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Libanonkrieg: Brustvergrößerung rettete Israelin vor dem Tod

Besonderes Glück hatte eine junge Frau aus Israel bei einem Raketenangriff der Hisbollah auf Nordisrael. Sie hatte sich kurz vor dem Krieg ihre Brüste vergrößern lassen.

Nachdem eine Rakete in ihrer Nähe eingeschlagen war, hat sich ein Splitter in ihre Brust gebohrt. Das kurz zurvor implantierte Silikon hätte nun das lebensgefährliche Metallstück abgebremst und so das Leben der Frau gerettet.

Laut dem Naharija-Krankenhaus sei der Splitter wenige Millimeter vor ihrem Herzen stecken geblieben und hätte ohne die Silikonmasse das Herz durchbohrt und die junge Frau getötet.


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WebReporter: Scorpio1284
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Israel, Brust, Libanon, Brustvergrößerung
Quelle: orf.at

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2006 11:38 Uhr von Bela2k
 
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erster: hmm zahlt das dann jetzt die krankenkasse? :D
zumindest die neuen implantate?
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15.08.2006 12:14 Uhr von polemikado
 
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die story kennt man aus den Weltkriegen mit einer: Bibel in der Brusttasche. Heutzutage ist es eben das Brustimplantant.
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15.08.2006 12:44 Uhr von CSedl
 
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@polemikado: Was für ein guter Vergleich zu unserer heutigen Spaßgesellschaft! :)

Du tust deinem Namen ja alle Ehre!!
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15.08.2006 12:48 Uhr von woehmke
 
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na ja: ich hätte nie gedacht mal zu hören das Silikonkissen einen guten Zweck erfüllen, bzw überhaupt mal einen Zweck erfüllen, den ma nachvollziehen kann.
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15.08.2006 12:49 Uhr von adsci
 
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die frage ist ob die frau ohne brust-op auch bei der explosion an der gleichen stelle gestanden hätte und den gleichen splitter abbekommen hätte. die zeitlinie ist doch völlig verändert worden :-D
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15.08.2006 12:56 Uhr von coolman0704
 
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Das heisst dass von jetzt an die Schönheitskliniken Spezialangebote machen, Brustimplantate + Lebensretter in einem für nur 2000€!!!
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15.08.2006 13:02 Uhr von Bibip
 
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und was ist mit den süßen Jungs?
Bekommen die jetzt auch Brustimplantate?
Und die Soldaten?
Auch mit Plasitk-Titten?
Hach.... geil.....!
Grüße
bibip
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15.08.2006 13:29 Uhr von johagle
 
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Ich kannte mal einen Bergsteiger der hatte eine Penisverlängerung… und als im das Seil riss…

ne… das glaubt ihr mir eh nicht….
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15.08.2006 13:31 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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Blöde Sprüche: Ich musste am anfang auch darüber lachen, wenn man sich die Schmerzen, die die Frau hat, vorstellt, ist es nicht mehr so lustig. Besser man denkt etwas mehr darüber nach. Ansonsten wünsch ich euch noch viel Spaß mit euren Fantasien ;-)
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15.08.2006 14:40 Uhr von jesse_james
 
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Kann man deswegen jetzt in Zukunft: davon ausgehen, das einem in Israel und dem Rest der Welt vermehrt israelische Frauen mit (übertrieben) großen Brüsten begegnen werden ?!

Ist ja offenbar ein perfekter Schutz gegen Splitterwirkung von Granaten und Raketen.
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15.08.2006 14:43 Uhr von Generalstreik
 
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Silicon für die Hisbollah: Wenn das mal jetzt keine Schule macht und sich die Hisbollah-Kämpfer Silicon in den Hintern implantieren lassen.
Wäre ein guter Schutz gegen Splitter und würde bei einer Gefangennahme die Fußtritte der Israelis relativ erträglich machen.
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15.08.2006 17:16 Uhr von Shimmek
 
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Die OP hat fast das Leben gekostet ! Auch wenn es von adsci vielleicht nur als Spass gemeint war. Diese Brustvergrößerung hat der Frau nicht das Leben gerettet, sondern das Leben versaut. Ohne diese OP wäre ihr Leben zumindest geringfügig anders verlaufen und sie hätte 100% nicht diesen Splitter abbekommen, da sie woanders gewesen wäre.

In dieser Situation hingegen war es ihr Glück, dass sie Silikon hatte. Da stimme ich wohl zu. Aber ohne die OP wäre sie bestimmt nicht von dieser Bombe (bzw. einem Splitter) getroffen worden.
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15.08.2006 17:25 Uhr von 0_o
 
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dafür ist: das silikon aus dem implantat nun in ihren körper gedrungen und hatt sie somit vergiftet?
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15.08.2006 17:33 Uhr von freak123
 
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an solche zusammenhänge wie die brustvergrößerung und die rettung vorm tod glaube ich nicht. da die frau, hätte sie ihre brustvergrößerung nicht machen lassen, zu dem zeitpunkt des angriffs woander, wenn nicht gar an einem anderen ort gewesen wäre, und dann auch nicht gestorben wäre.
egal ob man an determinismus glaubt oder nicht, ist das so.
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15.08.2006 17:36 Uhr von freak123
 
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zusatz: also das silikon in den titten hat ihr in dem moment natürlich schon das leben gerettet, die vorausgegangene vergrößerung aber nicht.
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15.08.2006 19:33 Uhr von larsiboy
 
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Zeitlinie verändert? Hi,

ohne genaueres Wissen über die Umstände könnt ihr nicht davon ausgehen, dass sie woanders gewesen wäre und damit garnicht getroffen worden wäre. Vielleicht schlug die Bombe ja nachts um 3 Uhr ein, wo die Frau schlief und die schlief da sicherlich genauso, wenn sie vor nen Monat die OP nicht gehabt hätte... ich bin ja auch so gut wie jeden Tag um 3 im Bett auch wenn ich vor nen Monat noch 2 Wochen im Urlaub war... und daher kann man nicht davon ausgehen, dass sie 100 % nicht den Splitter abbekommen hätte, wenn sie nicht die OP gehabt hätte (@shimmek). Wenns im Bett war, könnte man sogar von ausgehen, da sie jetzt eher auf dem Rücken schläft, und der Splitter sie somit von oben nicht zuerst in den Rücken geschosen ist (angenommen sie schlief sonst eher auf dem Bauch) würde diese OP sie ja doch mehr gerettet als geschadet haben ;)

CU
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15.08.2006 20:19 Uhr von mercator
 
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@Autor: Die Kritiker haben z.T. ja echt, aber ich fand die Geschichte trotzdem gut. Ein Tipp (fass das bitte nicht als Klugscheißerei auf, ich habe professionell mit Sprache zu tun): Deine Formulierung "Das Silikon...hätte ...das ...Metallstück abgebremst" ist falsch, es muss heißen: "habe". "Hätte" (Konditional) würde bedeuten, dass das unter bestimmten Umständen passiert wäre, aber leider nicht passiert ist. "habe" (Konjunktiv Präsens, Verbform der indirekten Rede) zeigt, dass du die Äußerung nicht als Fakt wiedergibst, sondern als Zitat von jemand anderem. Der Unterschied ist nicht immer von Bedeutung, hier aber sehr wohl.
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15.08.2006 20:22 Uhr von MattenR
 
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Und dann kein Bild in der Quelle... -.-

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15.08.2006 20:34 Uhr von Shimmek
 
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@larsiboy: Ok, da hast du natürlich Recht. Ich war jetzt einfach davon ausgegangen, dass es tagsüber passiert ist und sie irgendwo rumlief, als es passiert ist. So habe ich mir das Geschehen jedenfalls vorgestellt. Streichen wir auch noch mal die 100% und ich sage einfach nur noch, dass ich mir (so wie ich es mir vorgestellt habe) nur noch relativ sicher bin, dass sie nicht gotroffen worden wäre.

Wenn die Frau aber im Bett gelegen hat, dann wäre dieser Vorfall auch ohne Brustoperation eingetretten und somit hätte die OP tatsächlich das Leben gerettet. Somit hast du natürlich auch recht. Hatte das gar nicht in Betracht gezogen ...
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15.08.2006 20:51 Uhr von freak123
 
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@shimmek @larsiboy: @shimmek:
haha gar nicht gelesen dass du kurz vor mir den gleichen gedanken hattest

@larsiboy & shimmek:
wenn es um 3 uhr nachts passiert ist, wäre sie zwar nicht woanders gewesen, sondern auch im bett, trotzdem wäre sie anders dagelegen (vorallem weil man sich im schlaf auch wälzt), also hätte der splitter dann auch an ihr vorbeigehen können.
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15.08.2006 22:06 Uhr von Garviel
 
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Und wenn: sie sich die Brust nicht hätte vergrößern lassen, hätte es sein können, dass sie zwei Tage früher hätte einrücken müssen und in einen tödlichen Hinterhalt geraten wäre. Oder dass sie ohne jede Feindberührung einen coolen Wartejob machen würde. Oder, oder, oder.... Nein, adcsci hat schon REcht: Durch die Brustvergrößerung ist die Zeitlinie in einer bestimmten Richtung festgeklopft worden, und ohne die OP wäre es in irgend einer Weise anders gelaufen. Wie, können wir nicht sagen.
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16.08.2006 15:23 Uhr von Mr.E Nigma
 
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ich dachte eigentlich das Kevlar Westen im Kriesenfall zur Ausrüstung des Israelischen Militärs zählen.
(sah wenigstens auf den Bildern die ich bisher gesehen habe so aus)
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26.08.2006 16:45 Uhr von Sackratte
 
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Hakt es? Spinnt ihr eigentlich jetzt alle? Wozu bringt ihr denn die Zeitlinie ins Spiel? Hätte der Koch der Kantine neben der Waffenfabrik sein Messer vom Kartoffelnschälen fallen gelassen hätte die Vibration einen Fehler in der Fertigung der Rakete verursacht und das Ding hätte ihr Ziel leicht verfehlt und der Splitter wäre direkt im Hintern der Frau gelandet mit oder ohne Brust-OP.

Mein echter Kommentar zur News... Man kann halt auch Glück im Unglück haben. Denn die Rakete wird wohl einiges zerstört haben... wenigstens lebt die Frau noch.

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