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Mexikanische Fischer waren 8.000 Kilometer weit abgetrieben worden (Update)

"Sie waren sehr dünn und sehr hungrig", sagte Eugene Muller, der Manager des Fischereiunternehmens, das die drei schiffbrüchigen Fischer gerettet hatte (ssn berichtete). Ein Thunfischkutter hatte sie zwischen den Marshall-Inseln und Kiribati gefunden.

Die drei jungen Hai-Fischer erzählen, dass sie im November vergangenen Jahres von der Pazifikküste bei San Blas (Mexiko) abgelegt hatten. Dann ging ihnen das Benzin aus, und sie seien während der neun Monate 8.000 Kilometer abgetrieben worden.

Muller sagt, er habe verstanden, da seien fünf Männer an Bord des acht Meter langen, offenen Bootes gewesen. Als der Leidensweg begann, seien zwei über Bord gesprungen. Einer der Geretteten, der über die Odyssee berichtet hatte, erwähnte keine vermissten Fischer.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Fisch, Fischer, Kilometer
Quelle: www.abc.net.au

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2006 02:14 Uhr von la_iguana
 
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In der News gibt es noch mehr... Aber was aus den andern Beiden wurde? Muss doch rauszukriegen sein, ob da drei oder fünf Mann in dem Boot waren!
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17.08.2006 12:28 Uhr von Borgir
 
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Das ist bitter: haben die dann rohen Fisch gegessen?? Und es muss ziemlich viel geregnet haben, dass sie nicht verdurstet sind. Sehr bizarre Geschichte.

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