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HP: Trotz Gewinn Stellenabbau

Der nach Dell weltweit zweitgrößte Computerhersteller, Hewlett-Packard, hat trotz gestiegenem Gewinn im dritten Geschäftsquartal vor, Stellen abzubauen. HP-Chef Mark Hurd beabsichtigt 15.300 Arbeitsplätze zu streichen.

Der Umsatz des Konzerns stieg um fünf Prozent auf 21,9 Milliarden Dollar, was in etwa 17,01 Milliarden Euro entspricht. Von dem Gewinn sollen unter anderem Aktien zurückgekauft werden.

HP hat bis Ende Juli 10.000 Stellen bereits abgebaut, die weiteren sollen noch in diesem Geschäftsquartal folgen.


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WebReporter: cool_wave
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Stelle, Stellenabbau, HP
Quelle: de.today.reuters.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2006 13:25 Uhr von cool_wave
 
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Ein Konzern hat mal wieder Riesengewinne. Diese werden am besten noch durch Entlassungen gesteigert und der Vorstand erhöht sein Gehalte wegen des hohen Gewinns.
Noch Fragen??
(Umrechnungskurs: 1 US-Dollar = 0,7769 EUR)
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17.08.2006 14:19 Uhr von Andre1977
 
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Warum auch nicht? Warum sollte ein Unternehmen mehr Leute beschäftigen als nötig? Macht doch nicht wirklich Sinn.
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17.08.2006 14:44 Uhr von SchlachtVati
 
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@andre: jo , die entlassenen dan erschissen gelle ?

was bist du für ein brauner drecksack !!!


gib dir mühe es mir zu wiederlegen .
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17.08.2006 14:48 Uhr von daveman007
 
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@andre: mich würd interessieren ob du auch noch so sprichst, wenn deine Firma dich entlässt, trotz hoher Gewinne...
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17.08.2006 14:53 Uhr von vst
 
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das macht echt keinen Sinn.
Nichts "macht" Sinn.
Aber manches ergibt Sinn.

Nur ist es bei HP wie auch bei andern Firmen so, dass sie keinen ordentlichen Service mehr bieten weil sie zu wenig Mitarbeiter haben.

Aber was ist schon Service?
Unnötig und teuer.

Das Schöne wird sein, dass in nicht allzulanger Zeit einiges zusammenbricht.
Dann kann man wieder aufbauen.
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17.08.2006 15:15 Uhr von MaxeL0815
 
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Omg: Ihr würdet ja immer mehr Leute einstellen die euch 0 bringen wenn ich Chef wäre würde ich oder will ich auch Kosten senkend Arbeiten wenn sie keinen wert auf Service legen dann gehen die Leute eben zu anderen Firmen mein gut so is die Wirtschaft ihr könnt eh nichts ausrichten
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17.08.2006 15:32 Uhr von Skolle
 
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@Schalchtvati: "was bist du für ein brauner drecksack !!!"
was ist das denn bitte für ein müll?
Macht/ergibt es denn für ein Unternehmen Sinn, mehr Leute zu beschäftigen als nötig?
Wohl kaum.
Es ist zwar schade, aber man kann doch einem wirtschaftlich arbeitenden Unternehmen das nicht vorwerfen.
Denn wenn es irgendwann zu unwirtschaftlich arbeitet, dann muss es ALLE Leute entlassen, weil es pleite gegangen ist....
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17.08.2006 15:36 Uhr von daveman007
 
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@ Maxel0815: Und hast schon mal weiter gedacht?

Leute raushauen bedeutet Minderung der Kaufkraft bedeutet weniger Umsatz bedeutet (idR.) weniger Gewinn bedeutet Einsparungsmaßnahmen bei Firmen bedeutet Leute raushauen bedeutet usw.

Und wenn deine Firma dich entlässt obwohl sie Gewinn macht? Wäre das auch ok, oder würdest du auch sagen, kann eh nix ändern?

Sozialkompetenz ist in den USA schon lange bzw. nie ein Schlagwort gewesen...
aber dass es in Österreich und Deutschland auch schon so weit ist, ist traurig.
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17.08.2006 15:53 Uhr von Schibby
 
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Null soziale Verantwortung! Die Unternehmen denken einfach nur noch an den Gewinn!
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17.08.2006 17:03 Uhr von Tasko
 
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wieder typisch: Wenn Unternehmen unnütze Arbeitnehmer entlassen, wird rumgemeckert. Tun sie es nicht und die Preise steigen, weil die unnützen Leute ja trotzdem ihre Lohnerhöhung wollen, meckern auch wieder alle rum. Und nicht zuletzt fordern alle Aktienbesitzer, daß die Kurse steigen.
Übrigens ist es bei deutschen Behörden und (Ex-)staatlichen Betrieben auch so. Die unnützen Leute werden weiter "beschäftigt" und alle meckern... Hätte die Post damals als staatliches Unternehmen Leute gefeuert, hätten auch wieder alle gemeckert.
Wenn die Unternehmen ihre Gewinne doch aus sozialen Gründen minimieren sollen, warum fängt dann nicht jeder bei sich selbst an und fragt den Chef mal nach einer Gehaltssenkung? Davon könnte vielleicht noch einer beschäftigt werden. Oder man spende sein überflüssiges Geld regelmäßig an Obdachlose...
Ach ich vergaß: das sollen ja nur die anderen, die Reichen...
Irgendwie höre ich hier auch dauernd "getarnte" Rufe nach dem Sozialismus...
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17.08.2006 18:19 Uhr von SchlachtVati
 
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@tasko: Ach ich vergaß: das sollen ja nur die anderen, die Reichen...
Irgendwie höre ich hier auch dauernd "getarnte" Rufe nach dem Sozialismus...


sozialismus , ist nicht möglich , solange das "geldproblem" nicht gelöst ist !!!

deswegen sind die wirtschaftssystem der letzten 500-800 jahr am arsch , und zwar ALLE !!!!

mit "fakes" wie rassenhass , diskremenierung der frau , etc , wurde der HUMAN , nur beschissen ! ( soweit , sogut )
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17.08.2006 18:22 Uhr von Aurinko
 
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beschäftigt ganz sicher nicht mehr Mitarbeiter als nötig. Ganz im Gegenteil...
Ich bekomme das selbst jeden Tag mit! Unsere Vetriebsbeauftragten bei HP kommen mit Projekten etc. nicht mehr hinterher weil schon jetzt ein Mitarbeiter die Arbeit von 3 machen muss.
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18.08.2006 13:09 Uhr von borgir
 
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Der Gesetzgeber: muss endlich die gesetzlich Grundlage schaffen, dass man solchen Machenschaften, Entlassungen trotz Gewinnen, einen Rigel vorschieben kann.
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18.08.2006 15:06 Uhr von Tasko
 
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@borgir: Genau!
Alle sollen so effektiv arbeiten wie staatliche Betriebe/Behörden!
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18.08.2006 15:16 Uhr von vst
 
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tasko: es geht nicht um unnötige mitarbeiter

Es geht um Mitarbeiter die entlassen werden und ihre Kollegen die ihre Arbeit mitmachen müssen.

Kollegen die dann wegen Stress krank werden, auch fehlen und deren Arbeit muss der nächste Kollege mitmachen.

Es geht um Menschen die kaputt gemacht werden. Für den Profit einiger Manager und Aktionäre. Es geht um Service der nicht mehr gewährleistet ist.

Aber das merken die Firmen dann, wenn sie wegen dem fehlenden Service Kunden verlieren und dann wirklich Personal abbauen können.
Diesmal wirklichunnötiges Personal.
Habe ich keine Kunden brauche ich kein Personal.

Frag mal die Telekom.
Da hat es auch so angefangen. Personal entlassen, ordentlichen Gewinn gemacht, die Kundschaft (ich auch) lief zum Mitanbieter.
Heute müssen sie Personal enbtlassen, weil ihnen die Kunden weglaufen.

Warum soll ich eine große Firma ohne Service teuer bezahlen, wenn ich eine billige Firma ohne Service haben kann.

Sollen sie zugrunde gehen.
möglichst schnell.
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18.08.2006 15:42 Uhr von Tasko
 
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@vst: Ich weiß auch, daß viele große Firmen die falschen Leute entlassen. Die einen sparen am Service und/oder überlasten die restlichen Mitarbeiter, andere entlassen langjährige Mitarbeiter, weil sie "Frischlinge" für´s halbe Gehalt einstellen können. Beides lassen sich Kunden nach Möglichkeit nicht lange bieten und wechseln den Anbieter. Andererseits spielt bei Firmen auch der Preis auf dem Papier eine Rolle. Bei Ausschreibungen gibt´s dann Probleme, wenn die Firma mit einem entsprechenden Service teurer ist als die anderen. Dürfte sich oft rentieren, aber der Preis auf dem Papier entscheidet. Außerdem wird mit den Entlassungen und damit "Einsparungen" der Aktienkurs frisiert. Einen Monat später hat die Firma u.U. klammheimlich wieder die gleiche Anzahl Mitarbeiter. Bis zur nächsten "Umstrukturierung zur Kosteneinsparung" und einem deshalb steigenden Aktienkurs.
Meine bisherigen Äußerung waren nur so extrem wie die der Gegenseite, die auch gegen Entlassungen pauschal wettern, nur weil das Unternehmen Gewinn macht.

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