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Fidel Castro bereitete die Kubaner auf eine weniger gute Nachricht vor

In der Zeitung "Juventud Rebelde" wendete sich der erkrankte Fidel Castro, er wurde am Sonntag 80 Jahre alt (ssn berichtete), mit einer Botschaft an die Kubaner, in der er seinen Krankheitszustand kommentiert. Darin verbreitet er nicht nur Optimismus.

"Ich empfehle Euch allen, optimistisch und zugleich immer für eine ungünstige Nachricht bereit zu sein," zitiert ihn der österreichische "Standard". Obwohl sich sein Gesundheitszustand gebessert habe, bestünden noch Risiken.

Der kubanische Staatschef musste vor zwei Wochen wegen einer schweren Erkrankung operiert werden.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fidel Castro
Quelle: derstandard.at

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2006 12:32 Uhr von la_iguana
 
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Ich habe schon den Eindruck, dass er sein Präsidentenamt nicht mehr wahrnehmen wird und dieses bald ganz abgibt.
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14.08.2006 13:47 Uhr von necesite
 
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Beitrag: Das sind doch großartige Nachrichten für dieses arme gebeutelte Land.

Endlich weg mit dem selbsternannten Despoten und Willkürherrscher Castro!
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14.08.2006 14:33 Uhr von la_iguana
 
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wie auch immer: mit 80 sollte sich auch ein ehemaliger Revolutionär aus solchen Ämter zurück gezogen haben. Wenn seine Politik tatsächlich als nachhaltig gelten und dies auch bleiben will, dann ist es allerhöchste Zeit dafür.
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14.08.2006 14:33 Uhr von rollhome
 
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ich: bin mir da nicht so sicher- es glaubt doch wohl keiner wenn herr b.. das sagen hat, das es dem armen gebeutelten land besser gehen wird.
nach c.. b.., welcher despot ist da besser?
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14.08.2006 14:34 Uhr von summertime
 
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necesite: und der nächste Irre kommt nach ;)

Auf jeden Fall hast Du Dir mit Deinem Kommentar jetzt ein paar Freunde hier gemacht ... viel Spaß, denn die sind der Meinung dem Land geht es doch gut.
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14.08.2006 14:54 Uhr von newticker
 
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@necesite: Im Vergleich zu anderen 3. Welt Ländern geht es den Cubanern vieleicht gar nicht mal so schlecht.Und ich glaube ein Großteil der älteren Generation steht hinter Fidel.
Sicher hat er auch Fehler gemacht. Die hat Saddam auch gemacht, aber sie hatten Ihre Länder immer unter Kontrolle. Wenn man sich die Anarchie im Irak derzeit anschaut, weiß ich nicht was besser ist. Manche Völker sind noch nicht reif für die Demokratie. Ebenso wie die Welt bzw. die Menschheit noch nicht für den Sozialismus reif war. Ich bin sicher der kommt irgendwann, wenn die Menschen sich nicht vorher ausrotten.
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14.08.2006 14:58 Uhr von gnupi
 
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denken? gute frage warum eigentlich?
vielleicht ja weil es eines der wenigen länder ist, in denen niemand hunger leidet; die armen- und elendsslums westlicher kulturländer "eG USA" stelle ich mal dagegen... dito die mediendiktatorischen Systeme in sog. freien Ländern (Deutschland?), objektief betrachtet glänzen beide Kehrseiten der Medalie wenig...

bis auf dass man sich damit abfinden muss, dass dort wo man versucht den Level des Wohlstandes unter den Menschen anzugleichen, diese gleichsam "arm" sein wird. warum? verteile man die rohstoffe der welt auf 6,5 Mrd Menschen und komme man von selber drauf.

Kuba ging es bisher vergleichsweise gut, wenngleich: mit 80 sollte man wirklich langsam seine Nachfolge klären. Das ewige Kreuz Personenkultgefärber Regime.
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14.08.2006 15:13 Uhr von ichwarsnicht
 
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Diktatur: irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass hier tatsächlich User der Meinung sind, an der Diktatur in Cuba wäre irgend ewas positives.

Es mag toll sein, dass das Gesundheits- und Bildungssystem in Cuba eines der besten in Südamerika ist. Das aber für den Preis der persönlichen Freiheit des Denken und Handelns zu erkaufen - oder halt aufgezwungen zu bekommen ist mehr als zu teuer.

Letztlich fliehen nicht umsonst jedes Jahr mehr als 20.000 Leute aus diesem Land!

Es bleibt nur zu hoffen, dass mit dem Ableben/Abgang dieses Verbrechers Castro genug Kraft in der Opposition zusammenkommt um dem Volk in Kuba einen Weg in die Freiheit zu bereiten.
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14.08.2006 15:32 Uhr von peteradolf86
 
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Dikatur: Eine Dikatur ist _IMMER_ schlecht
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14.08.2006 15:57 Uhr von Zuchtmuecke
 
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Diktatur: Es gibt hier tatsaechlich Leute, der Meinung sind, an der Diktatur in Kuba waere irgend etwas positives und ich zaehle mich doch dreisterweise dazu!

Demokratie mag fuer Deutschland die richtige Staatsform sein, das impliziert jedoch nicht, dass das fuer alle Laender der Welt gilt. Einem Land Demokratie aufzwingen ist wie ihm die Diktatur aufzuzwingen. Sei tolerant, gib den Menschen in diesen Laendern Zeit. Der Wille muss von innen kommen und nicht von aussen.

Die Menschen in den Demokratien der westlichen Welt haben jahrhundertelang auf diese Entwicklung hingearbeitet, der Wunsch nach Demokratie ist hier historisch gewachsen.

Damit verbunden ist allerdings auch ein Rechtsstaatsempfinden der Buerger, bestes Beispiel ist hier der Irak. Es gibt verschiedene ethnische Gruppen, die fuer sich die Macht beanspruchen, doch sie sind nicht wirklich bereit, miteinander Diskurs zu fuehren.

Wie soll da eine Demokratie funktionieren ?

Die Entwicklung in der westlichen Welt ist auch noch nicht abgeschlossen, da wird der Trend in spaeteren Jahrhunderten mit Sicherheit in Richtung Sozialismus und spaeter in Richtung Kommunismus gehen, allerdings muss der Wille dazu wieder von den Menschen kommen. Von oben diktiert mit Mauer drumrum funktioniert nicht.
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14.08.2006 16:07 Uhr von hitzing
 
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peteradolf86 - Diktaturen immer schlecht und wie ist das mit der Diktatur des Kapitals???
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14.08.2006 16:08 Uhr von jesusschmidt
 
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diktatur? wer wagt es ein fremdes land, was nur in den nachrichten vorkommt, wenn es seinem anführer schlecht geht, "diktatur" zu nennen. ich glaube nicht, dass castro mit hitler und stalin auf einer stufe steht.
ich denke, kuba ist eher mit der ddr vergleichbar. die ddr war auch keine "richtige" diktatur.
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14.08.2006 16:18 Uhr von evil_weed
 
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tsts: wie kann man denn davon ausgehen, dass es in kuba gar nicht so schlecht sein soll?
die schulen und medien sagen uns die einzig wahre realität. alles andere ist einbildung.

unsere demokratie und kapitalismus sind das allerallerbeste was es auf der welt geben tut!
wer was anderes behauptet hat in der schule und bei der bild zeitung nicht aufgepasst.
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14.08.2006 17:25 Uhr von JustMe27
 
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Kuba könnte eines der reichsten Länder der Welt sein,. wenn, ja wenn da nicht ein gewisses Land ein gewisses Embargo verhängt hätte, das vom Rest der Welt geächtet ist. Kuba hätte das einzige beispiel für funktionierenden Kommismus sein können...
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14.08.2006 17:28 Uhr von Gnomeo
 
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Kuba ein wirklich altes Thema mittlerweile....
Ich möchte dazu nicht viel sagen, ich sag nur: Schaut euch mal die ganzen korrupten Demokratien in armen Ländern an und vergleicht sie mit einem Land, welches ein großartiges Bildungssystem und eine vorbildliche Gesundheitsvorsorge hat, indem man allerdings seine Meinung nicht öffentlich äußern darf, wenn sie sich gegen das System richtet. Was wäre euch lieber?
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14.08.2006 17:36 Uhr von maki
 
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Gnomeo: "Was wäre euch lieber?"

Naaaa, wie wärs mit nem Land, wo die Bildung beschissen und das Gesundheitssystem bald unbezahlbar ist und wo man TROTZDEM seine Meinung nicht öffentlich äußern darf, wenn sie sich gewissen Kreisen nicht anpasst... ;-)
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14.08.2006 18:22 Uhr von teufelchen1959
 
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@ichwarsnicht: Es hauen nicht jährlich 20.000 Kubaner illegal aus Kuba ab, sondern die USA und Kuba haben ein Abkommen, wonach die US-Regierung jährlich 20.000 Einwanderungsvisa ausstellt und dafür alle illegalen Einwanderer abschiebt. Aber das Land blutet dadurch kaum aus, da die Bevölkerung Kubas pro Jahr im Durchschnitt um 100.000 zunimmt durch Geburtenüberschuss. Und der ist da, weil Kuba die geringste Säuglingssterblichkeit in ganz Süd- und Mittelamerika hat, ein ausgezeichnetes Gesundheits- und Bildungssystem.

Ich will damit nicht schönreden, dass Fidel Castro gewissermaßen als Diktator herrscht und diverse Menschenrechte in Kuba nicht beachtet werden, seit 1980 erfolgt aber Schritt für Schritt eine Öffnung.

Insgesamt geht es den Menschen in Kuba jedoch noch x-mal besser als den Bewohnern vieler anderer Entwicklungsländer in der Welt, und das ist schon nicht zuletzt der kubanischen Revolution und der Unterstützung durch die Sowjetunion, die DDR und andere Länder bis zu deren Zusammenbruch zu verdanken.
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14.08.2006 18:23 Uhr von newticker
 
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@evil: Stehst scheinbar unter Drogen. "Geben tut" (tut-tut)es schon noch was Besseres. Und das sage ich als Unternehmer. Die einzig gerechte Form ist der Sozialismus. Im Kapitalismus wird die deutsche Bevölkerung bald ausgestorben sein. Erst recht wenn nur Kiffer rumspringen, die keinen hochkriegen und dumme Sprüche klopfen.
In der DDR war nicht alles schlecht. Und wenn wir nicht für die Westzone die Reparationen an die UDSSR mit abtreten hätten müssen und uns auch nur Honig in den Arsch geschmiert worden wäre, wer weiß, es hätte vieleicht auch anders ausgesehen. Mein Vater (eigentlich Antikommunist) hat mir mal von den 60er und 70er Jahren berichtet. Da war noch Mut und Aufbruchstimmung. Obwohl hier von den Russen alles demontiert wurde, was noch irgendwie zu gebrauchen war. Den Ossis ging es doch schon wenige Jahre nach dem Krieg besser als den Russen. Ne muß los. Keine Zeit mehr.
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14.08.2006 18:27 Uhr von teufelchen1959
 
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Nachsatz: Zitat Wikipedia zur kubanischen Wirtschaft:
"Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erholte sich seit der Wirtschaftskrise von 1993 (0,7%) auf 3% im Jahre 2004. Die Produktion hat aber immer noch nicht den Stand des kalten Krieges wieder erreicht. Kubas Außenhandelsbilanz ist stark negativ, das Land muss mehr Güter importieren als es exportieren kann."

Einschub: Im Prinzip hat ja das Land als Rohstoffe nur Nickel, Zucker und Tabak...

Fortsetzung:
"Aufgrund einer anhaltenden, von George W. Bush verschärften US-Blockadepolitik und der ablehnenden Haltung westlicher Nationen gegenüber sozialistischen Ländern, hat Kuba keinen Zugang zu langfristigen Investitionskrediten auf den Weltfinanzmärkten, sondern muss sich Gelder mit niedrigen Laufzeiten zu hohen Zinsen (bis zu 20%) leihen.
Die Staatsverschuldung bleibt im internationalen Vergleich dennoch auf einem niedrigen Niveau und lag im Jahre 2005 bei 13 bis 14 Mrd. Dollar."
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14.08.2006 18:34 Uhr von vst
 
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in kuba ist es klasse: in der ddr war es auch toll.

ach was beneide ich alle die dort aufwachsen und leben durften.

wie schlecht hatte ich es dagegen doch hier in der brd.
keiner hat meinen vater eingelocht, weil er was gegen die regierung sagte.
keiner hat meinen bruder erschossen, weil er das land verlassen wollte.

so ein abenteuerlustiges leben hätte ich auch gerne gehabt.
wie langweilig hier.

nein, weder in kuba, noch in der ddr gibt/gab es eine diktatur.
niiiiieeeee!!!!!!!

genug mit sarkasmus.
mir tut der bauch weh.
vor lachen
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14.08.2006 19:13 Uhr von newticker
 
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@vst Soviel zeit muß sein! Also, rechne mal gegen
1. soziale Absicherung für Alle!!!
2. Grundnahrungsmittel staatlich gestützt
3. Kinderkleidung staatlich gestützt
4. Top Schulbildung (kommen die wessis jetzt noch nicht ran) für alle gleich!
5. das Sozialversicherungsystem der DDR sollten die wessis mal einführen, würde viele Probleme lösen.

Ihr ossis helft mir mal, was war noch gut?

Also ich BJ 69 hatte mich damit abgefunden in diesem System zu leben. Hätte als BO eine ruhige Kugel geschoben.
Was habe ich jetzt? Sitze jeden Tag in der Firma und hoffe, dass nicht wieder ein Auftraggeber Insolvenz anmeldet und ich meine Kinder ernähren kann. Man kann im Westen viel Geld verdienen, wenn man Glück hat, aber der Preis dafür ist sehr hoch. Ich habe seit der Wende durch den Stress sicher 10 Jahre meines Lebens verspielt. Hab seit 1991 nie länger als 10 Tage/pa Urlaub gemacht. Arbeite selten weniger als 75 Stunden die Woche um Vater Staat abzufüttern und die Pleiten auszugleichen. Reiseziele: 1991 Wien 3 tage, seit 1995 im Winter 7 Tage Südtirol. Also auf Reisefreiheit kann ich verzichten, die hatte ich hier und da nicht. Und Probleme hatten eh nur Problemkinder. Wenn ich weiß, das an der Grenze ne Selbstschußanlage steht, dann renne ich da nicht durch. Ich setze mich in eine MIG und fliege drüber, wenn ich das denn will. Ich war auch geblendet vom "Goldenen Westen". Mittlerweile denke ich anders. man lernt halt nie aus.
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14.08.2006 19:29 Uhr von vst
 
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newticker: tut mir leid. hab ich vergessen

soziale absicherung hatten wir auch mal
dann kam kohl, dann schröder und die ossitante merkel macht es vollends kaputt.
:-)

>Grundnahrungsmittel staatlich gestützt
Kinderkleidung staatlich gestützt<
wenn man es sich leisten kann.
konnte es sich die ddr leisten?

>Top Schulbildung (kommen die wessis jetzt noch nicht ran) für alle gleich!<
für alle gleich?
jetzt heul ich gleich. vor neid.

>das Sozialversicherungsystem der DDR sollten die wessis mal einführen, würde viele Probleme lösen.<
und viele andere probleme erst aufbringen.

entschuldige, aber ich weiß nicht wieso ein staatliches system wie das der ddr ...
....nein, vergiss es.

es war alles toll.
bei hitler war auch nicht alles schlecht.
er hat die autobahnen gebaut und die mütter bekamen einen orden und nachts konnte man ohne gefahr auf die straße.
>achtung sarkasmus<
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14.08.2006 20:29 Uhr von maki
 
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Newticker, was Du nur hast, es ist doch alles Supi: Ist doch voll endgeil:

- beim Arbeitsamt Schlange stehn zu dürfen
- ab einer gewissen Einkommensgrenze das Margarinebrot auch ohne Wurst oder sonstigen Schädlichkeiten zu futtern
- Im TV zukucken zu dürfen, wie Reisefreiheit aussieht
- Im TV sehen zu dürfen, was für tolle Produkte "die da oben" sich so kaufen können
- für provozierende Hand- und Mundbewegungen ;-) zumindestens erstmal in U-Haft zu landen
- in der Bronx zu leben
- in Favelas für immer das Abenteuer der (fast) freien Natur geniessen zu dürfen (he, für solche Erlebnisse zahlt so manch gesättigtes Kapitalistentier ne Menge Kohle)
- mit ohne Zähne rumzulaufen, weil mit ohne Geld
...
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14.08.2006 20:31 Uhr von maki
 
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NAchtrag: - und definitiv zu wissen, dass man am Arsch ist und es NUR noch ABWÄRTS gehen wird (nicht alle, aber immer öfter...)
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14.08.2006 23:21 Uhr von muetze84
 
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Ich: hoffe das Kuba nach dem hoffentlich nicht sobaldigen Todes des großen El Comandante seinen eigenen Weg des Sozialismus geht, so wie es China tut. Das schlechteste was dem Land nach dem Tod Fidels und seines Bruders passieren kann ist das Einströmen von geldgierigen Großkapitalisten, die am liebsten an jeder Ecke ein Bürogebäude, McDoof,C&A und sonst was fürn scheiss platzieren wollen. Das wär doch ein grauenhafter Anblick. Die Altstadt von Havanna "verschönert" mit Werbeplakaten, Einkaufszentren und FastFood Ketten.

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