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Israel: Von Katjuscha-Raketen heimgesuchte Gebiete als touristische Attraktion

Israelische Reiseveranstalter bieten demnächst Touren im Norden des Landes an. Touristen sollen Gebiete besuchen können, die im vergangenen Monat von Katjuscha-Raketen der Hisbollah getroffen wurden.

Kiryat Shmona und Kfar Giladi werden als Besuchsziele im Reisepaket enthalten sein. Dort werden auch Gespräche mit Bürgern möglich sein, die lange in Luftschutzkellern ausharren mussten. Im Programm sind auch historische Ziele.

Die Behörden unterstützen die Initiative und hoffen, dass Touristen aus dem ganzen Land aus Solidarität mit ihren Landsleuten den in Mitleidenschaft gezogenen Norden Israels besuchen werden.


WebReporter: stellung69
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Israel, Rakete, Gebiet
Quelle: www.haaretz.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2006 20:33 Uhr von stellung69
 
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Wenn es den Leuten vor Ort hilft, ist die Initiative nicht verkehrt; in der Quelle gibt es noch mehr Informationen.
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15.08.2006 21:05 Uhr von jesse_james
 
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Mit der Gewalt der Hisbollah Kohle machen ?! Und sich somit den Wiederaufbau von anderen finanzieren lassen ?!?

Was ist das denn für eine Einstellung ?
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15.08.2006 23:40 Uhr von heinerhempel
 
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Also ich finde: die menschliche Perversion kennt keine Grenzen. Mit dem Leid und dem Unglück anderer noch Geld machen ist aus meiner Sicht kaum noch zu toppen. Man stelle sich mal einen Fremdenführer vor der den gaffenden Touristen erzählt , "ja und hier haben wir dann einige Leichen gefunden." Auf solche "Attraktionen" sollte man dann doch verzichten.
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16.08.2006 01:19 Uhr von Borgir
 
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ich glaube: dass damit zum thema israel alles gesagt ist. das ist so das bekannte i-pünktchen auf den vorkomnissen der letzten tage.

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