.08.2006 22:45 Uhr von Us-Diego
 
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nochmal @boxi: Es gäbe sogar jede Menge was geger die Todesstrafe spräche und es gibt kaum was, was für die Todesstrafe spricht.
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20.08.2006 22:55 Uhr von jesse_james
 
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Der Titel ist irreführend ! ! ! In den USA wird niemand wegen einer Vergewaltigung per richterlichem Urteil getötet.

Und der originale Titel spricht von einem Frauenmörder, nicht von einem Vergewaltiger.
Was im Text selbst steht ist für den Titel irrelevant.


Der Täter wurde nicht für die Vergewaltgung sondern für den anschließenden Mord an der Frau zum Tode verurteilt und hingerichtet !

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