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Alkoholiker: Ärzte streiten über die Frage des "kontrollierten Trinkens"

Während bislang galt, dass Alkoholiker keinen Schluck Alkohol mehr trinken dürfen, schlagen Ärzte nun ein Zehn-Stufen-Programm vor, durch das die Alkoholkranken selber Verantwortung zeigen sollen.

Dabei sollen die Betroffenen kontrolliert trinken, und ihre Abhängigkeit Schritt für Schritt reduzieren. Befürworter begründen dieses Programm mit der Eigenverantwortung der Kranken.

Gegner sehen in dem Programm lediglich eine Schadensbegrenzung, falls der Patient "unheilbar" ist.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Alkohol, Frage, Trinken, Alkoholiker
Quelle: de.news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2006 15:36 Uhr von Lonni
 
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Das muss eh: der Patient für sich entscheiden. Kein Arzt der Welt, kann jemanden „heilen“. Wenn dann behilflich sein.
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18.08.2006 15:49 Uhr von Teppichratte
 
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So ein Blödsinn. Da wurschteln die Engländer schon seit zwanzig Jahren dran rum. Vor allem, wo soll da der Sinn liegen?

Ist es lebenswichtig Alk zu trinken? Nö.
Ist es erstrebenswert? Nö.
Hebt es die Lebensqualität?Nö.

Also, warum soll erreicht werden, dass ein Alkoholiker wieder trinken kann?

Warum sollen wir dann nicht lernen, kontolliert mit anderen Drogen umzugehen?

Und, so einem 10 Stufenplan müssen ja Forschungen vorangegangen sein. Da würde mich schon mal interessieren, wer die finanziert, bzw in Auftrag gegeben hat.
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18.08.2006 15:52 Uhr von Lonni
 
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@Teppichratte: "Da würde mich schon mal interessieren, wer die finanziert, bzw in Auftrag gegeben hat.“

Harald Junke ;)

Prost !
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18.08.2006 15:57 Uhr von Teppichratte
 
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@Lonni: Na ja, die Brandweinindustrie hat sich ja auch "freiwillig" dafür entschieden, Entzugskliniken finanziell zu unterstützen. *fg*
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18.08.2006 20:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich kann hierbei nicht verstehen warum manche Menschen täglich 4 Flaschen Bier nach 20.00 Uhr trinken, ohne ein Suchtverhalten zu zeigen - eher eine Abhängigkeit.

Wiederum andere können schon morgens nicht zur Arbeit ohne Doppelkorn und 4 Flaschen Bier im Aktenordner.
Ein Süchtiger trinkt auch fast immer heimlich.

Ich behaute daher, es gibt harmlose Gewohnheitstrinker - weils halt schmeckt - und Süchtige, die schon morgens anfangen und heimlich trinken.
Ich versteh nur nicht, warum der eine immer bei seiner Menge bleiben kann - und der andere keinen Schlussstrich mehr kennt.
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18.08.2006 21:45 Uhr von Extr3m3r
 
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Täglich ein Bier. Das höre ich sooft von Leuten. fÜR MICH ALLES aLKIS:
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18.08.2006 22:21 Uhr von Alfadhir
 
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das halte ich für sehr schwer aber: sicher alles nur eine frage der willenskraft ich kenne nen ex alki der 1-2 mal die woche auch noch nen bier trinkt und keine probleme damit hat .
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19.08.2006 11:18 Uhr von Tyfoon
 
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@Alfadhir: <alles nur eine frage der willenskraft>

Du, sowie die meisten anderen, machst es Dir ziemlich einfach. Vielleicht solltest Du Dich mal etwas intensiver mit dem Thema Sucht auseinandersetzen um zu erkennen, was bei einer Sucht überhaupt in einem Körper geschieht und dass es durchaus nicht NUR eines starken Willens bedarf

@ Extr3m3r
<.. ein Bier. Das höre ich sooft von Leuten. fÜR MICH ALLES aLKIS:>
lol - simples Schubladendenken - wen willst Du denn damit beeindrucken?
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19.08.2006 16:26 Uhr von Teppichratte
 
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@Alfadhir: Alkoholismus hat absolut nix mit Willenskraft zu tun.
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20.08.2006 13:25 Uhr von cyrus2k1
 
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@Teppichratte: Natürlich hat es was damit zu tun. Ich kenne einen starken Alkoholiker der von heute auf morgen aufgehört hat. Bis heute nie wieder einen Tropfen getrunken.
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20.08.2006 13:36 Uhr von Teppichratte
 
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@cyrus2k1: dann war es keine Willenskraft oder Disziplin, sondern Einsicht.
Man kann nicht nur mit Willenskraft auf Dauer trocken sein, so lange der Wunsch zu trinken da ist, wird immer die Sucht siegen.
Das ist ja gerade das trügereische, Menschen die die befürchten, ein Alkproblem zu haben, höhren in bestimmten Anständen für ein paar Tage opder Wochen auf, und sehen das dann als Beleg dafür, dass sie eben kein Alkproblem haben, das ist aber purer Selbstbetrug.
Etwas Durchhaltevermögen braucht man vielleicht für die ersten drei Tage Entzug, aber ansonsten funktioniert das nur über Einsicht.
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20.08.2006 19:49 Uhr von gpu2000
 
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Franzosen, Italiener, Spanier usw. trinken täglich ihre Ration Rotwein, welche bei diesen Nationen als Lebensmittel angesehen werden, da redet keiner von Alkoholikern etc. Aber der Michel bauscht immer alles sofort hoch. Wer hier täglich 1 Bier trinkt ist automatisch ein Alki!
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20.08.2006 23:37 Uhr von DorianArcher
 
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Das hat bei mir auch geholfen, als ich eine Weile lang mal zu viel getrunken hab...

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