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Perleberg: Bulle vor Schlachter in die Stadt geflohen

Am Donnerstagmorgen wurde die Polizei über einen im Stadtgebiet Perleberg (Landkreis Prignitz) freilaufenden Bullen informiert. Dieser wollte offenbar seiner Bestimmung entgehen und war von einem nahe gelegenen Schlachthof geflohen.

Feuerwehr und Polizei suchten umgehend nach dem Tier und konnten es in einem Maisfeld an der Bundesstraße 189 stellen. Die Feuerwehr ließ eine Drehleiter ausfahren, um den Bullen in dem Feld ausfindig zu machen.

Ein Mitarbeiter des Schlachthofs, der einen Jagdschein besitzt, musste das Tier erlegen. Der Einsatz zog eine 45-minütige Beeinträchtigung des Verkehrs mit sich.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stadt, Schlacht, Bulle, Perleberg
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2006 15:58 Uhr von Pitbullowner576
 
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"musste": vermutlich stand der Bulle ganz friedlich auf der Wiese, aber einer musste wieder in der gegend rumballern..

Bullen sind durchaus harmlos.. das sind keine blutrünstigen Monster die sofort jeden auf die hörner nehmen
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17.08.2006 16:20 Uhr von heinzepreller1
 
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@Pitbull: ich will dir ja keine Heidi-Illusionen rauben aber in Deutschland steht der Grossteil des Viehs schon lange nicht mehr auf der Wiese sondern im Stall.
Wo sie auch hingehören zumindest diejenigen die zu Mastzwecken (so wie dieser hier gehalten werden).
Es war auch nirgendwo von einem "blutrünstigen Monster" die Rede sondern lediglich von einem Bullen der aus einem Schlachthof ausgebüchst ist. Was, wie ich finde, fast keine News Wert ist weil sowas häufiger passiert. Ausserdem wenn du es schon mal mit einem Bullen in Rage, was vermutlich hier auch der Fall war, zu tun gehabt hättest würdest du wahrscheinlich ein wenig anders denken. Fang den mal ein - viel Spass dabei.
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17.08.2006 18:09 Uhr von daopan
 
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Naja, ich weiß nicht... heinzepreller1: Wenn du merkst, daß dir jemand nach dem Leben trachtet, wie würdest du dich aufführen?

Abgesehen davon gehören Rinder nicht nur in den Stall ... und ja, Rinder sind sehr liebe Tiere und fühlen auch sehr schnell, ob der Typ vor ihnen ein Arschloch ist oder nicht.

Ich erinnere mich an einen Doku-Film, wo Rinder auf einem LKW verladen nach Italien transportiert worden sind. Nachdem ein Rind sich beide Hinterbeine gebrochen hatte, war es natürlich unmöglich sich aus dem LWK herauszubewegen. Die Hilfskräfte der Schlachterei - natürlich in Anatomie nicht ausgebildet ... in amerikanischen Foltertechniken vielleicht (?) - versuchten mit festen Stäben das Rind zum Austehen zu "animieren" und stachen mehrfach in das arme Tier. Als das nicht klappte wurde das fühlende Tier mit Metallketten angeketten und mit einem Gabelstabler bis zur Verladekante gezogen.
Dort wurde das arme Tier mit den Ketten an den Hörnern befestigt und mit dem Gabelstabler angehoben ... wenig später haben sich die Hörner unter dem Gewicht des Rindes aus dessen Kopf gerissen.
Letzte Kameraaufnahme waren die Augen des armen Tiers ... die Augen waren nur noch voll Tränen.

Ich bin Vegetarier und wegen mir muß keiner dieser Tiere so leiden. Wenn dich dort gewesen wäre, dann ... ich weiß nicht ... ich hätte denen mehrere gefeuert.
Wenn schon Tiere sterben müssen, dann 100 % schmerzlos ... aber das wird wohl immer eine Illusion sein.

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