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Commerzbank: Beschäftigte protestieren gegen weiteren Stellenabbau

Tausende Beschäftigte der Commerzbank haben gegen Pläne eines erneuten Stellenabbaus in ihrem Haus demonstriert. So plant die Konzernspitze offensichtlich, in der nächsten Zeit weitere 900 Vollzeitarbeitsplätze zu streichen.

Die Proteste der Commerzbankbeschäftigten fanden in verschiedenen Städten Deutschlands(Hamburg, Hannover, Bremen, Dortmund, Essen, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, München, Frankfurt am Main und Wuppertal) statt.

Das Mitglied des ver.di-Vorstands, Uwe Foullong, forderte in diesem Zusammenhang die Bank erneut auf, "soziale Verantwortung" nicht auszublenden. Immerhin mache die Commerzbank enorme Gewinne und trotzdem würden weitere Stellen abgebaut.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stelle, Stellenabbau, Commerzbank, Beschäftigte
Quelle: www.jungewelt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2006 03:57 Uhr von danyboy
 
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Sparen: Überall wird gespart. Je mehr die entlassen desto mehr gewinnen die auch. also wird an den angestellten gespart. Dadurch gibt es mehr arbeitslose. Arbeitslose haben weniger Geld was sie bei der Commerzbank ausgeben können. Also sparen die arbeitslosen auch. Dann verdient also die Commerzbank auch weniger. Also müssen die nochnmehr stellen abbauen um zu sparen. Irgendwann arbeitet dort dann niemand mehr. Dann sind alle arbeitslos. schade eigentlich
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19.08.2006 08:10 Uhr von SchlachtVati
 
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tzja ,sparen und dafür geld: wollen (zins) , ist einfach scheisse


zum glück trabt neben diese news , auch mal was richtiges an ! WIRD ZEIT FÜR RICHTIGES GELD

--->

Die kleinen Brüder des Euro

Sie heißen Hafensilber, Rheingold, Urstromtaler oder Kirschblüte. Landauf, landab rufen Initiativen neue Zahlungsmittel ins Leben, die - regional begrenzt - den Euro ergänzen. Das Regionalgeld soll die Wirtschaft vor Ort stärken und den Geldfluss am Laufen halten.

Die Idee mutet seltsam an: Gerade in Zeiten der Globalisierung und der europäischen Gemeinschaftswährung erfinden lokale Initiatoren ein alternatives Zahlungsmittel und besinnen sich auf ihre Region. "Das Problem ist, dass die regionalen Kreisläufe immer stärker unter der Globalisierung leiden. Früher waren neunzig Prozent regional, heute sind es vielleicht noch zehn Prozent", sagt Christian Gelleri, Wirtschaftslehrer an der Waldorfschule in Prien am Chiemsee. Gemeinsam mit Schülern der Oberstufe entwickelte er im Jahr 2002 den Chiemgauer, ein alternatives Zahlungsmittel für die Region rund um den Chiemsee. Heute akzeptieren bereits 240 Anbieter den Chiemgauer, je zur Hälfte Geschäfte und Dienstleister - vom Lebensmittelgeschäft über den Optiker und den Steuerberater bis hin zu Hotels und Restaurants. Monatlich werden rund 15.000 Euro zum Kurs von eins zu eins in Chiemgauer umgetauscht. So bleibt mehr Geld in der Region und die lokale Wirtschaft wird im Wettbewerb mit den Discountern auf der grünen Wiese gestärkt.

https://www.commerzbank.de/...


juhu es tut sich was in D ( götz werner , freigeld ) wir stehen vor gewalltigen umbrüchen .
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19.08.2006 08:11 Uhr von SchlachtVati
 
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19.08.2006 08:12 Uhr von SchlachtVati
 
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ok dann anders: http://www.google.de/...

genug stoff zum lesen
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19.08.2006 08:34 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Egal: Um es mal den Worten eines anderen Users (oder mehreren) zu sagen; Die finden eben bei einer anderen Bank einen Job!

Ja. Auch ich kann mich anpassen. :-)

Ne mal Spaß beiseite. Über kurz oder lang trifft, oder gar erwischt es EUCH ALLE (hab Euch lang genug gewarnt, aber ihr kommt ja nich mit dem A*sch hoch).

Wird Zeit, dass sich was dreht.
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19.08.2006 13:39 Uhr von fpanyre
 
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zum wohl der gemeinschaft: warum sollte es "bankbeamten" besser ergehen als opel-
werkern?
vielleicht entwickelt sich durch die massenarbeitslosigkeit der
zinseszins-wasserschlepper ein gegengewicht zur kapitalisten-
mafia.
die ex-commerzer und ex-allianzer haben insider-kenntnisse,
die sie fuer die gemeinschaft positiv einsetzen koennen.

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