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Psychiater warnt vor Abbau von Tötungshemmung durch Computerspiele

Der Ulmer Psychiater Prof. Spitzer warnt eindringlich vor Gewalt-Computerspielen: Im Gegensatz zum Fernsehen, wo Gewalt nur konsumiert werde, seien die meisten Computer- und Videospiele Training zur Gewaltanwendung und zum Abbau von Tötungshemmungen.

Die geläufigen Gegenargumente der Spielehersteller - Computerspiele wirkten intelligenzfördernd oder steigerten die soziale Kompetenz - seien wissenschaftlich längst widerlegt. Eine Folge der Spiele sei u.a. eine Abstumpfung gegenüber realer Gewalt.

Zur Stützung der These von der Intelligenzsteigerung gebe es keine einzige Studie. Zwar werde die visuelle Bildverarbeitung verbessert - Spieler achteten auch auf Geschehnisse an der Peripherie - doch trage das eher zu Aufmerksamkeitsstörungen bei.


WebReporter: mercator
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Computer, Computerspiel, Tötung, Abbau, Psychiater
Quelle: de.internet.com

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2006 19:34 Uhr von mercator
 
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Ich bin kein Computerspieler und deshalb kann ich aus eigener Erfahrung nichts zu der Diskussion beisteuern. Mir scheinen die Argumente des Ulmer Psychiatrieprofessors allerdings absolut einleuchtend - was nichts daran ändern wird, dass die entsprechenden Leute wieder laut aufschreien werden - von: "Ich spiele auch und bin kein Verbrecher geworden" bis "Wenn ich schon 'Psychiater' höre!" Wie sagte Einstein? Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.
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18.08.2006 19:40 Uhr von Atatuerk1881
 
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@mecator: meinte das nicht die bild? ^^ sorry aber den musste ich bringen
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18.08.2006 19:52 Uhr von horror1
 
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ich muss: töten ,ich muss töten,ich muss töten.
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18.08.2006 19:52 Uhr von $§WECKA§$
 
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ich bin nicht der gleichen meinung: spiele werden mit gesetzen schon belegt , spiele werden verboten.... ich spiele alle sorten von pc spielen auch shooter. und ich bin der meinung das es NICHT auf das alter des spielers drauf ankommt sondern die psyche. in der heutigen zeit gibt es immer mehr glucken mütter.....
da reicht es schon den kindern die augen zuzumachen wenn ein tropfen blut zu sehen ist. es gibt leute die realität und spiel nicht außeinander halten können . spiele können
ideospiele Training zur Gewaltanwendung und zum Abbau von Tötungshemmungen dienen sie können auch ebenso diese verstärken. das läuft alles schief mit altersfreigen und ellem quark.... es gibz kinder die spiele ab 18 spielen und dabei trotzdem wissen das es nur ein spiel ist es gibt jugendliche/erwachsene die das nicht wissen .... das wurde schon bewiesen:(
wie auch immer intelligent können gewaltverherlichende spiele bestimmt nicht machen darauf las ich einen , aber simulationen , strategie , diese machens wurde schon bewiesen.
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18.08.2006 19:54 Uhr von CyG_Warrior
 
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Wurde wohl mal wieder Zeit: für einen solchen Artikel, war schon zu lange Ruhe... ;)
Naja, was soll´s...wenn diese Leute recht hätten, müßte ich wohl als "psychopatischer Massenmörder" durch Deutschland laufen, immer auf der Suche nach dem nächsten Opfer....immerhin spiele ich seit gut und gerne 20 Jahren. *g
Komisch, auch in meinem Clan hat noch keiner einen umgebracht...aber evtl. warten wir auch alle nur auf die passende Gelegenheit. :D
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18.08.2006 20:04 Uhr von Kid Rob
 
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seien wissenschaftlich längst widerlegt. der meint wohl *BE*legt, das ist nämlich wirklich bewiesen.

Der (dumme) Mann scheint wohl einfach mal in die Zeitung gewollt zu haben.
Ausserdem machen mich manche Filme gewaltbereiter als die meisten Videospiele, insbesondere wenn ich einen Zensurschnitt glaube zu erkennen. Da flipp ich jedes mal aus.
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18.08.2006 20:10 Uhr von Henniksen
 
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Mein Psychater Mein Psychater meinte dass ich zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen neige.
So ein Irrer !
Ich habe ihm sodann seine Prothese aus dem Maul gerissen, sie zertreten und ihm die Fresse poliert.
Also, glaubt nie einem Psychater !

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18.08.2006 20:14 Uhr von jesusschmidt
 
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auf der suche nach 15 minuten ruhm oder wie: musiker tragen keine unterhose
fussballspieler sind doof
bayern essen immer schweinebraten
und punks fressen kleine kinder auf
(normahl)

der herr spitzer braucht nicht gebetsmühlenartig irgendwelche vorurteile aus den 80ern runterleiern. das ist auch für ihn persönlich kontraproduktiv. zumindest wenn er in irgendeiner form ernstgenommen werden möchte. seine jetzigen aussagen weisen eher auf eine potentiell glanzvolle karriere in springer-publikationen hin.
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18.08.2006 20:16 Uhr von urxl
 
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Kann hier keiner lesen? Wenn von einem Abbau von Tötungshemmungen die Rede ist, dann bedeutet dass doch nur, dass auf 1 Mio Nicht-PC-Spieler vielleicht 8 Möder und Totschläger kommen und auf 1 Mio PC-Spieler (der entsprechenden Spiele) vielleicht 13 Mörder und Totschläger. (Zahlen ausgedacht!!!)
Kommentare wie "dann müsste ich ja alle töten" und dergleichen sind also völlig schwachsinnig.
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18.08.2006 20:49 Uhr von TrancemasterB
 
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Schwachsinn: Wie immer...

Ich zocke gerne ego shooter...

Bin aber absolut kein gewaltbereiter mensch (es sei den ich erschlage ein paar fliegen und mücken)

Wenn diese leute sochle behauptungen aufstellen möchte ich gerne beweise dafür..

zahlen und fakten..wieviel mörder der letzten 10 jahre haben "Gewaltspiele" gespielt??

Wieviele der jugendlichen Gewalttäter spielen solche Spiele??
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18.08.2006 21:34 Uhr von iason33
 
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jein: ich denke mal, dass manche eher mit aggressivität reagieren und manchen klar ist das das eben nur ein spiel ist.

über dieses thema werden wir bestimmt in zehn jahren noch streiten.

früher war es heavy metal
danach horrorfilme
jetzt computerspiele

also mal ehrlich
die meisten spiele sind darauf aus etwas zu retten
einen heroischen grundgedanken zu vermitteln.

in den meisten handlungen muss man anderen helfen.

ich weiß ja nicht das man hilfe mit aggression gleichsetzen kann aber nun ja...

das einzige was man sagen kann was sein muss
ist den betroffenen die damit nciht klar kommen hilfe anzbieten.

es werden zwar nicht viele sein die auf solche spiele gewaltbereiter werden oder total abstumpfen aber auch wenns nur einer is muss geholfen werden.

wobei dieses abstumpfen auch dazu führt, dass man im berufsleben einfach taffer ist.
wenn einem jemand einen stein in den weg legt geht der normalbürger nicht weiter sondern schaut recht dumm aus der wäsche
der taffe wird sich denken "nicht mit mir" und einfach das problem lösen

richtig geraten sowas nennt man auch konfliktlösung
ob geisel befreien in counterstrike
oder problem lösen bei einem projekt

irgendwie gehört alles etwas zusammen...


was mir allerdings hier fehlt ist paintball
dagegen sagt auch kaum wer was obwohl das wohl oberflächlich betrachtet gewalltverherrlichender ist als vieles andere bzw. sicherlich auch abstumpft.

langsam glaube ich, das irgendwo wieder mal die zeit für ne wahl ist und jemand sich so profilieren will
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18.08.2006 21:53 Uhr von targa64
 
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Ich glaube der Psychiater sollte mal zu einem Kollegen gehen und sich Untersuchen lassen. Für die Aussage bekommt der sicher auch noch fett Kohle.
Was für ein Schwachfug...
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18.08.2006 22:20 Uhr von Alfadhir
 
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also gewalttätig machen sie auf jeden fall: zu mindest indirekt denn jedesmal wenn ich sachen von solchen spinnern lese höhre oder im tv sehe die behaubten das jedern der computerspiele spieler ein potenzieller mörder ist verspühre ich tief in meinem innern einen drang dieser person mal so richtig eins in die fre... zu haun :).
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18.08.2006 22:24 Uhr von ankinick
 
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schwer zu sagen: eine direkte Verbindung halte ich für nicht gegeben. Allerdings muss man sich bezüglich der Masse solcher Spiele schon Gedanken machen. Ich spiele gerne Computerspiele, aber wenn ich eine Games-zeitung kaufe habe ich manchmal eher den Eindruck eine Kriegs-Zeitung zu lesen. Da kann was nicht stimmen. Warum thematisieren so viele erfolgreichen Spiele Gewalt???
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18.08.2006 23:16 Uhr von jesse_james
 
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Das ein steter Input an Gewalteindrücken die: Hemmschwelle senken kann, dafür braucht es keine Studien.

Wer aber solche macht nur um beweisen zu können das nur Gewaltspiele eine Absenkung der Hemmschwelle fördern hat eindeutig eine Klatsche.

Jaja das Fernsehen wirkt nicht gewaltbereiter zu werden.
Wenn man die Nachrichten sieht welch Übel überall auf Erden herrscht und das durch Mord und Totschlag, durch Machtmissbrauch, durch Krieg, durch Hungernöte und Katastrophen allesamt geschaffen von Menschenhand, dann soll das nicht die Hemmschwelle senken können ?


Zu dem kommt es nicht allein darauf an WIE VIEL Gewalteindrücken man sich aussetzt, sondern es kommt auch darauf an wie labil die Psyche jedes einzelnen Menschen ist ! ! !



Und wo es grad ums Thema geht, gehe ich jetzt eine Runde zocken, die bösen, bösen CT´s jagen : )
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19.08.2006 04:03 Uhr von Pitbullowner576
 
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bitte: wer einen beweis für die aussage will geht bitte mal in einen "Computerspielechat" und schreibt "CS ist was für Kinder"... da bekommt man ausdrücke vorgesetzt das einem die ohren rot werden, bis hin zu morddrohungen!
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19.08.2006 04:12 Uhr von newsfeed
 
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klar es gibt ja auch nur "ballerspiele".... ok. sicher das dieses sogar auf einige zutrifft, aber 100% nicht auf viele und schon garnicht auf alle.

1. die person welche die spiele konsumiert, muss für "was auch immer" empfänglich sein.

2. gibt es sehr wohl studien die besagen, dass man bestimmte gebiete fördern kann (fremdsprache, intelligenz etc).

3. scheint dieser "psychiater" einfach zu wenig fachkompetenz in diesem gebiet zu haben, was ihn zu dieser aussage brachte.



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19.08.2006 05:02 Uhr von iason33
 
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aggressiv: ich persönlich werde eher aggressiv und sehe gewalt freudig entgegen wenn ich die teletubbies sehe...

mag zwar komisch klingen aber die fassungslosigkeit meiner person einer solchen sendung gegenüber lässt sich sicher gleichsetzen mit der fassungslosig keit dieses psychiaters gegenüber menschen die solche spiele wie CS konsumieren.

eine wirkliche bedrohung sind weniger die spiele und spieler sondern eher die gesellschaft die einen ausgrenzt nur weil er sich für andere sachen interessiert

wer einen spieler kennt und denkt er sei aggressiv einfach mal ansprechen.
aber lieber erst wenn das spiel vorbei ist.

wer ein gutes beispiel will wie aggressiv ein mensch reagiert wenn man ihn vom spiel wegholt
sollte sich doch mla beim finale einer WM ins stadion stellen und sagen er möchte erst mit allen reden bevor es weitergeht mim schauen.

ich bin sicher dann weiß er was ein falscher anfang ist

für diejenigen die mir nicht volgen können..

egal das schaffe ich manchmal auch nicht.

btw ich geh ins bett sonst denk cih wieder an die kleinen flauschigen dinger die nciht reden können
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19.08.2006 09:12 Uhr von evil_weed
 
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ahja: und wie kann man eine tötungshemmung abbauen, die gar nicht da ist? wer hat denn bitte hemmungen, eine spielfigur virtuell zu töten? doch höchstens jemand, der realität und phantasie verwechselt.

dass es widerlegt sein soll, dass computerspiele (allgemein) die intelligenz fördern können halte ich auch für schwachsinn.
was ist z.B. mit schach? gibt es auch als computerspiel. jedes spiel bei dem man viel denken muss fördert die intelligenz, jedenfalls im gegensatz zum puren konsum von irgendetwas...

ist der mann ein aufmerksamkeitstäter der nach mehr beachtung sucht, oder wurde er von der "killerspiele sind böse" fraktion bezahlt?
dass ein psychologe so dumm ist, glaub ich kaum. das muss also absicht sein, dass er die menschen so verarscht.
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19.08.2006 09:45 Uhr von Generalstreik
 
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soziale Kompetenz? Schaut euch mal das an: Also für Alle die sich hier geäußert haben und meinen Computerspiele seien harmlos, hier mal ein kleiner aber feiner Link.

http://media.skoopy.com/...

Entscheidet selbst ob dieser Bengel noch normal ist.
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19.08.2006 10:14 Uhr von flc.gizmo
 
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völler Schwachsinn: So einen Scheiss können wirklich nur hirnlose Psychiater verbreiten. Computerspiele machen überhaupt nicht aggressiv, aggressiv machen solche Leute wie dieser Hirnklempner da. Es geht in den Spielen überhaupt nicht darum möglichst viel Blut spritzen zu sehen und möglichst brutal zu sein....aber das werden diese ganzen Idioten sowieso nie checken. Man könnte auch das Blut weglassen und mit Farbe auf die Gegner schießen. Das wäre mir total egal, weil es eben nicht drauf ankommt.
So, dank dieser News bin ich nun ein potentieller Amokläufer und werde so viele Psychiater beseitigen wie es geht ;)
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19.08.2006 13:00 Uhr von jesse_james
 
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@flc.gizmo: Kannst du das Gegenteil beweisen ? NEIN.

Hast du den Link angeschaut den Generalstreik über dir gepostet hat ? Nein ?
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19.08.2006 13:11 Uhr von flc.gizmo
 
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@jesse_james: mal ohne Witz, glaubst du das was du da schreibst?
Dieser Typ da im Video hat eine Vielzahl von Videos gedreht. Das ist alles reinste Verarsche, unter anderem gibt es noch zwei Videos von ihm, die "Kleiner Gangster" und "Metaler" heißen. In diesen Videos zieht er genauso über Gangster und Metaler her wie er es in diesem Video mit den Killerspielgegnern tut. Kein Mensch würde sich so aufgrund eines Computerspiels verhalten. Wer das glaubt, hat einfach ´nen Lattenschuss...

Warum sollte ich beweisen, dass Killerspiele aggressiv machen? Soll doche erstmal jemand beweisen, dass solche Spiele aggressiv machen. Nur weil irgendwelche dahergelaufenen Hobbypsychiater meinen sie hätten das größte Unheil unserer Gesellschaft ausfindig gemacht, spielen auf einmal alle verrückt und wollen die Spiele verbieten. Wie unglaublich verblendet kann man eigentlich sein?
Zeig mir einen einzigen Menschen, der aufgrund von Killerspielen aggressiv geworden ist! Komm bitte nicht mit Robert Steinhäuser oder wie der Knabe hieß, es ist erwiesen, dass die Computerspiele nicht die Ursache für seinen Amoklauf waren. Bei anderen Fällen, von denen ich gehört habe, konnte man auch an den Computerspielen als Ursache zweifeln. Meistens sind für Amokläufe und sonstige Dinge einfach schlechte familiäre Umstände, Versagen in Ausbildung/Job, Beziehungen usw. verantwortlich. Diese eigentlich Missstände unserer Gesellschaft, die viel viel gravierender sind als irgendwelche Computerspiele, wollen nämlich alle nicht wahrhaben. Und warum ist das so? Weil sie selber dafür verantwortlich sind...
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19.08.2006 13:46 Uhr von Generalstreik
 
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flc.gizmo: Computerspiele sind sicherlich nicht der unmittelbare Grund für das Amoklaufen von Computer-Kids.
Das die Ursachen für Gewalt mit Sicherheit hauptsächlich im sozialen Umfeld zu suchen sind, steht wohl ausser Frage. Das trifft zwar auf den größten Teil der Betroffenen zu, da es jedoch auch genügend Beispiele aus gutsituierten Familien gibt, kann dies nicht die einzige Erklärung sein.

Festzuhalten bleibt, dass solche Computerspiele die Hemmschwelle deutlich senken und zu einer Abstumpfung gegenüber realer Gewal führen. In dem Fall Robert Steinhäuser war dies erwiesenermaßen der Fall. Auf ntv kam mal eine Reportage über US-Soldaten im Irak, die angaben endlich ihre bei Counterstrike gesammelten Erfahrungen in der Realität erproben zu können. Deiner Meinung nach haben die einen Lattenschuss, mag sein, aber die sind garantiert nicht die einzigen die so denken.

>Kein Mensch würde sich so aufgrund eines Computerspiels verhalten. Wer das glaubt, hat einfach ´nen Lattenschuss...<

Schade, aber durch solche Aussagen machst du dann deine ganze Argumentation zunichte.
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19.08.2006 13:52 Uhr von flc.gizmo
 
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Generalstreik: Du sagst doch selber, dass die Ursachen im familiären Umfeld zu suchen sind. Warum sollte man dann die Spiele verbieten? Ist das nicht der falsche Weg? Dadurch werden die Probleme doch auch nicht gelöst.

Ich könnte dir auf Anhieb 50 mir bekannte Leute nennen, die Gewaltspiele spielen und kein bisschen aggressiv sind. Allerdings kann ich dir keinen potentiellen Amokläufer nennen. Ich halte es deshalb für völlig unsinnig den "normalen" Leuten den Spaß an den Spielen zu nehmen, weil es ein paar Kranke gibt, die durch solche Spiele gewalttätig werden könnten. Das ist einfach der falsche Weg..

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