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Nach tödlichem Fenstersturz - Vorwürfe gegen Wohnungswirtschaft (Update)

Nachdem ein Hartz-IV-Empfänger sich am Mittwoch in Frankfurt (Oder) während der Zwangsräumung seiner Wohnung aus dem Fenster in den Tod gestürzt hatte (ssn berichtete), wurden nun Vorwürfe gegen die zuständige Wohnungsbaugesellschaft erhoben.

Der 34-Jährige hatte 800 Euro Mietschulden bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Seit Januar wurde die Miete von der Arbeitsagentur bezahlt. Seine Schulden wollte der Mann, mit Hilfe des Sozialamts, monatlich mit 40 Euro begleichen.

Vor diesem Hintergrund will Oberbürgermeister Martin Patzelt (CDU) den Vorfall "lückenlos aufgeklärt" wissen. Am 28. August müssen sich nun Bürgermeisterin Katja Wolle (SPD), zuständig für Soziales in der Stadt, und die Wohnungswirtschaft erklären.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Update, Wohnung, Vorwurf, Fenster
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de
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