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Trier: Gerichtsverhandlung - Polizist gesteht Bankraub

Am Montag wurde in Trier der Prozess gegen einen 53-jährigen Polizisten eröffnet. Dem Verdächtigen wird vorgeworfen im April 2006 eine Bank in Trierweiler überfallen zu haben.

Der Kriminaloberkommissar zeigte sich vor Gericht geständig und gab zu, vermummt und unter Verwendung seiner Dienstwaffe, die Bank überfallen zu haben. Er erzählte weiter, große finanzielle Probleme hätten ihn dazu gebracht, den Raub zu begehen.

Bei dem Delikt ergaunerte der 53-Jährige an die 80.000 Euro - bereits einen Tag später ging er zur Polizei und bekannte sich dazu, den Überfall auf das Kreditinstitut verübt zu haben.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Polizist, Trier, Gerichtsverhandlung
Quelle: www.chiemgau-online.de

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14.08.2006 15:37 Uhr von fissy
 
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weils ein Polizist ist: bekommt er 24 Monate auf Bewährung und darf morgen wieder weiterarbeiten und böse Gauner jagen.

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