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Zum Jahreswechsel müssen sich Kunden auf höhere Strompreise gefasst machen

Eine dpa-Umfrage hat ergeben, dass zahlreiche Stromversorger ihre Preise um etwa zwei Cent je Kilowattstunde anheben wollen. Diese Preiserhöhung wird zum Jahreswechsel vollzogen.

Der Bund der Energieverbraucher richtete herbe Kritik an die Energieversorger, u. a. weil auf die Verbraucher auch die höhere Mehrwertsteuer zukommt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Wechsel, Strom, Kunde, Strompreis, Jahreswechsel
Quelle: de.biz.yahoo.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2006 08:43 Uhr von Da_Hashi
 
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Mit uns kann mans ja machen! Wenn ich sowas lese geht mir der hut hoch!
Warum wirds wieder teurer??Bekommen die Herren Stromversorger den hals wieder nicht voll oder bekommen die anleger von aktienfonds nicht genug dividende?
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16.08.2006 08:55 Uhr von opppa
 
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Die wollen doch nur unser Bestes! Die Lobby wird es schon richten, daß "unsere" Politiker die Preiserhöhungen genehmigen!

Nach den erfolgreichen Preiserhöhungen werden dann die Gewinne ins Ausland verschoben und die Prämien für Management, Lobbyisten und Politiker (aus der Portokasse) erhoht!

TRAUE KEINEM POLITIKER DEN DU NICHT GEKAUFT HAST!
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16.08.2006 09:14 Uhr von Un4given
 
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Das passt doch perfekt: zur Umsatzexplosion bei e.on;-)
Auf die Art und Weise kommen wir wenigstens in den Genuß die Mehrwertsteuer Erhöhung mehrmals zu bezahlen.
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16.08.2006 09:57 Uhr von kryptek
 
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Passt super zu der News darunter mit den extremen Gewinnen bei den Stromanbietern...
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16.08.2006 10:14 Uhr von Cpt.Proton
 
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Zeit für eine: effektive Regulierung.
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16.08.2006 10:32 Uhr von wounds
 
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Seit Jahren gleicher Verbrauch und jedes Jahr steigt die Rechnung... krank... und das bei gleichbleibendem Einkommen...

Und es gibt immernoch Leute die Umsatz mit Gewinn verwechseln...
Falls ihr es nicht wusste: der Umsatz kann sich zwar steigern, der Gewinn aber Zeitgleich sinken.
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16.08.2006 11:14 Uhr von _BigFun_
 
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Blutsauger: Modernes Raubrittertum - und die Regierung lacht sich ins Fäustchen, denn es kommt dann ja noch die Mehrwertsteuer auf die 2 cent.
Das schlimmste ist, dass die Stromnetze in Deutschland extrem Marode sind - und die Störanfälligkeit steigen wird.
Seit Jahrzehnten ist der Gewinn im Vordergrund - und nicht der Kunde - ich für meinen Teil, wären für eine Verstaatlichung der Stromversorgung - und statt Gewinn - sollte nur die Kostendeckung im Vordergrund stehen - aber ich träume leider nur wieder :/
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16.08.2006 11:24 Uhr von SchlachtVati
 
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@wouds: gewinn ist schädlich für die menschliche gemeinschaft und gewinnmaximierung ist nicht clever sondern absolut zerstörerisch auf ALLEN ebenen!"

http://www.systemfehler.de

komm beiss an proton
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16.08.2006 12:28 Uhr von Muta
 
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@_BigFun_: "Verstaatlichung der Stromversorgung"
Interessantes Beispiel dazu: http://www.wdr.de/...
Höchstpreise festlegen und das Netz wieder, sobald der Vertrag ausläuft (oder er als ungültig bewiesen wird), übernehmen ist hier die Lösung.

Kurz zusammengefasst, warum der Energiemarkt nicht privatisiert (oder besser formuliert: unter dubiosen Bedingungen verramscht) werden darf:
- Langfristige volkswirtschaftliche Planung, die hier nötig ist, bei Privaten nicht möglich (weil sich Investitionen nur sehr langfristig lohnen, zu langfristig für die Renditenmaximierung)
- keine demokratische Kontrolle über elementares Gut der Volkswirtschaft
- ineffektiv und teuer da kein wirklicher Wettbewerb in der Infrastruktur möglich (Oligopol- und Monopolbildung)
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16.08.2006 12:54 Uhr von SchlachtVati
 
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@muta: das listige an der ganzen energiegeschichte ist doch auch ,...." je mehr du sparst , desto teurer wird sie" , und das ist schon immer so , man wurde als kunde noch nie dafür belohnt , energie zu sparen (nominal gesehen) !


das fängt z.b. bei den autos an , zum größten teil ist der mensch bestrebt ein verbrauchsarmes auto zu haben , der sprit wird aber immer teurer ! ( sonst entlassungsproduktivität )

andersrum funktioniert es aber auch nicht , mehr verbrauch = rabate ! ausser natürlich subventionierte unternehmen .

"wir machen das schon alles so richtig ,mit der umweltvernichtung "
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16.08.2006 13:42 Uhr von Cpt.Proton
 
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ein staatliches Monopol: ist ineffizienter als ein funktionierender Markt.
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16.08.2006 17:28 Uhr von Troll-Collect
 
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Nachts ist es kälter als Draußen: nfc
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16.08.2006 21:10 Uhr von murkelmax
 
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nee Troll-Collect: Nachts ist stellenweise dunkel :))
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16.08.2006 23:31 Uhr von SchlachtVati
 
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kicher: Deutsche Strompreise nicht im Mittelfeld
Deutsche Strompreise nicht im Mittelfeld
(16. August 2006) Der VDEW läßt verbreiten, daß die "deutschen Strompreise im Mittelfeld" lägen (siehe auch die VDEW-Webseite). Diese Pressemeldung erscheint seit Tagen in mehr oder weniger gleichlautetender Form flächendeckend deutschlandweit in allen Tageszeitungen und auch in der Fachpresse.

Fakt ist, dass sich die deutschen Strompreise keineswegs im europäischen Mittelfeld befinden. Ausweislich der Daten des Statistischen Bundesamtes (unter http://www-ec.destatis.de , kostenfrei öffentlich zugänglich) liegen die deutschen Preise mit 18,32 Cent/kWh weit (38 Prozent) über dem europäischen Durchschnitt von 13 Cent/kWh. Lediglich der Anstieg der Strompreise ist – im genannten Betrachtungszeitraum - hinter dem europäischen Durchschnitt zurückgeblieben. Das ist ein ganz anderer Sachverhalt, als die Überschrift suggeriert und belegt zudem, dass das Strompreisniveau bereits in der Vergangenheit in Deutschland überhöht war.

Der Bund der Energieverbraucher rät allen Verbrauchern, die überhöhten Stromrechnung nicht zu bezahlen und schriftlich die fehlende Billigkeit zu bemängeln. Das Landgericht Koblenz hat entschieden, dass eine Stromsperre in diesem Fall unzulässig ist. Details hier.

http://www.energienetz.de/...

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