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Giraffe durch tief hängendes Stromkabel getötet - Stromkonzern verurteilt

Weil eine Stromleitung in der südafrikanischen Provinz Limpopo vom Eskom-Konzern zu tief aufgehängt worden war, kam eine Giraffe zu Tode. Der Betreiber einer Wildfarm klagte und bekam in zweiter Instanz Recht zugesprochen.

Das Gericht befand, dass der Stromkonzern ohne viel Kosten und Mühe die Gefahren eines tödlichen Stromschlages hätte vermeiden können. Die Vorschrift über die notwendige Höhe des Stromkabelverlaufs wurde zudem missachtet.

Der Konzern wurde zu einer Schadenersatzsumme in Höhe von 15.000 Rand (1.800 Euro) verurteilt.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Strom, Giraffe
Quelle: www.nachrichten.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2006 17:12 Uhr von xorsystem
 
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bin mir sicher dass Giraffe mehr wert ist als 1800 Euro.
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17.08.2006 17:14 Uhr von touken
 
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Bin mir nicht sicher In Südafrika sind 1.800 Euro verdammt viel Geld.
Wieviel eine Giraffe dort wert ist, ist mir unbekannt.
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17.08.2006 17:16 Uhr von stellung69
 
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Immerhin: 1800 Euro; hätte eher gedacht, daß die Entschädigung viel geringer sein würde; besser wäre aber eine Verurteilung zum Ersatz des Giraffen gewesen......
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17.08.2006 19:52 Uhr von kirschholz
 
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Ich schaue lieber nach Deutschland: Liebe raffgierige EON, RWE o.Ä oder Wasserversorgungsaktionäre, bevor ihr eure Vorstandssklaven zu noch mehr Leistungen zwingt, und damit noch mehr Geld von euren Kunden erpresst, solltet ihr folgendes bedenken. Die Privatisierung von Grundversorgungen ist nichts neues. In Deutschland werden momentan die kriminellen Machenschaften einer Englischen Rechtsextremistin (Margaret Thatcher) nachgeäfft, wo ansonsten Amerikanisches Verhalten nachgeäfft wird. Jetzt soll nun - weil es angeblich chic ist - Radikalkapitalismus der Englischen 1980er Jahre kopiert werden. Schlimm genug, dass Deutsche Politiker seit 1983 keine eigenen Ideen haben, nein sie lassen sich zu Befehlsempfängern von Aktiengesellschaften machen. Nach den Englischen Erfahrungen wird es hier kommen wie es kommen muss. Strom und Wasser wird einerseits zum Luxusgut, während andererseits marode Wasserleitungen und Stromnetzen zu Versorgungengpässen führen werden. Im Falle von Strom kommen gefährlich marode Stromleitungen noch hinzu, die einer echten Gefahr für Leib und Leben führen werden. Heute kann man nicht einmal mehr die Aktieninhaber zur Rede stellen, denn diese sind Fonds aller Art, wo die Einzahler unwissentlich ein ´Profitchen´ davon haben, aber die echten Gewinne nach Amerika fließen.

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