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Zürich: Neue Ansätze für die Behandlung der Multiplen Sklerose

Züricher Forschern ist es gelungen, wesentliche Vorgänge bei der Entstehung der Multiplen Sklerose (MS) zu entschlüsseln. MS ist eine Entzündung im zentralen Nervensystem, ausgelöst durch eine falsche Reaktion des eigenen Immunsystems.

Angegriffen wird dabei das die Nervenstränge schützende Myelin, das durch die T-Helfer-Zellen auf ein Signal von - im letzten Jahr identifizierten - "Verräterzellen" attackiert und allmählich zerstört wird, was schwere Behinderungen mit sich bringt.

Die Zellen kommunizieren mit Hilfe von hormonähnlichen Botenstoffen (Zytokinen). Diese Kommunikation konnten die Forscher nun unterbrechen, indem sie einen wesentlichen Rezeptor auf der Oberfläche der Verräterzelle blockierten.


WebReporter: mercator
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zürich, Behandlung
Quelle: www.blick.ch

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14.08.2006 00:02 Uhr von mercator
 
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Es wäre zu schön, wenn endlich ein Mittel gegen diese tückische Krankheit gefunden würde, durch die ich meinen besten Freund im Alter von nicht einmal 35 Jahren verloren habe.

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