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Bundesangestellte müssen nach Umstellung sechs Wochen auf nächste Zahlung warten

Vor einiger Zeit hat das Bundesinnenministerium mit der Gewerkschaft Ver.di einen neuen Tarifvertrag für Bundesangestellte ausgehandelt. Darin ist vorgesehen, dass statt zum 15. die Gehälter erst am 30. überwiesen werden.

Diese Umstellung wird das Ministerium zum Ende des Jahres durchführen. Mitte November wird das Geld nach der alten Regelung gezahlt, nach der Änderung kommt die nächste Überweisung dann erst am 30. Dezember.

Betroffen von dieser Neuerung sind rund 170.000 Mitarbeiter in Behörden, Ministerien, beim Zoll sowie der Bundeswehr.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Woche, Zahlung, Umstellung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2006 14:50 Uhr von Buster_
 
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Tolle Gewerkschaft: Es gibt am 15 November für die betroffenen auch noch Weihnachtsgeld. Somit kann man diese 14 Tage überbrücken. Aber ausgerechnet zu Weihnachten, wo man eh schon mehr Geld braucht ist das schon hart. Ab Januar kommt dann auch noch die Mehrwertsteuererhöhung. Wäre ich davon betroffen, würde sich das sehr deutlich auf meine Arbeitsleistung niederschlagen. Man hätte wenigstens eine zusätzliche Einmalzahlung für diese Umstellung vereinbahren können.
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20.08.2006 14:52 Uhr von delerium72
 
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Schon mal überlegt was das Gehalt von 170.000 Mitarbeitern innerhalb von 1 1/2 Monaten an ZINSEN bringt ?!?!?
Abzocken und Sparen is zur Zeit total in !!!

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