14.08.06 10:01 Uhr
 3.539
 

Nach Waffen-SS-Geständnis: Grass wird von Rolf Hochhuth verachtet

Für den Schriftsteller Rolf Hochhuth ist Günter Grass nach dem Geständnis, Angehöriger der Waffen-SS gewesen zu sein, moralisch unglaubwürdig. Im "Kölner Stadtanzeiger" vom heutigen Montag lässt Hochhuth an Grass kein gutes Haar.

Hochhuth findet viele Aussagen, die Günter Grass über Helmut Kohl und Adenauer gemacht hat, "ekelhaft". Ein Beispiel ist für ihn der Vorwurf von Grass an Kohl, dass der damalige Kanzler Kohl mit dem US-Präsidenten einen Soldatenfriedhof besucht habe.

Grass hatte sich erzürnt, weil dort auch Soldaten der SS liegen. Nach Grass´ Geständnis fordert der CDU-Kulturexperte Börnsen ihn auf, den Literaturnobelpreis zurückzugeben. Wer so hohe Moral von anderen fordert, müsse sie selbst auch zeigen, so Börnsen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Griesgram_DU
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Waffe, Geständnis, SS
Quelle: focus.msn.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Reformationsbotschafterin Margot Käßmann kritisiert die AfD in einer Bibelarbeit
Meinung: Diskussion mit AfD-Politikerin beim Kirchentag war richtiger Schritt
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: Wir können von Muslimen lernen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

59 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.08.2006 10:18 Uhr von mutschy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jetzt regen sich wieder alle auf, weil ein bekannter Mann gesteht, bei der SS gewesen zu sein. Herrgottnocheins! Es ist mittlerweile 60 Jahre her u Grass hat sicher eingesehen, dass es ein Fehler war. Ausserdem isses doch besser, wenn er es von sich aus sagt. Schlimmer fände ich es, wenn ihm irgendwer "auf die Schliche" gekommen wäre. Das ganze is 60 Jahre her, Grass hat sich in meinen Augen längst rehabilitiert. Ausserdem war er zu dem Zeitpunkt (1944/45) gerade mal 17/18 Jahre alt. Wer von Euch hat nicht in dem Alter mehr oder weniger Blödsinn gemacht, den er heute bereut? Über die Tätigkeit Grass´ bei der SS an sich is ja nix bekannt geworden. Ich hab zumindest nichts davon gelesen, dass er bei nem Erschiessungskommando oder ähnlichem war. Ich bin weder Neo-Nazi, noch "rechts orientiert", aber ich persönlich hätte wahrscheinlich genauso gehandelt, um mein Vaterland zu verteidigen. Vieles, was seinerzeit propagiert wurde, kam eh von Adolf H. u Joseph G. u viele Jugendliche, eben auch Grass, liessen sich blenden.
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:31 Uhr von devastor99
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@mutschy, ich kann dir da eigentlich nur beipflichten. Mit 17 Jahren hat er wohl kaum realisiert, was die Waffen SS eigentlich war und angerichtet hat.

Wie halt alle anderen auch die "mitgemacht" haben.

Ich glaube, was Hochhuth und andere so an der Sache aufregt, ist die Tatsache das Grass die Sache so lange geheim gehalten hat und immer den moralischen Zeigefinger erhoben hat sobald etwas gegen Juden bzw. den Krieg an sich gesagt oder geschrieben wurde.

Den Besuch von Kohl mit dem US Präsident hat er als Medienmache verurteilt. Das delikate an der Sache ist, das auf diesem Friedhof auch jugendliche Angehörige der SS begraben sind. Er war eben selber als Jugendlicher in der SS und für diese Doppelmoral wird er jetzt bestraft durch sein langes Schweigen.
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:31 Uhr von ciaoextra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hochhuth hat recht: Grass hat sich60 Jahre für die Aufarbeitung Deutschlands Geschichte eingesetzt und den Finger gegen alles und jeden erhoben. Und erst jetzt rückt er mit etwas raus, was zweifelsfrei zu eben dieser Aufarbeitung gehört hätte. Wenn er den Finger schon erhebt, dann hätte er viel früher auch auf sich zeigen müssen!
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:32 Uhr von Phillsen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wir haben nix zu tun wir regen uns auf Das könnte mir nur egaler sein wenn ich auf droge wäre höhö.
Das ist 40 jahre vor meiner Geburt gewesen. Warum sollte mich das in irgendeiner weise tangieren?
Na und dann war er es eben. Ich hatte in meiner Jugend (gut ist ja jetzt nch nicht wirklich lang her) auch die "interessantesten" ansichten. Und jetzt? Menschen ändern sich, Ansichten und Einstellungen ändern sich.

Um ehrlich zu sein ich habe keinen schimmer wer der typ überhaupt ist, aber wenn er bei der waffen SS war muss er schon recht betagt sein. Lasst den Opa in frieden er hätte euch nicht verraten müssen das er mal bei dem Verein war. Er hats aber getan zeugt doch von Charakter oder?
Mein Opa war auch im Krieg und er hat auch n paar Leute abgeknallt muss ich ihn jetzt verachten?
Ich glaub nicht das er auf die idee gekommen wäre nen wildfremden Russen übern haufen zu ballern wenn man ihn nicht von seinem Bauernhof geholt hätte und in ne uniform gesteckt.
Er hat sich sein leben lang dafür geschämt ein Mörder zu sein (seine worte) muss ich ihm das jetzt an den kopf werfen?

Ist doch nur wieder Medien-Machtgehabe.
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:36 Uhr von HolyLord99
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ciaoextra: Friedmann ist auch verziehen worden. Der darf den Finger auch wieder heben.
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:36 Uhr von edmcbraindead
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Genau @Phillsen: Mein Opa auch......

Zum Thema:

Nach Verachtung von Grass: Rolf Hochhuth wird von MIR verachtet ;-)
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:42 Uhr von blazebalg
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ach gottchen: günther grass ist ein großer mann, da sollten sich die kids da ala hochmuth (hehe) nicht so aufregen. jeder hat irgendwie dreck am stecken, auch angie, eddie und harald schmidt auch. der eine mehr, der andre weniger.

echt bescheuert, die alten kamellen immer wieder und immer wieder auszugraben. ein sprichwort sagt: "man sägt kein sägemehl". das sollten sich die herren altnazis bzw 1933-1945 generation mal hinter die ohren schreiben. es ist vorbei. es ist einfach vorbei leute. manchen ist das nicht ganz klar hab ich so s gefühl.
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:43 Uhr von ciaoextra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
HolyLord99: Ich wüßte nicht, wo ich Friedmann verziehen haben soll. Wenn andere das getan haben... naja.
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:44 Uhr von Griesgram_DU
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich finde: das es in der Tat entlarvend ist für den Moralapostel Grass
Kommentar ansehen
14.08.2006 10:49 Uhr von daopan
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
armseelig: Den moralischen Finger ernergisch gegen etwas erheben, was einen selber betrifft dieses aber 60 Jahre verschweigt ...

Wenn er den moralischen Finger nicht gehoben hätte, dann würde ich sagen: "Ich kann es verstehen, daß er es verschwiegen hat, denn wie viele von 100 würden es nicht genauso tun?"

Nun hat er aber den moralischen Finger erhoben und er gehörte ebenso zur Waffen-SS ... ich frage mich ob er sich diesbezüglich nicht schämt? Er hat mit dem moralischen Finger über seine eigene Geschichte hinwegtäuschen.

Ehrlich gesagt: "Das finde ich sehr armseelig, auch wenn er keine Verbrechen in der Waffen-SS gemacht haben sollte."
Kommentar ansehen
14.08.2006 11:07 Uhr von Griesgram_DU
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
nun: muß man dazu noch sagen das nicht alle Waffen-SSler Kriegsverbrecher waren,es gab eben auch Teile der Waffen-SS die eine rein kämpfende Fronttrupe war
Kommentar ansehen
14.08.2006 11:09 Uhr von kwikkwok
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ja, reichlich unappetitlich: Und vor allem eines: Feige.

Ändert sicher nichts an den unbestrittenen literarischen Qualitäten Grass´ (die die eines Hochhuth deutlich übersteigen), aber moralische Integrität ist da jetzt nicht mehr zu haben, der Zug ist nun abgefahren.
Kommentar ansehen
14.08.2006 11:23 Uhr von vst
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
armer hochhuth: wenn ein zweitklassiger schriftsteller einen erstklassigen schriftsteller deshalb angreift muss ich mich fragen ob er damit nicht von seiner zweitklassigkeit ablenken will.
Kommentar ansehen
14.08.2006 11:35 Uhr von Mi-Ka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
War er überhaupt in einer aktiven Gruppe oder nur in der Ausbildung.
Bis jetzt habe ich nur mitbekommen, dass er als 14jähriger in irgendeinem Verein mitmachen wollte und dafür zu schlecht war und er als einzige Alternative, um seiner jugendlichen Abendteuerlust nachzugehen, in die SS eingetreten ist.
Es ist demnach ein Beispiel, wie Jugendliche in die SS gelockt wurden.
Grass hat sicherlich das Glück der späten Geburt gehabt.
Es ist daher nur Spekulation, was geschehen wäre, wenn er 2,3 Jahre älter gewesen wäre.
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:22 Uhr von Phoebe5035
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lasst den mann doch in ruhe: ich finde es eher mutig, dass er sein schweigen bezüglich seiner ss-vergangenheit überhaupt gebrochen hat.
und grass hat nicht den zeigefinger erhoben, weil er gern moralapostel spielen wollte, sondern weil er aus erster hand wusste, wie schnell und einfach es ist, einer solchen sache zu verfallen. und dass er bis jetzt gewartet hat ... nun ja, das ist nun nicht gerade etwas, was man nebenbei beim kaffekränzchen erzählt. ganz besonders nicht in deutschland. er wird schon seine gründe gehabt haben so lange zu warten. selbst jetzt, 60 jahre später, regen sich noch alle leute darüber auf. was wäre wohl gewesen, wenn er es schon vor 20 jahren erzählt hätte? dann wäre der trubel sicher noch größer gewesen und man hätte ihn vielleicht boykottiert oder so. dann stünde grass heute nicht da, wo er jetzt steht.

schlimmer finde ich eigentlich die leute, die moralapostel spielen und eigentlich gar keine ahnung von dem haben, was sie da erzählen.
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:23 Uhr von reziprok
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Last: Diese Last, die Grass trug - und in dieser Gesellschaft ist es eine Last - hat ihm wohl immer schwer zu schaffen gemacht. Hätte er sich früher offenbart, was wäre aus ihm geworden? Die linke Verkleidung hätte er nicht mehr gebraucht, vielleicht wäre er ein Schriftsteller geworden, den niemand verlegt hätte. Eventuell schrieb er den ganzen linken Kram auch nur, weil er mit seinem Gewissen kämpfte oder er sich schützen wollte vor gesellschaftlicher Schande oder er versteckte sich einfach vor der Wahrheit, versuchte vor seiner Vergangenheit wegzulaufen. Die Frage, die sich mir jetzt stellt: Wer ist Günter Grass wirklich?
Sicher ist er kein Übermensch, doch er sollte sich öffentlich erklären und er sollte sich bei den Menschen öffentlich entschuldigen, die er mit seiner linken Polemik oft auch öffentlich angegriffen hat.
Das Gewissen wird zum Ende des Lebens immer übermächtiger und die Fähigkeit dem zu widerstehen immer schwächer.
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:32 Uhr von Teppichratte
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bigottes Pack, da wird ein großer, verdienter Künstler danach beurteilt, was er in einer Extremsituation mit 17!!! Jahren gemacht hat.
Aber da sieht man wieder mal, wie die Deutschen zu ihren Großen stehen, wenn sie eine Möglichkeit finden sie fertig zu machen, werden sie es tun.
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:42 Uhr von Seranity_
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Leute die dabei waren wissen oft mehr als die Leute die nicht dabei waren, und grad denen sollte man Gehör schenken, wenn sie mahnend den Finger erheben.

Naja, wie dem auch sei, er hat seine Vergangenheit preisgegeben und die Wahrheit gesagt. Das ist mehr als wir von den Politikern unserer Welt erwarten können! Warum sollte man den armen Mann jetzt verachten?

Ich finde es gut das er sich jetzt geoutet hat, ich bewundere ihn für seinen Mut!
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:47 Uhr von daopan
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
tja, alles nicht so einfach Sicherlich gibt es viele Interpretationsmöglichkeiten, wieso und warum er Das und Jenes getan hatte.

Sicherlich hat es indirekt auch etwas mit seiner Menschwerdung zu tun, was er erlebt hatte.

Aber ihn nun dafür zu bewundern, daß er sich jetzt geöffnet hat ... nach 60 Jahren, das finde ich ... etwas bescheiden.

Vielleicht wäre der literarische Pool in Deutschland ärmer, wenn er früher damit herausgerückt und dann eher boykottiert worden wäre ... und dennoch, ich finde es immer noch unehrlich, daß er so gehandelt hat.

Vielleicht hätten all seine Worte nur wenig konzentriertes Gehör gefunden, welche sicherlich auch Positives gebracht hatten, weil man ihm gegenüber nur mit gewissem Vorbehalt betrachtet hätte.

... letztlich mildert es seine moralische Schuld etwas ab, als wenn er es mit ins Grab nehmen würde.
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:49 Uhr von reziprok
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Teppichratte: Es geht nicht darum was er mit 17 gemacht hat, sondern darum wie er sich als Moralapostel und Gutmensch bis vor drei Tagen aufgespielt hat, obwohl niemand weniger recht dazu hatte als Günther Grass.
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:54 Uhr von ciaoextra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Teppichratte: Grass hat immer den scheinheiligen Moralapostel gespielt und andere verurteilt (selber aber wissend, dass er auch nicht ganz sauber ist). So etwas hat mit Integrität und nicht mit Schreiberqualitätenm zu tun. Hätte er vor 60 Jahren erzählt, was Sache ist, hätte sich nach drei Monate keiner mehr drüber aufgeregt und er hätte sein Leben mit reinem Gewissen leben können. Seine schriftstellerischen Qualitäten hätten sich so oder so durchgesetzt. Sich aber ne goldene Nase mit einer Lebenslüge zu verdienen, ist verwerflich.
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:55 Uhr von necesite
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Beitrag: Ja, genau - hätte er mal früher sagen sollen.

Dann wäre er gleich von allen stigmatisiert worden und als Altnazi beschimpft worden, von denen die ihn beneidet hätten.

Er hat etwas zugegeben, dass scheinbar noch heute in unserer Gesellschaft starke Antipathien auslöst - und dafür gebührt dem alten Herren Respekt.

Macht das Geständnis, der Waffen-SS als Jugendlicher beigetreten zu sein, G. Grass zu einem anderen Menschen? Wohl eher nicht.

Deswegen sind Forderungen wie Rückgabe des Nobelpreises oder die Kritik der Ungläubigkeit per se Schwachsinn.

Wenn Grass irgendetwas von dem früher zugegeben hätte, wäre er nur von der Öffentlichkeit geschasst oder gemieden worden. Da er ganz offensichtlich seine Meinung zur Jugendzeit *stark* revidiert hat und auch angemahnt hatte, ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um eine "Jugendsünde" handelt. Punkt aus!
Kommentar ansehen
14.08.2006 12:57 Uhr von jesusschmidt
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Phillsen: baum- oder klippschule?
Kommentar ansehen
14.08.2006 13:02 Uhr von Teppichratte
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ciaoextra: Ich denke, niemand von uns kann sich in diese Zeit hineinversetzen, und ich bin überzeugt, heute würden genau so viele einem Führer hinterherdackeln wie damals, von daher bin ich mit dem moralisieren vorsichtig, und dass er davon nix gesagt hat....., ok, er musste nicht, aber mit seiner Integrität hat das nix zu tun. Wenn es danach ginge, würdest du bei jedem irgendeinen schwarzen Fleck finden.
Kommentar ansehen
14.08.2006 13:04 Uhr von zuckagoschal
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
der mann ist zu verachten: jahrzehnte lang grosse schnauze und nun stellt sich raus, er gehörte ebenso zu den hitlerschergen.

ich habe damals schon gefragt, wenn denn alle so angeblich im widerstand waren, wer bitte waren die, die in solchen gruppen marschiert sind? ja, die, die ihre vergangenheit belügen. die, die nicht mehr wissen (wollen), was sie denn damals getan haben.

dass grass dazugehört trifft wie ein hammer. gerade dieser lausige saubermann. eine lebenslüge, sonst nix. aber hochgeehrt, weil er seine lüge gut verdrängen konnte. da lob ich mir filbinger. der gibt wenigstens zu, nazirichter gewesen zu sein. leute, die zu ihrer, wenn auch schlimmen vergangenheit stehen, und deshalb diese auch anprangern, stehen bei mir deutlich höher im kurs. feiglinge wie grass gehören weggesperrt.

Refresh |<-- <-   1-25/59   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundeswehr testet Uniform für Schwangere
Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter
Russland: Patientin wurden 22 gesunde Zähne gezogen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?