20.08.06 16:16 Uhr
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eBay Express kommt nach Deutschland

Bereits seit Anfang 2006 hat das Onlineauktionshaus in den Vereinigten Staaten diese Verkaufsplattform im Angebot - und bringt sie jetzt mit anfänglich etwa 500.000 Artikeln nach Deutschland. An diesem Start beteiligen sich 3.500 Händler.

Auf dieser Plattform sollen ausschließlich neue Artikel per Sofortkauf von kommerziellen Anbietern angeboten werden. Eine weitere Neuheit wird die Garantie von eBay im Falle von gescheiterten Transaktionen sein.

Die Garantie sieht vor, dass ein Käufer sein Geld zurückerhält, wenn ein Handel nicht zustande kommt. eBay überprüfe daher jeden Verkäufer auf Zahlungsfähigkeit und ein eingetragenes Gewerbe.


WebReporter: HisWeedness
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, eBay, Express
Quelle: www.heise.de

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20.08.2006 14:18 Uhr von HisWeedness
 
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Hört sich ja geradezu so an, als wolle eBay die Käufer schützen. Meine persönlichen Erfahrungen mit eBay sind da leider ganz anders, insofern stehe ich dieser Plattform zunächst skeptisch gegenüber.

Wenn das wirklich so ist, wie ich mir das vorstelle, bedeutete diese Plattform dann doch lediglich eine Auskoppelung der "Sofort und neu"-Artikel, oder?
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20.08.2006 16:24 Uhr von El Capitano
 
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Auskopplung: Also ich glaube es geht nicht um eine Auskopplung der Sofort- und Neukauf Angebote.

Es geht hier scheinbar nur um eine Sammlung der schon bestehenden Ebay-Shops, oder? Ich kenne mich zwar nicht so gut aus, bin mir aber ziemlich sicher, dass es bei Ebay-"Mitgliedern" Shops gibt, wo man das obige Angebot schon immer nutzen konnte.

Klärt mich auf :D

MfG
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20.08.2006 16:46 Uhr von Grevioux
 
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Also: ich habe bisher nur einmal Schlechte erfahrung bei Ebay gemacht und da war ich selber schuld weil ich nicht auf die bewertungen geachtet habe.

Aber ein größerer Schutz für Käufer ist natürlich klasse und wird auch einige neue Kunden bringen die bisher Angst vor Betrug hatten
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20.08.2006 16:48 Uhr von targa64
 
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Ebay egal in welcher Form ist für mich Geschichte, man wird doch nur noch abgezockt. Meistens über Versandkosten. Neee, da spiel ich nicht mehr mit.
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20.08.2006 17:39 Uhr von sacratti
 
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Alles Quatsch: Ebay ist absolut sicher. Das, was hin und wieder vorkommt, kann in jedem anderen "Geschäft" auch passieren. Garantie ist immer nur soweit, wie der Gegenpart sich daran hält. Notfalls muss man auch einen Händler verklagen. Bei Ebay leisten sich das nur ganz wenige, und die sind schnell draussen, auch wenn sie 1000 Transaktionen abgewickelt haben. Ich hatte bislang zwei Betrugsfälle, einer läuft gerade, und im Gegensatz zum Ersten ist ebay wesentlich schneller geworden. Der erste Fall wurde gesperrt, die STA hat sich aber bspw. geweigert, ein Verfahren zu eröffnen, oibschon die Kripo alle Unterlagen komplett gemacht hatte.Man konnte nachweisen, dass er mehrfach auf eigene Angebote geboten hatte, zweimal hatte er Ware nicht geliefert aber kassiert.
Also, nicht immer auf Ebay schimpfen, der Teufel steckt manchmal im Detail, und wenn Strafverfolgungsbehörden nicht arbeiten, kann ebay nichts dafür. Klar, es kann auch noch besser werden, und diese hier genannte Rubrik braucht eigentlich niemand.
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20.08.2006 19:24 Uhr von Indianerin
 
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ebay: hallo Leute bin auch mal wieder da,
ich war lange Zeit einfach nur Käufer bei ebay und in dieser Zeit hab ich mir angewöhnt die Bewertungen von Verkäufern sehr genau zu lesen - denn wenn irgendwo was schief geht dann findet man das meist zuerst dort
Inzwischen bin ich selbst Verkäufer bei ebay und habe meine Gewohnheit nicht geändert denn auch bei Käufern kann man aus den Bewertungen viel Aufschluß erhalten
Sicher kann auch mal was schief gehen und "Schwarze Schafe" gibt es überall aber ich finde ebay ist sicher so wie es ist - ob man diesen ebayexpress braucht oder nicht darüber lässt sich eigentlich nicht streiten denn ich finde jeder der will kann bieten oder über die sofort kaufen option einen artikel erwerben- allerdings gibts da jetzt eine option expressversand- und die kann richtig teuer werden-
ich nutze sie nicht und meine Waren sind auch am nächsten Tag bei meinen Käufern ohne expresskurier der mal locker mit 21 euro versandkosten zu Buche schlägt.
Da vorhin mal kurz davon die Rede war das man bei den Versandkosten abgezockt wird hier nur der Hinweis - ein Postpäckchen mit Marke kostet 5,90Euro -bei den meisten Verkäufern liegen die Versandkosten zwischen 4,80Euro und 5,50 Euro zumindest in meiner Branche- also wer zockt hier bitte ab - in den meisten Fällen legen die Verkäufer noch was drauf und wem das zuviel ist der kann auch gerne mal drüber nachdenken das die ebaygebühren die wir Verkäufer zahlen um einiges höher liegen.
LG Indianerin
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20.08.2006 20:32 Uhr von BobStar_DeluxXxe
 
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eBay & Versandkosten: Tja alle zocken nicht ab mit den Versandkosten aber so einige schon. Gute Beispiel die Gold/Silberketten oder Uhren und nicht zu vergessen weitere kleinteile wie Arbeitsspeicher. 8-20€ Versandkosten ich mein was soll das wenn die mehr Geld wollen dann sollen die ihre Artikel nicht für 1€ reinstellen sondern für 5 oder 10€ und nicht für 20€ unversichert.

Natürliche Kaufe ich bei solchen Leute nicht ein aber ich sehe immer wieder Auktionen wo solche Versandkostensummen auftauchen. Und dann wird damit argumentiert das sie noch so weit zur Post fahren müssen und das von Händlern die so oder so nicht ein Paket zur Post bringen sondern 10 oder noch viele mehr je nachdem und das meistens Freitag oder am Montag.

Also ist deren Erklärungsversuch für die hohen Versandkosten nciht ernst zu nehmen. Einer hat mir sogar mal geschrieben das wenn er das Porto senkt dann muss er den Preis hochschrauben dann soll er das doch bitte machen.

Das ist meine Meinung....

mFg BobStar
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20.08.2006 21:49 Uhr von BobStar_DeluxXxe
 
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Warenpreis vs Versandkosten: Das ist schon richtig was du sagst deswegen kaufe ich auch viele Artikel erst gar nicht weil der Versand meistens zu teuer ist...

Aber es gibt genug Fälle da verkaufen die einen Artikel und schreiben keinen Versandpreis nach Europa hin. Und dann kommts wieder mal recht dicke!!!

Und wenn schon nach überall hin versendet wird dann aber bitte sollte sich die leute an die Post/DHL oder andere Preise auch halten und Kleinzeug muss nicht immer so teuer sein.

mFg BobStar
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20.08.2006 22:04 Uhr von Extr3m3r
 
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Die Sicherheit sollte von eBay erstmal erhöht werden. Ich meine nicht den Schutz vor Abzockern, sondern vor Hackern. Bis eBay das Java Script Problem behoben hatte vergingen fast 2 Wochen. Immer noch gibt es Möglichkeiten an ein Acc zu kommen.
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20.08.2006 23:27 Uhr von Wuschel_1_2000
 
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Da sollte sich doch jeder einmal selbst fragen Also, ich fasse zusammen:

Die Käufer wollen Billigste Preise. Damit die Verkäufer sich das leisten können, gehen die Versandkosten hoch. Immer billiger wollen auf der einen, aber der andere soll pleite gehen?
Ich muß zugeben, dass es wirklich Versandkostenabzocker gibt. Aber wer logisch denken und lesen kann der sollte das VOR dem Klicken auf SOFORT-KAUF verstehen. Ich selbst kämpfe damit, dass meine Versandkosten reel sind und meine Artikelpreise höher. Was passiert? Meine Artikel will keiner Kaufen, weil der Preis so hoch ist. Dass bei einigen Artikeln die Versandkosten teilweise 4 EURO!! günstiger sind, ich aber beim Artikel nur 2 Euro teurer, sehen die wenigsten Käufer......

Was ist eBay-Express?
Ich selbst bin seit kurzer Zeit auch als gewerblicher Verkäufer unterwegs. Nachdem eBay Anfang des Jahres die Verkaufsprovision mit der Begründung angehoben, dass man die Shop-Artikel jetzt in den Suchergebnissen unterhalb der "normal-Auktions-Angeboten" findet. Nun, nachdem eBayExpress kommt, klemmt man diese Funktion ab und senkt die Gebühren nicht, sondern behält sie bei.

Wenn ein Händler bereits 1/4 von seinem eBay-Umsatz als Gebühr an eBay abdrücken muß, müssen diese Gebühren eben in die Versandkosten einkalkuliert werden, damit er wenigstens ein paar Euronen einnimmt.

Bei eBay-Express ist jeder Händler gezwungen PayPal anzubieten. Ab nächstes Jahr verlangt die eBay-Tochter PRO TRANSAKTION 30 Cent + einen Prozentualen Zuschlag. Woher nehmen sich die Händler das Geld? Vom Kunden. D.h. ab Januar kommen dann 3% Mehrwertsteuererhöhung + PayPal-Gebühren. Ein Dicker Hammer für die Käufer.

eBay willl mit eBayexpress die gewerblichen Händler von eBay vertreiben und wieder angeblich Back-to-the Roots.

Hierbei Frage ich mich allerdings, weshalb auf den eBay-Lives von eBay-Mitarbeitern gepredigt wird, dass man jeden einzelnen gewerblichen Anbieter bräuchte?!?!?!?!

In Amerika ist eBayExpress gefloppt. Mal sehen, was in Deutschland passiert.
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21.08.2006 02:15 Uhr von HuhuMan
 
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@Indianerin: ich habe vor ein paar Tagen was ersteigert.. 4,90 Eur Porto, jeder weitere Artikel 2 Eur.. und geliefert hat er die 2 Artikel als Warensendung für 1,65 Eur :-(( Schweinerei.. hab ihm ne schlechte Bewertung gegeben. Das ist aber erst das 2..3te mal von.. 100 Käufen oder so.
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21.08.2006 07:16 Uhr von oldenfelde
 
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IST DAS SO SCHWER? Von eBay Express ist die Diskussion schnell auf das beliebte Thema der Versandkostenabzocke abgedriftet. Beides hat nichts miteinander zu tun.

Wie schon in 1000enden von eBay Threads gilt immer noch: Wer vor dem Bieten oder Kaufen liest, wird den Artikelpreis und die Versandkosten wohl auch noch zusammenrechnen können und damit beurteilen können, ob der Kauf lohnt oder nicht. Da ist es mir doch egal, wie sich der Preis zusammensetzt und wie der Anbieter kalkuliert. Auch die Versandart ist mir egal, da der Händler das Risiko trägt! Zur Not muss er Ersatz liefern, wenn die Ware nicht ausreichend verpackt war.

Wenn der Gesamtpreis nicht eindeutig erkennbar ist, kann man vor dem Kauf nachfragen oder eben nicht bieten / kaufen.

SO EINFACH IST DAS!
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21.08.2006 11:24 Uhr von Hugh
 
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oldenfelde hat Recht! (Versandkostenabzocke): Wenn ich einen Neuartikel ersteigern will, schaue ich alle Sofort-Kauf/Sofort&Neu-Auktionen durch und schaue, was zusammengesetzt den günstigsten Preis ergibt.
Wenn der User dann noch Powerseller ist und/oder genug gute Bewertungen hat, kann´s losgehen.

Und noch was: Was oldenfelde hier ganz richtig erwähnt: Der Verkäufer haftet im Falle einer gewerblichen Auktion!!!

Viele Verkäufer wollen dadurch abzocken, indem sie Euch das Risiko übertragen und nebst dem unversicherten Versand den teureren, versicherten anbieten.
Das ist für Kunden aber Jacke wie Hose!!!
Denn: Getreu "Gefahrenübergang" gemäß § 447 BGB
haftet der Verkäufer, egal, ob die Ware Versichert war oder nicht!
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21.08.2006 11:24 Uhr von bigpapa
 
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Abzocke oder Dummheit: sorry aber wenn ich das hier lese glaube ich immer mehr an die Pisa-Studie. Man sollte echt meinen hier ist keiner in der Lage seine Kopf zu benutzen.

Nehmen wir doch mal ein Bespiel :

Produkt X (Ram-Speicher) : Kaufpreis (sofort-Kauf)
10 Euro und Versandkosten : 100 Euro = 110 Euro

Der Händler meines Vertrauens nimmt 95 Euro.

Wo geh ich einkaufen ? Und jammer ich über Versandkosten. ??

Ich rechne einfach den GESAMTPREIS aus : Mir ist es völlig egal wie der Händler meint er müsse das aufschlüsseln. Ich jammere NIE über Versandkosten, wenn mir der GESAMTPREIS zu hoch ist, bin ich raus.

E-Bay ist ein Flohmarkt , nicht mehr und nicht weniger. Und wie bei alles Geschäften auf diesen Planeten kann man beschissen werden und über den Tisch gezoggen. Das sicherste dagegen ist der (anscheind nicht mehr vorhandene "gesunden Menschenverstand") und als Hilfe weil man den andern nit kennt, noch die Bewertungen. (wobei ich nebenbei auch noch auf die "Dauer der Mitgliedschaft" achte.). Wenn ich dann alle Fakten mir durch den Kopf gehen lasse, kann ich sehr gut beurteilen ob es ein "relativ" sicheres Geschäft wird, und ob es für mich günstig ist.

*ironie on*
Bin ich nun ein so besonders Exemplar der Menschheit ? *ironie off*

Gruß

BIGPAPA
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21.08.2006 11:35 Uhr von Hugh
 
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Aber mal zum Thema kann es nicht sein, dass durch eBay-Express die Preise steigen, da nun die Händler auf einer recht isolierten Platform nur gegen andere Sofortkäufe konkurrieren und nicht gegen tieferpreisig endende "Normal-Auktionen"?
Klar: Es mag jemand entgegnen, dass die Käufer immer noch die Chance haben, auf normale Auktionen zu achten.
Doch habe ich meine Bedenken, in wie fern sich dieser auf den Konkurrenzdruck auswirkt: Bei Käufern, die es noch nicht mal auf die Reihe kriegen, Versandkosten zu den Auktionskosten im Vorfeld dazu zu addieren, ist auch zu rechnen, dass sie die Platformen nicht durch geschicktes Taktieren geneneinander in Konkurrenz setzen:
Während sich auf der einen die Sofort-Käufe tummeln, ist auf der anderen der Biet-Wahn der Unverbesserlichen ausgebrochen.
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21.08.2006 12:44 Uhr von HisWeedness
 
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@Indianerin: Das, was du im letzten Satz schreibst, ist glatter Bruch gegen die eBay-AGBs. Es steht klipp und klar in den AGBs von eBay, dass der Verkäufer die eBay-Kosten (Einstellgebühr, Provision etc.) ausdrücklich NICHT dem Käufer aufdrücken darf. Und genau das machen Leute, die wirklich pauschal für Versand abrechnen. Arbeitsaufwand darf da meines Erachtens auch nicht mit reingehen, zumindest nicht in die Versandkosten. Bei meinen Privatauktionen halte ich mich an Transparenz. Ich nehme als Grundlage der Versandkosten die Angaben von DHL, biete versichert, unversichert und auch Nachnahme an. Verpackung berechne ich, wenn ich braunes Einschlagpapier nehme, 50 Ct, ansonsten die Kosten für ein XS,L,M egal was für ein Paket der Deutschen Post.
Die wenigsten Händler geben das so genau an.
Und was du schreibst von wegen "Händler zahlen drauf": Tut mir leid, aber an ein solches Samaritertum glaub ich einfach nicht. Die, von denen du sprichst, nehmen vielleicht ein höheres Startgebot und gehen dafür beim Versand runter. Das einzige, was man denen allenfalls zugute halten KÖNNTE wäre, dass sie zumindest nicht durch den Versand versuchen, Profit zu schlagen.

Meiner Meinung nach sollte eBay die Wahl geben, dass entweder NUR so, wie bei der DHL oder deren Konkurrenten die Preise angegeben wird, abgerechnet werden darf, oder dass die im Falle einer "individuellen" Preiskalkulation zumindest beim Versand einen exakte Auflistung abliefern müssen, wie diese anderen Versandkosten zustande kommen.

MfG,
Martin
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21.08.2006 13:26 Uhr von Meteorologe
 
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Sicherheit - Versand: Es wir bestimmt bald so weit kommen, dass jedes Produkt, was verkauft wird, zu ebay gesendet wird, und die dies einstellen und die das dann auch verschicken.
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21.08.2006 15:36 Uhr von Snake9
 
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Seit über 6 Jahren bin ich Ebay Mitglied und kaufe relativ oft und regelmäßig auch für andere Leute ein und bin in dieser Zeit nur 2x mehr oder weniger auf die Nase gefallen und der eigentlich einzige Totalverlust waren Euro 5,90 inklusive Versand. Ich habe in manchen Geschäften schon mehr Geld in schlechte Erfahrungen investiert. Ab und zu verkaufe ich auch und habe damit wesentlich mehr Probleme gehabt: die Leute lesen nur oberflächlich und beschweren sich hinterher. Ich schreibefür ein fast 50 Jahre alte Rechenmaschine: voll funtionsfähig, aber Macke am Stecker (wäre besser einen andren dranzumachen). Das Teil geht damals für 1 DM weg, er schreibt Stecker defekt, ich sage steht in Beschreibung, er sagt ich will es so nicht, ich biete volle Kostenerstattung bei Rücksendung an (hätte mich sogar drüber gefreut, hatte ein Angebot von anderer Seite für 80, DM), er motzt weiter schickt aber nicht zurück und gibt dann Bewertung negativ. Original Wortlaut: auch für DM 1,- bitte keinen Schrott, beantwortet keine Mails, ist unverschämt. Was jetzt? Wie kann ich unverschämt sein wenn ich keine Mails beantworte? Ich habe diesen Mailvorgang sogar heute noch irgendwo auf einer SicherungsCD abgespeichert. Später hab ich gesehen das der Kerl regelmäßig so was gemacht hat. Heute schau ich mir die Bewertungen der Käufer an!
Zur News: Find ich gut, da sieht man noch besser das man vom Händler kauft. Werde ich vermutlich öfter nutzen.
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21.08.2006 17:20 Uhr von bogmen
 
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Solange sich Betrüger: mit den Daten von Verstorbenen anmelden können und Ebay nichts dagegen unternimmt, sollte man sehr vorsichtig beim Kaufen sein.
Ich bin nämlich selber vor kurzer Zeit auf so einen Betrüger hereingefallen.
Es ist nur dem glücklichen Umstand zu verdanken, das ich mit PayPal bezahlt habe und ich so den Kaufpreis plus Versandkosten erstattet bekommen habe.
Weitere Infos zu Betrug bei Ebay, einen Bewertungs-Checker, kuriose Auktionen und viel mehr findet man bei http://www.wortfilter.de
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21.08.2006 17:31 Uhr von wollefritz
 
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Versandkostenabzocke: Hallo,

Hat schon mal jemand an sparen gedacht?
Versandkosten sind provisionsfrei!
So wollen viele Verkäufer sparen, also nicht Ebay reich machen.
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21.08.2006 19:23 Uhr von miramanee
 
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Dummheit lacht! Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn sich Menschen nach dem Motto: "ich bin blöd" selbst outen. Wer sich über zu hohe Portokosten beschwert, der sollte vielleicht mal überlegen bzw. lernen warum man das tut. Aber die Leute zeigen ja selbst bereitwillig ihre mentalen Grenzen. Es wird immer solche Menschen geben, die erwarten, dass man sie dafür bezahlt eine bestimmte Ware überhaupt zu nehmen.
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21.08.2006 20:17 Uhr von Louis70
 
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Versandkosten: Die Versandkosten sind in den meisten Fällen bei der eingestellten Ware genannt. Falls nicht, muß man halt nachfragen, dazu gibt es ja die Möglichkeit Kontakt zum Verkäufer aufzunehmen.

Danach muß halt jeder addieren und entscheiden.
Dürfte ja eigentlich kein Problem sein, oder ......

Es wird aber auch meistens folgender Fehler gemacht: Das Paket kommt an und man wirft einen Blick auf das Porto. ´´ Oh, nur 5,80 Euro drauf und ich habe 6 Euro überwiesen ..... ´´

Das Verpackungsmaterial wie Klebeband, Adress-Label, Briefumschläge, Karton, Paketpapier etc. kostet natürlich nichts ..... Die kann man sich im Laden umsonst mitnehmen ..... (Ironie off).

Schaut Euch mal die Preise für die Standard-Kartons der Post an .......

Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich bin schon lange bei E-Bay dabei und verkaufe sehr viel, auch gewerblich. Mein Prinzip ist, dass ich am Versand nichts verdienen will. Meistens haue ich nur wenige Cents drauf. Im Endeffekt reicht es aber nicht,aus, um die Verpackungskosten zu decken. Da lege ich in der Regel dann drauf.

Auf jeden Fall hat sich noch nie einer beschwert.

Viele wollen aber auch auf diese Art und Weise die Einstellgebühren minimieren.

Jeder sollte fähig sein, den Endpreis zu ermitteln und für sich zu entscheiden, ob es ein Schnäppchen ist oder nicht.

Für meine Begriffe sollte E-Bay die total überhöhten Gebühren senken.

Ein Immobilienmakler bekommt gerade mal 3,42% Provision, E-Bay kommt auf locker 18% aufwärts.

Aber zum Glück gibt es auch noch Alternativen wie z.B. HOOD.de . Da werden gar keine Gebühren erhoben. Nurmal so als Tipp ......
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22.08.2006 01:11 Uhr von Louis70
 
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@redvision: Das kann ich Dir einfach sagen:

1) E-Bay war der erste Anbieter und macht laufend Werbung. Daher denken die meisten Leute nur an E-Bay.

2) Die meisten Leute machen sich gar nicht die Mühe, sich die Kosten anzuschauen.

Für den Käufer ist es eh uninteressant und die Verkäufer sehen nur, dass Sie die Ware für x € verkauft wurde und das Geld auf dem Konto eingegangen ist. Das nachher noch y € für Einstellgebühr und Verkaufsprovision vom Konto abgebucht wird, wird kaum registriert geschweige denn kontrolliert und nachgerechnet.

Ich bin längst auf andere Auktionshäuser umgeswitcht und verkaufe dort auch sehr gut.

Nur leider geht dort nicht alles weg oder nicht so gut, dass gute & faire Preise zustande kommen.

Daher muß man dann notgedrungen ab und zu auch noch mal auf E-Bay zurückgreifen.....

Also als Tipp, schaut Euch auch mal die Konkurrenten an.
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22.08.2006 11:53 Uhr von Indianerin
 
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@HisWeedness: Macht ja auch keiner und von Bruch mit den ebay -AGB kann auch keine Rede sein-denn was ich geschrieben habe war: das Käufer lediglich mal darüber nachdenken sollten das die ebaygebühren die wir Verkäufer zahlen weit höher sind als das Porto-
Bei meinen Angeboten steht es im allgemeinen auch das ich ebay (also Gebühren) übernehme.
Also entweder hatte ich mich da etwas"blond" ausgedrückt oder du hast nicht wirklich richtig gelesen -aber ich tippe mal auf ersteres,
trotzdem hab ich manchmal das komische Gefühl das dem einen oder anderen Käufer bei ebay am liebsten wäre wenn wir Verkäufer alles selbst tragen würden
also Porto und Gebühren und weil es so schön ist ihnen die Waren am besten gleich noch schenken damit niemand mehr Preis plus Porto addieren muss - ist doch viel zu anstrengend (Ironisch zu verstehen)
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22.08.2006 16:20 Uhr von brainbug1983
 
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@ bigpapa: ich seh das ganze genau so. Im endeffekt isses mir sch... egal ob ich 10 euro für den artikel + 10 euro versand zahl oder ob ich 15 euro für den artikel und nur 5 euro versand zahl.
Ich hab mir vor kurzem auch was bestellt...10 euro versand...kostet max. 5 euro, trotzdem war das ganze noch min. 50% billiger als im laden hier in meiner nähe...manchmal frag ich mich echt was sich manche denken.
Sucht euch was, addiert preis und versand...wenn euch der preis zu hoch ist lassts bleiben, wenn nicht bietet mit. im endeffekt kanns euch doch sch... egal sein wie sich das ganze aufteiltm solang ihr nen artikel billig erworben habt.
Und ja, ich würd auch 50 Euro versand zahlen, wenn der gesamtpreis noch niedriger ist als das was ich heir im laden / woanders zahlen würd!
Freut euch doch einfach das ihr günstig was ersteigert habt, statt wegen 2 oder 3 euro gleich ne negative bewertung rein zu klatschen. und wenn der artikel durch den versand nicht mehr günstig war muss ich sagen seid ihr grad selbst schuld...man sollte sich schon vorhin n paar gedanken drüber machen das da noch versand dazu kommt und was das ganze zusammen kostet!!!

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