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Umfrage: Das Sorgenkind Europas heißt Arbeitslosigkeit

Eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unter 12.000 Europäern aus zehn Ländern hat ergeben, dass 37 Prozent die Arbeitslosigkeit weiterhin als größtes Problem ansehen.

In Deutschland sahen 80 Prozent die Arbeitslosigkeit als wichtigstes Thema in der Politik an. Dabei gab es kaum noch Unterschiede zwischen dem Westen und dem Osten.

Während in Russland als größtes Problem die Inflations- und Kaufkraftsorgen angegeben werden, sehen dies nur elf Prozent der Deutschen genauso. In der Frage nach dem Gesundheitswesen sehen vor allem die Briten Handlungsbedarf.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Arbeit, Umfrage, Sorge, Arbeitslosigkeit
Quelle: www.baz.ch

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18.08.2006 09:56 Uhr von didda2205
 
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Der Genickbruch Europas: war in meinen AUgen die Einführung des €uro.
Seitdem steigen die Preise immer weiter an bis sie jetz teilweise schon 1:1 Niveau erreicht haben und am Lohn ändert sich nix
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18.08.2006 10:01 Uhr von Cpt.Proton
 
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Das mit der Inflation ist kein Problem, die Inflationsraten über die Jahre zeigen es ja, daß der Euro kein Teuro ist.

Das echte Problem beim Euro für die EZB ist, daß es schwer ist Geldpolitik für ganz Europa zu betreiben, wenn die Probleme in den Ländern so unterschiedlich sind.

Gleichzeitig engt der Stabilitätspakt die Möglichkeiten der einzelnen Staaten auch noch ein....
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18.08.2006 12:08 Uhr von _BigFun_
 
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Ohne die Geldgeier gäbs sicher mehr Arbeitsplätze. Was waren das für Zeiten, als große Firmen wie Siemens-Bosch-VW und Co noch fast Familienbetriebe waren - und nicht wie heute nur noch ihren Aktionären und Managern zuwirtschaften. Verstehen die Firmen nicht, dass die Menschen ihre Produkte nur kaufen können, wenn sie arbeiten und gutes Geld verdienen ?
Wie lange werden die Aktionäre noch dicke Dividenden zu erwarten haben, wenn die Gewinne der Firmen mangels Kaufkraft der Kunden ausbleiben ?
Firmen sollten so langsam mal Kapieren, das der kleine Mann mit seiner Kaufkraft das Überleben sichert - und nicht die paar Bonzen, die ihre Kohle nur horten um immer reicher zu werden.
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18.08.2006 12:18 Uhr von P. Panzer
 
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@ _BigFun_: "Firmen sollten so langsam mal Kapieren, das der kleine Mann mit seiner Kaufkraft das Überleben sichert - und nicht die paar Bonzen, die ihre Kohle nur horten um immer reicher zu werden."

Die Geselschaft sollte sich mal mehr über Wirtschaftliche Dinge gedanken machen!

Dazu gehören Betriebswirtschaftliche Dinge als auch Volkswirtschaftliche!

Mit letzteren hat der Cpt.Proton ein riesen Problem!

Es ist NICHT die Aufgabe der Firmen Arbeitsplätze zu schaffen, sondern uns mit Produkten und Dienstleistungen zu versorgen!

Und das machen die besser als den je in der Geschichte der Menschheit!

Aber wenn wir beide unsere Firmen VOLLautomatisiert haben sollten, wie verkaufen wir dann unsere Produkte?

beschäftige Dich mal mit

http://www.unternimm-die-zukunft.de
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18.08.2006 12:36 Uhr von SchlachtVati
 
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@p.panzer: unkomplizierter ist doch das hier !


zitat :
"die wirtschaft hat die soziale aufgabe , den menschen von der arbeit zu befreien" (götz werner)

vollkommen logisch !

berufsurlauber zu sein, KÖNNTE das höchste gut sein was die überfluss-wirtschaft erreichen kann.

erst dann wird es wahrscheinlich möglich SEIN , worüber sich friedrich engels auch gedanken gemacht hat !

"Nichts ist fürchterlicher, als alle Tage von morgens bis abends etwas tun zu müssen, was einem widerstrebt. Und je menschlicher der Arbeiter fühlt, desto mehr muss ihm seine Arbeit verhasst sein, weil er den Zwang, die Zwecklosigkeit für sich selbst fühlt, die in ihr liegen. Weshalb arbeitet er denn? Aus Lust am Schaffen? Aus Naturtrieb? Keineswegs. Er arbeitet um des Geldes, um einer Sache willen, die mit der Arbeit selbst gar nichts zu schaffen hat."

Friedrich Engels (*1820, †1895), dt. Philosoph, Ökonom und Politiker, in "Die Lage der arbeitenden Klasse in England" (1845


von arbeiten müssen , dürfte gar keine rede mehr sein ! denn wozu , es gibt keinerlei mangelerscheinung in den konsumtempeln !

mangelerscheinung , gibt es doch nur in sämtlichen sozialen und wissenschaftlichen wirtschafts bereichen !

das kommt wahrscheinlich daher , weil wir uns einbilden irgendwas erfunden zu haben ! eigendlich , wurde alles nur entdeckt !
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18.08.2006 12:43 Uhr von Cpt.Proton
 
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Meine Güte: immer der gleiche Quatsch. Der eine sagt, daß man die Zinsen abschaffen soll und der andere sagt, daß man einfach mit den zufrieden geben soll und anstatt den Güterberg und damit den Lebensstandart zu erhöhen soll man mehr Menschen die Lizenz zum Faulenzen geben, nur weil er selbst keinen Job finden kann und nun einen bequemen Grund dafür gefunden hat...
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18.08.2006 12:59 Uhr von SchlachtVati
 
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@cpt.proton: Meine Güte

immer der gleiche Quatsch. Der eine sagt, daß man die Zinsen abschaffen soll

das IST so nicht ganz richtig ! UMLAUFSICHERUNG trifft das besser !

und der andere sagt, daß man einfach mit den zufrieden geben soll und anstatt den Güterberg und damit den Lebensstandart zu erhöhen soll man mehr Menschen die Lizenz zum Faulenzen geben, nur weil er selbst keinen Job finden kann und nun einen bequemen Grund dafür gefunden hat...

genauso ist es , wenn es kein objektives "recht auf arbeit gibt" , muß es zwangsläufig ein objektives "recht auf faulheit geben"

die objektivität , ist ja auch vollkommen vorhanden ! und das auf dem ganzen planeten .

1mrd.menschen , ist "die würde des menschen genommen worden" . und das durch den menschen .

wie lange eigendlich noch ?
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18.08.2006 13:13 Uhr von opppa
 
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Arbeitslosigkeit ist kein Sorgenkind, sondern sie wird seit ca. 25 Jahren durch die Finanz- und Wirtschaftspolitik "unserer" Bundesregierungen auf Veranlassung der Wirtschaftslobby künstlich produziert.

Solange wir diese menschenverachtenden L Ü G N E R, die sich ihre Taschen vollstopfen und nebenbei noch von der Wirtschaftslobby gesponsert werden, wählen, können die kleinen Leute weiter geschröpft werden, damit die Gewinne der Wirtschaft weiter wachsen. Daß gleichzeitig die Steuern für die Wirtschaft gesenkt werden, entspricht dabei der klaren Linie "unserer" Regierungen und der Vorgabe der Lobby.

Wann kommt endlich ein kleiner Österreicher mit kleinem Schnurrbart.

ES LEBE DIE DEMOKRATUR!
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18.08.2006 13:16 Uhr von P. Panzer
 
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@ _BigFun_: "Meine Güte
immer der gleiche Quatsch. Der eine sagt, daß man die Zinsen abschaffen soll und der andere sagt, daß man einfach mit den zufrieden geben soll und anstatt den Güterberg und damit den Lebensstandart zu erhöhen soll man mehr Menschen die Lizenz zum Faulenzen geben, nur weil er selbst keinen Job finden kann und nun einen bequemen Grund dafür gefunden hat..."

Was habe ich geschrieben?

Rrrichtig!

Das der Cpt.Proton damit Probleme hat! ^^

Das Volkswirtschaftliche ist ja so garnicht seine Welt!
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18.08.2006 13:56 Uhr von MaxeL0815
 
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@SchlachtVati: "Nichts ist fürchterlicher, als alle Tage von morgens bis abends etwas tun zu müssen, was einem widerstrebt. Und je menschlicher der Arbeiter fühlt, desto mehr muss ihm seine Arbeit verhasst sein, weil er den Zwang, die Zwecklosigkeit für sich selbst fühlt, die in ihr liegen. Weshalb arbeitet er denn? Aus Lust am Schaffen? Aus Naturtrieb? Keineswegs. Er arbeitet um des Geldes, um einer Sache willen, die mit der Arbeit selbst gar nichts zu schaffen hat."

Bist du noch Ganz Fit im Kompf ?
Also ich Arbeite nur deswegen weil es mir Spaß macht !
Der Mensch sucht sich Arbeit ! Was würdest du denn den ganze Tag daheim machen ?
Du würdest dir ein Hobby suchen ! und wenn du gut in deinem Hobby wärst würdest du auch Arbeit finden!
Jeder Mensch ist nunmal für sich selbst verantworlich! Kann mir jeder sagen was er will !
Du wirst Arbeit finden vllt nich in jedem bereich weil ein Müllmann eben keine großen speizalisirungen braucht aber in anderen Bereichen !

Und weißt du wofür der Mensch Arbeitet ? um zu überleben !!! Aber das rafft ihr alle nicht weil es euch zu gut geht !

Jetzt sag mir bitte nicht mir gehts net gut ich bin auf Hartz 4 oder so was !
Schau dir die Menschen in Afrika an ! Die Kämpfen ums pure überleben die bekommen in 1 Woche vllt mal 1 Gescheite Malzeit !
Und nein du hast kein Recht auf Faullenzen weil ich das Garantiert nich zahlen werde !
Gut die Wirtschaft automatisiert sich aber es gibt immernoch welche die die Ideen haben müssen und Kaufen müssen es wird immer genug Arbeit geben nur die Richtige Arbeit zu finden ist schwer !
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18.08.2006 14:13 Uhr von Raufasertapete
 
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Arbeit macht frei: Automatisierung beinhaltet soweit ich das erkennen kann den "Verlust" von Arbeitsnotwendigkeit. Das bedeutet man muss weniger für das gleiche machen. Man kann also mehr von seiner Zeit für Dinge aufbringen, die einen selbst weiterbringen und nicht nur den Verlust von irgendetwas verhindern. Wäre es nicht erstrebenswert, wenn weniger Anstrengung für den gleichen Effekt aufgewendet werden müsste?
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18.08.2006 14:47 Uhr von P. Panzer
 
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@ MaxeL0815: "Bist du noch Ganz Fit im Kompf ? "

Nur weil es für Dich NOCH zu hoch ist was der SchlachtVati schreibt, braucht man nicht persönlich werden!


"Und weißt du wofür der Mensch Arbeitet ? um zu überleben !!! Aber das rafft ihr alle nicht weil es euch zu gut geht !"

Aha !

Und vorher schrieb der Maxel

"Also ich Arbeite nur deswegen weil es mir Spaß macht !"

Mh?

"Und nein du hast kein Recht auf Faullenzen weil ich das Garantiert nich zahlen werde ! "

A) Ist SchlachtVati KEIN Faullenzer! (Er hat einen Beruf und weiß das zu schätzen!)

B) Du gibst also Gerhard Schröder recht, das wir kein Recht auf Faulheit haben?

OK! Ich schreibe Dir jetzt vor ALLEN Leuten hier was! (Schwarz auf Weiß)

Nachdem der Arbeitsplatzabbau (auch durch die SPD) ins Ausland von UNSEREN Steuern Subventioniert bzw. gefördert wird!

Und nachdem immer mehr Automatisiert wird oder durch neue Methoden Arbeitsplätze wegfallen. (Siehe Banken und Versicherungen)


Seit dem wächst unser Recht auf Faulheit!

Und welche neue Ideen schaffen für alle Arbeitsplätze?

Die Zahl der REALEN Arbeitslosen wird auch in Zukunft stetig steigen!

Das ist nicht das schlimme, unsere DENKarmut das nicht auszunutzen ist das schlimme!

Ach ja

"weil ich das Garantiert nich zahlen werde ! "

Du bist auch so einer der sich einbildet tatsächlich Steuern zu zahlen?

Bist Du Arbeitgeber oder Arbeitnehmer? Ach egal, beide zahlen keine Steuern!

Von dieses werden sie nur abgebucht!
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18.08.2006 14:50 Uhr von P. Panzer
 
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Ach ja ich habe eine Idee wie man Arbeitzplätze schafft!


OK wir können Autobahnen verbessern!

Danach maschieren wir in andere Länder, schlachten die Leute ab und produzieren Seife!

Hat sowas nicht mal für eine gewisse Zeit funktioniert?

Tja, wenn keine Arbeit da ist muss man welche erfinden!

Wer Ironie findet, ist garnicht mal so doof!
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18.08.2006 15:01 Uhr von SchlachtVati
 
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@MaxeL0815: "Bist du noch Ganz Fit im Kompf ?


ich denke mal schon! !


denn hab für mich selber , nach meinen eigenen empfindungen einen traumjob .

ich bin CNC- bohrwerksdreher , arbeite AN 4 bohrwerken gleichzeitig , mit unterschiedlichen steuerungen und anderen steuerelementen ! stell dir mal vor ich darf sogar programmieren ! stell dir mal vor , ich leg mich sogar mit der entwicklungsabteilung an . stell dir mal vor , ich werd sogar gefragt , wie neue technologien umgesetzt werden können . stell dir mal vor , ich kann ohne dreck und lärm nicht existieren . und stell dir mal vor , ich erwirtschafte monatlich eine halbe millionen€ an reinen bruttowerten FÜR DIE ALLGEMEINHEIT , mit meinen maschinen und meinen händen .
stell dir mal vor , ich bilde auch noch lehrlinge aus (die nach der lehre zum größten teil studieren oder auf der straße sitzen !

und ich mach das schon fast 20 jahre .

und nachdem du das nun weißt , ist es DIR mit nichten erlaubt , von dir auf andere zu schliessen .

das soll heissen es gibt halt ebend menschen die nicht arbeiten können ( gesundheitlich , bildungsbedingt, altersmäßig ) oder wollen ! NA UND ? ,...mangelt es an irgendwas , ausser in minuswachstumsbereichen ?
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18.08.2006 15:06 Uhr von P. Panzer
 
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@writinggale: "Immernoch diese Auseinandersetzungen ...
mit dem "Rechtssprecher des Kapitals", einem gewissen selbsternannten Cpt., der als Protönchen durch die Welt irrt.? "


Für mich ist er mehr Kommunist als Kapitalist!

Ich selbst bin gegen beides und für eine Ökonomie! (Wird oft mit Kapitalismus verwechselt ich weiß)


Ich wette ALLES Mögliche das der Cpt. Proton gar nicht weiß das, das Bedingungslose Grundeinkommen historisch aus einer anderen Ecke kommt als die Linke! (Und immernoch von einer anderen Ecke als die Linke vertreten wird!)

Die Linken gehen nach Bedürftigkeit, diese Form nicht!

Sogar wohlhabende Persönlichkeiten der Geschichte waren davon faziniert! (Albert Einstein beispielsweise)


Ach ja zum Thema:

Wir sind in einem neun Zeitalter und müssen die Volkswirtschaft so umstellen das sie der Betriebswirtschaft auf DAUER von nutzen ist!


Wir brauchen keinen Kommunistisch orientierten Cpt. Proton der Einkommen ZWANGSLÄUFIF mit Arbeit verbindet und jeden in eine reinzwängen will!

Wir müssen LIBERAL werden und das können wir nicht!
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18.08.2006 15:32 Uhr von P. Panzer
 
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@ writinggale: "Sprich, mit mehr Konsumtionsmöglichkeit, mehr Bedarf, mehr Waren- u. Leistungsumschlag und wiederum nachfolgend großem Arbeitskräftebearf mit entsprechend guter Entlohnung, weil auch die Gewinnseite stimmt."

Das kann ja, alles sein!

Hauptsache die Leute haben Kohle und ich kann ein Stripclub aufmachen!

Und wenn keine deutschen Mädels für ein haufen Geld strippen möchten, so nehme ich welche aus Brasilien,Jamaika oder Peru sowie aus Ost-Europa und den USA!

Hauptsache den Leuten sitzt das Geld in der Tasche, mir doch egal ob die Arbeit haben oder nicht!

So sollte es doch sein, oder?
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19.08.2006 16:15 Uhr von P. Panzer
 
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@writinggale: Ja klar!

Oder legst Du darauf wert das Deine Kunden eine Arbeit nachgehen?

Hauptsache die können Geld ausgeben! Oder?

Wenn Du Zeit hast so beschäftige Dich mit dem Webtip 1 von mir!

Mein nei dazu gekommer webtip 3 kann auch interessant sein!
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20.08.2006 13:23 Uhr von opppa
 
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Merkt denn endlich jemand, daß die Arbeitslosigkeit von unseren lobbygesteuerten Bundesregierungen seit Kohl p r o d u z i e r t und dann auf Weisung der Lobby gehegt und gepflegt werden, um die arbeitende Bevölkerung besser ausquetschen zu können.

Das wird so lange weiter gehen, bis wieder ein kleiner Österreicher (oder ein vergleichbarer Mensch) kommt, der dann die Steuerung der Regierung durch die Wirtschaft (vorläufig) endgültig abstellt!
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20.08.2006 18:59 Uhr von Cpt.Proton
 
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hmm: >>>daß die Arbeitslosigkeit von unseren lobbygesteuerten Bundesregierungen seit Kohl p r o d u z i e r t und dann auf Weisung der Lobby gehegt und gepflegt werden, um die arbeitende Bevölkerung besser ausquetschen zu können.<<<

Nö Arbeitslosigkeit entsteht, weil Gewerkschaften zu hohe Löhne fordern, die die Nachfrage nach Arbeit drosseln.

Arbeitslosigkeit nützt eher den Gewerkschaften als Daseinsberechtigung als den Arbeitgebern die mit ihr höhere Löhne zahlen als ohne sie, zumal Arbeitslosigkeit der wichtigste Faktor in der deutschen fehlenden Binnennachfrage ist...
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21.08.2006 12:26 Uhr von «azero»
 
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Das... Proton der Welt --- oder so. > Nö Arbeitslosigkeit entsteht, weil Gewerkschaften
> zu hohe Löhne fordern, die die Nachfrage nach
> Arbeit drosseln.

Von welchem Paralleluniversum sprichst du, Cpt.Proton?

> Arbeitslosigkeit nützt eher den Gewerkschaften...

ROFL, genau. Weil Arbeitslosigkeit ja auch ein so gutes Argument für Lohnsteigerungen ist.

> zumal Arbeitslosigkeit der wichtigste Faktor
> in der deutschen fehlenden Binnennachfrage ist...

... und deshalb sind die rund 7 Millionen Geringverdiener in Deutschland ja auch so dankbare Konsumenten, die allmonatlich zehntausende von Euronen im Binnenmarkt umwälzen. ... Zumindest erkennst du jetzt - Wie lange hat´s gedauert? Zwei Jahre? - schon mal an, dass die Binnennachfrage mit Geld zu tun hat. Möglicherweise wirst du ja irgendwann - in etwa zwei Jahren? ;) - den nächsten Schritt schaffen.

[Edit by zornworm]
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21.08.2006 15:21 Uhr von eros007
 
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azero: Du hast schon Recht, wenn du behauptest, dass in Deutschland zu wenig Einkommen vorhanden ist. Die Frage ist aber, wie wir das Volkseinkommen entweder erhöhen können oder eben gleichmäßiger verteilen. P.Panzer predigt ja schon seit geraumer Zeit vom Volkseinkommen, das zugegeben eine der besten Ideen ist, die ich kenne. Ich würde es zwar mittelfristig recht niedrig bei etwa 500 Euro/Kopf und Monat ansiedeln, aber trotzdem ist die Idee an sich sehr logisch. Dann leistet die Volkswirtschaft nämlich das, was sie zu leisten in der Lage ist.

Leider trauen sich die Politiker nicht zu diesem Schritt, unter anderem auch deshalb, weil er zunächst zu unvermeidlichen Einschränkungen bei der einen oder anderen Gesellschaftsschicht führen wird (außer halt, wir nehmen noch mehr Schulden auf).

Alternativ bleiben nicht viele Möglichkeiten. Höhere Unternehmenssteuern werden wohl nur dazu führen, dass noch mehr Unternehmen ihren Gewinn im Ausland versteuern, höhere Einkommenssteuern (auch wenn sie nur auf beschränkte Gruppen wirkt) schränken das Einkommen der arbeitenden Bevölkerung ein, führen zu einer weiteren Verteuerung des Faktors Arbeit und reiten uns somit noch tiefer ins Schlamassel rein, da Arbeitsplätze noch lohnender ins Billiglohn-Ausland verlagert werden können. Noch mehr Mehrwertsteuer findest du sicher auch unsozial.

Du siehst also, dass eine weitere Umverteilung nicht ganz einfach ist. Dass Unternehmen Managern so viel Geld bezahlen, wenn sie viele Produkte verkaufen, kann man leider nicht ändern. Wie sollte man auch? Das liegt außerhalb des Einflussbereichs des Staates. Jedenfalls ist es mit der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit nicht einfach. Einerseits sind wir zu teuer, um für gewisse Tätigkeiten ein anständiges Gehalt zu zahlen, und andererseits haben wir nicht genug Leute, die gut genug (ausgebildet) sind, um qualifizierte Arbeit im Land zu entfalten.

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