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Walesa fordert von Günter Grass Rückgabe der Ehrenbürgerschaft von Danzig

Nachdem Günter Grass seine Mitgliedschaft bei der Waffen-SS zugegeben hat, ssn hat berichtet, wurde er nun dazu aufgefordert, die Ehrenbürgerschaft der Stadt Danzig zurückzugeben.

Diese Forderung äußerte der frühere, polnische Regierungschef Lech Walesa, der selbst Ehrenbürger von Danzig ist, und sich, laut seiner Aussage, "in dieser Gesellschaft" nicht wohlfühlt.

Wäre die SS-Vergangenheit von Grass bekannt gewesen, hätte er die Ehrenbürgerschaft nie erhalten, so Walesa weiter, der es als den besten Weg ansieht, wenn Grass die Ehrenbürgerschaft zurückgeben würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wales, Günter Grass, Rückgabe, Ehrenbürger
Quelle: de.news.yahoo.com
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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2006 19:53 Uhr von Borgir
 
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Dass Günther Grass in der Waffen-SS gedient hat, heißt nicht, dass er ein Verbrecher war. Die Waffen-SS war eine Eliteeinheit wie die GSG-9 auch eine ist. Ein SS-Soldat ist nicht gleich ein Verbrecher. Die Verbrechen haben Totenkopfschwadronen begangen, nicht die Waffen-SS. Übertriebene Reaktionen wie ich finde. Die Ehrung ist ja nicht für seine Vergangenheit vergeben worden.
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13.08.2006 20:32 Uhr von flo3877
 
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Zugegeben? Du gibst etwas zu, wenn Du einen Vorfurf, der Dir gemacht wird, bestätigst.
Grass hat aber aus völlig freien Stücken darüber erzählt. Völlig unerwartet.
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13.08.2006 20:38 Uhr von Gabriel80
 
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Also: Wenn ich damals die möglichkeit bekommen hätte in der Waffen-SS zu dienen, hät ich auch sofort angenommen. Die beste Verpflegung, die besten Waffen und beliebt bei den Damen. :)

Es war halt die Elite und es war ne anderer Zeit.

Ich weiß nicht wie naiv man sein kann und die Dinge damals aus heutiger Sicht verurteilen kann.
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13.08.2006 20:39 Uhr von ciaoextra
 
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Gabriel: schlaf weiter
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13.08.2006 20:44 Uhr von Peter_Sielje
 
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Die in Danzig sich auch blöd! Kaum jemand macht einen Unterschied zwischen der SS und er Waffen-SS.

Während man nur in die SS eintreten konnte, wenn man mehrere Generationen reine Arier nachwiesen mußte so konnte in der Waffen-SS fast jeder Dorftrottel sein.

Trotz allem war die Waffen-SS eine Elitetruppe, die durch ihren Schneid und dadurch, das sie fast immer eingesetzt wurde, wenn es an der Front mal zu Schwierigkeiten kam, sehr hohe Verluste hatte.

Das Grass in der gesamten Zeit in der Waffen-SS keinen Schuß abgegeben haben will glaube ich nicht.

Er ist regulär eingezogen worden und hat seine Pflicht erfüllt. Es ist ihm nichts vorzuwerfen!

Und wenn er diesen Preis zurückgeben muß, dann soll er drauf sch*****!
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13.08.2006 20:47 Uhr von ciaoextra
 
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petersilie: noch jemand, der es nicht kapiert, dass es nicht darum geht, dass er bei der SS war oder nicht.

Lassen wir es so sagen; Der Grass hat in den letzten 60 Jahren Wasser gepredigt und Wein getrunken und nun hat er halt den Fehler gemacht, dies auch noch zu zu geben.

Mit den Konsequenzen muß er jetzt leben, da er viele Menschen enttäuscht hat. Er hätte entweder weiter den Mund halten sollen oder einfach schon vor 60 Jahren sagen sollen, dass er bei der SS war. Jetzt sind nämlich alle seine Bücher zu hinterfragen (und vor allem seine Gedanken zu gewissen Themen).
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13.08.2006 21:00 Uhr von snafu23
 
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Eingezogen: Grass wurde mit 17 Jahren eingezogen was moralisch nicht wirklich verwerflich ist. Dieses Schicksal blüht in naher Zukunft auch wieder der amerikanischen Jugend mit dem bald zu erwartenden Drafting. Man könnte ihm sicherlich das lange Schweigen vorwerfen nachdem er schon oft pfauenhaft den Moralapostel gemimt hat. Jedoch halte ich es da mehr mit Martin Walser:
"Der Mündigste aller Zeitgenossen kann 60 Jahre lang nicht mitteilen, dass er ohne eigenes Zutun in die Waffen-SS geraten ist. Das wirft ein vernichtendes Licht auf unser Bewältigungsklima mit seinem normierten Denk- und Sprachgebrauch."

Dem schliesse ich mich an. Erwähnenswert ist auch das Timing im Hinblick auf die Veröffentlichung des neuen Buches Hundejahre. Zumindest ist er geschäftstüchtig. ;)
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13.08.2006 21:16 Uhr von reeaa
 
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sehr seltsam: Einerseits muss ich sagen, dass ich es nicht unbedingt spitze finde, dass Grass in der Waffen-SS war-dennoch wird es mich nicht davon abbringen, seine Werke mit Genuss zu lesen.
Er hat es von sich aus erzählt, weil nicht weiter mit dem schlechten Gewissen leben konnte und eben nicht, wie flo ja schon sagte, weil er irgendwie dazu gezwungen gewesen wäre.
Was soll denn das? Was erhofft sich denn Walesa davon? Fühlt er sich dann besser und toller-weil er die Ehrenbürgerschaft nicht mehr mit einem so berühmten Mann teilen muss?
Und ich glaube nicht, dass es für Danzig dadurch zu einem Nachteil kommt-eher im Gegenteil-jetzt spricht man mal über Danzig...
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13.08.2006 21:18 Uhr von Generalstreik
 
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Lass dich nicht einschüchtern Günther: Ich halte es auch für ziemlich albern, dass Grass die Ehrenbürgerschaft zurückgeben sollte. Letztendlich hat er sie erhalten für seine literarischen Werke über Danzig. (Danziger Trilogie, Blechtrommel, Im Krebsgang)
Danzig ist die Heimat des Günther Grass und durch sein literarisches Schaffen, wurde er als ein Mensch angesehen, der zwischen der deutschen Stadt Danzig der Vergangenheit und der polnischen Stadt Gdansk der Gegenwart menschliche Brücken geschlagen hat. Dafür wurde er zurecht ausgezeichnet.
Nun ja, wer sich allerdings in Sachen Polen auskennt, der weiß das die Polen generell sehr emotional sind und oft überreagieren, was oft gepaart mit einem widerwärtigen Nationalismus Hand in Hand geht. Als Beispiele sind hier aus diesem Jahr das Verhalten der Kaczynski-Brüder sowie die Absage des Berlin-Besuches von Pan Marcinkiewcz zu nennen.

Grass ist sich dessen bestimmt bewußt und wird die Aussagen Walesas (der übrigens gerade von gebildeten Polen als ziemlich dumm angesehen wird) als das zu würdigen wissen was sie sind, gezielte und zugleich dumme Aussagen, um Walesa damit in die Medien zu bringen.
Einfach nicht beachten und falls doch eine Aberkennung erfolgen sollte - dies mit einem Lächeln hinzunehmen, in dem Wissen das sie es unter solch einem Regime nie wert war.
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13.08.2006 21:37 Uhr von schlipptiger
 
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Grass: Ich denk mal, irgendwann ist es auch mal Zeit die ganze Nazi-Zeit zu vergessen, und nicht mehr jedem, der zu dem damalligen Zeitpunkt gelebt hat vorzuverwerfen er sei ein Mörder oder sonst was. Natürlich war es schlimm was in der Zeit passierte, aber irgendwann muss auch mal schluss sein
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13.08.2006 21:40 Uhr von Irminsul
 
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die Polen nehmen doch aktuell jeden grund war etwas gegen Deutschland zu sagen.
Ich denke Grass kann auf eine Ehrenbürgerschaft dort auch gut verzichten.
Mir ist es ehrlich gesagt egal ob er bei der Waffen SS war oder nicht, es war Krieg die manipulation durch hitler-jugend war im sinne des erfinders nahe zu perfekt.
Die einberufung hat er halt bekommen was hätte er machen solln, wer konnte in den 40er jahren schon den kriegsdienst verweigern. Bis es nicht erwiesen ist das der Mann irgendein Kriegsverbrechen begangen hat kann man ihn für nichts verurteilen.
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13.08.2006 22:13 Uhr von stellung69
 
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Aus dem Autorenkommentar: <<Die Ehrung ist ja nicht für seine Vergangenheit vergeben worden.>>
Genau! Er bekam die Ehrenbürgerschaft für seine Leistungen als Künstler; diese jetzt in Frage zu stellen ist nicht angebracht.
(und nein, ich mag Günter Grass überhaupt nicht, sehe das aber trotzdem neutral)
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13.08.2006 22:26 Uhr von k4y
 
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Wie wahr, wie wahr was die Stellng da schreibt.

Und, ciaoextra, zur damaligen Zeit war es so wie Gabriel geschrieben hat. Heutzutage wird es anders gesehen und verachtet, jeder schämt sich, der dabei war, aber im Endeffekt waren sie damals trotzdem (am Anfang?) stolz darauf, für ihr Land und "ihren Führer" zu dinen. Kann man leider sagen, was man will, so traurig und wahr es ist.

Und das er seine Ehrenbürgerschaft deswegen nun abgeben sollte. Ne ne.
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13.08.2006 22:50 Uhr von Moloche
 
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lange hr: wie hat mal einer gesagt (hoffe ich bekomme es einigermassen hin)
vergangenes in der Gegenwart zu bewerten, ist Geschichtsverfälschung.

Das gerade die Aussage von Grass in Polen auf fruchtbaren Boden fällt wundert mich nicht.
Dort tobt ja der 2. WK immer noch in der Politik. Hauptsache den reichen Nachbarn eine reinwürgen.
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13.08.2006 23:17 Uhr von Gunny007
 
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was weiß ich was ich in dieser zeit getan hätte? will ich gar nicht wissen. in fünfzig jahren werden alle verfolgt die die jetzige regierung gewählt haben.
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13.08.2006 23:18 Uhr von Ali_Mente
 
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Wenn wir dafür im Gegenzug die Rückgabe unserer Autos fordern soll´s mir recht sein :P
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14.08.2006 01:08 Uhr von jesse_james
 
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@ciaoextra: Gabriel liegt garnicht so falsch mit seiner Äußerung.

"Also Wenn ich damals die möglichkeit bekommen hätte in der Waffen-SS zu dienen, hät ich auch sofort angenommen. Die beste Verpflegung, die besten Waffen und beliebt bei den Damen. :)

Es war halt die Elite und es war ne anderer Zeit.

Ich weiß nicht wie naiv man sein kann und die Dinge damals aus heutiger Sicht verurteilen kann."


Zwar verurteilen wir heute das damalige Geschehen, weil wir heute wissen was damals alles flasch lief.
Aber wir können uns nicht heute anmassen behaupten zu können, das WIR DAMALS genau so reagiert hätten wie heute !

DAMALS hätten wir nicht das Wissen von heute gehabt und wären mehrheitlich Teil dieses Staatsapparates geworden !

Nicht nur Gabriel, auch du ciaoextra !
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14.08.2006 01:20 Uhr von ciaoextra
 
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jesse_james: Nochmal - es geht nichtmal darum, dass er ei diesem Verein war, sondern darum, dass er 60 Jahre auf andere gezeigt hat, aber selber kein Deut besser ist. Hätte er nix zu verbergen gehabt, hätte er auch nicht 60 Jahre geschwiegen.
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14.08.2006 04:37 Uhr von gpest
 
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günter grass: was soll das ganze getöse um die zugehörigkeit zur waffen
ss.fast alle armeen der welt haben elitetruppen,und niemand
regt sich darüber auf,nur die deutschen selber am meisten.
es ist allerhöchste zeit daß die deutschen mehr selbstbewußtsein an den tag legen.
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14.08.2006 05:23 Uhr von jesse_james
 
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@ciaoextra: "Nochmal - es geht nichtmal darum, dass er ei diesem Verein war, sondern darum, dass er 60 Jahre auf andere gezeigt hat, aber selber kein Deut besser ist. Hätte er nix zu verbergen gehabt, hätte er auch nicht 60 Jahre geschwiegen."

Wenn es dir darum geht musst du das ganze heute lebende deutsche Volk anklagen !!!

Im Gegensatz zu G. Grass haben sehr viele Menschen hierzulande nicht den Schneid nach solch langer Zeit überhaupt den Mund aufzumachen.

Aber klar so bald einer sich outet wird es ihm auch noch angelastet das er mit der Geschichte ins Reine kommen will. Das er seine Vergangenheit verarbeiten will, macht man ihm jetzt zum Vorwurf und man macht ihm zu dem noch sein jetziges Leben kaputt.

Warum wohl schweigt die Mehrheit ?!

Weil in diesem Land keiner auch nur ein Fünkchen Anstand dafür über hat wenn jemand die Wahrheit spricht, selbst wenn es für ihn zum Nachteil ist !

Herr Grass hätte diesen Teil seiner Vergangenheit auch mit ins Grab nehmen können, er tat es aber nicht.
Er hatte den Anstand es preis zu geben, er hatte den Mut es preis zu geben, er ist ein Beispiel dafür das ein Mensch der damals lebte und Teil des Machtapparates war sich ändern kann UND WIE WIRD ES IHM GEDANKT ?!

60 Jahre Lebenswandel sind mit ein paar Worten ausgelöscht, weil ein Rudel von Besessenen alles und jeden auslöschen will der auch nur irgendwo ansatzweise einen braunen Fleck auf seiner Weste hat !


Aber um das im Ansatz verstehen zu können wirst du ciaoextra erst einmal von der Besessenheit loskommen müssen !
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14.08.2006 06:58 Uhr von Ronin3058
 
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Komisch: (Fast) Jeder Verbrecher darf sich resozialisieren.

Nur Nazis nicht, selbst wenn sie vor Gericht gestellt wurden und ihre Strafe verbüsst haben.

Jeder Mörder ist besser als jemand der mal in der HJ oder Waffen SS war - auch wenn er dort kein Verbrechen begangen hat...

Der Papst war ein gutes Beispiel, nun ist es Grass - 2 Menschen denen man wirklich nicht nachsagen kann, dass sie dem 3. Reich nachweinen.

Aber anscheinend ist es ja unwichtig dass die beiden 60 Jahre lang tadellos (zumindest in dieser Hinsicht) gelebt haben - sie waren einstmals in Organisationen des 3. Reiches also schuldig auf Lebenszeit.

Anscheinend geht es in die Köpfe der ewig verbohrten nicht hinein, dass sich auch Nazis ändern können (wobei ich nicht glaube dass Ratzinger oder Grass besondere Nazis waren)

Es gilt wohl für Hohlköpfe, einmal Nazi, immer Nazi!
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14.08.2006 09:15 Uhr von El Salvas
 
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Grass war 17 ! Als er zur Waffen-SS eingezogen wurde.
Und ich glaub da waren nicht gerade Wenige.
Zu der Zeit war nunmal Krieg mit oder ohne Grass.
Da hat niemand darüber nachgedacht ob das Sinn hat oder nicht. Man hatte mit Represalien zu rechnen, wenn man sich dem Kriegsdienst verweigert hat.
Und einen 17 jährigen, der nichts anderes kennt als Nazipropaganda sollte man deswegen 60 Jahre danach nicht noch so kritisieren. Ich finde Grass hat 60 Jahre lang bewiesen, was er von den Nazis hielt und hält.
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14.08.2006 12:47 Uhr von ciaoextra
 
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jesse: lassen wir es so sagen: ich habe etwas gegen lügner und heuchler und dadurch das grass erst jetzt mit seinem geständnis kommt, zeigt doch nur, dass er beides ist.

das talent zum schreiben hatte er schon immer. hätte er einfach zu seiner vergangenheit gestanden, hätte heute nicht mal einen hahn danach gekräht. erst 60 jahre aber mit dem finger auf andere zeigen und dann selbst kleinlaut beichten, etwas aufm kerbholz zu haben ist schrott.

er hat 60 jahre geschwiegen, dann hätte er die letzten 5-10 jahre seines lebens auch noch den mund halten können. jedenfalls sehe ich jetzt alles was er geschrieben, gesagt und getan hat unter einem anderem licht und teilweise als lüge und heuchlerei.

und das lieber jesse - hat mit besessenheit nix zu tun, sondern mit integrität und die hat grass selber in den wind geschossen
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14.08.2006 12:50 Uhr von jesusschmidt
 
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heuchelei: wer mit dem finger auf andere leute zeigt, sollte seine eigenen leichen im keller nicht verschweigen.

trotzdem finde ich die hysterie bei diesem thema völlig übertrieben. soooo wichtig ist der herr grass nun auch wieder nicht.
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14.08.2006 13:34 Uhr von necesite
 
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Beitrag: [editiert; Shutt]

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