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Fußball-WM: Langzeitstudie eröffnet jetzt neue Erkenntnisse über den Konsum

Prof. Markus Voeth vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Hohenheim weiß es ganz genau: Während der WM diskutierten Beschäftigte durchschnittlich 15 Minuten über die WM und bescherten ihren Arbeitgebern damit 0,4 Prozent Produktivitätsverlust.

Doch so ganz negativ will man die Sache nicht sehen, so würde das Ganze durch das gesamtwirtschaftliche Plus von 4,7 Milliarden Euro mehr als ausgeglichen. Diese aktuelle Umfrage ergab auch, dass jeder Deutsche während der WM 66,07 Euro mehr ausgab.

Die größten Gewinner der WM 2006 waren die Getränke-Industrie und die Gastronomie mit einem Plus von 2,1 Milliarden Euro vor den Herstellern von Fan-Artikeln (1,3 Milliarden Euro).


WebReporter: Scorpio1284
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fußball, WM, Konsum, Erkenntnis, Langzeit
Quelle: tagblatt.de

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