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Berlin: Insasse der JVA Moabit hat sich erhängt

Ein Insasse der Justizvollzugsanstalt Moabit, inhaftiert wegen Erschleichens von Leistungen, wurde am Dienstagabend tot in seiner Zelle vorgefunden. Der Gefangene hatte sich offenbar selbst am Fensterkreuz erhängt.

Es wurde sofort ein Arzt in die Zelle des Mannes gerufen, der konnte jedoch nur noch den Tod des 28-Jährigen bestätigen. Der Mann war erst vier Tage inhaftiert und ist vorher nicht wegen Suizidabsichten aufgefallen.


WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, JVA, Insasse
Quelle: www.berlinonline.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2006 09:04 Uhr von hathkul
 
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wegen schwarzfahren erschleichen von leistungen ist klassischer ausdruck für "schwarzfahren"
lange hätte der also sicherlich nicht sitzen müssen, er war wohl empfindlich/klaustrophobisch oä. üble sache wegen nix.
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17.08.2006 11:22 Uhr von HisWeedness
 
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@vorredner: Erschleichung von Leistung kann alles mögliche sein und muss nich automatisch Schwarzfahren sein...
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17.08.2006 11:38 Uhr von Mondelfe
 
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@Tira2: das Alter steht da: 28 Jahre... und da nichts über die Nationalität da steht, gehe ich mal davon aus, dass es ein Deutscher war...
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17.08.2006 12:32 Uhr von Borgir
 
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Bitter: der hätte doch wegen sowas sicher nicht lang sitzen müssen, oder? Da gab es sicher andere Gründe.

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