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Professoren fühlen sich von meinprof.de diskriminiert

Professoren deutscher Hochschulen gehen nun auf die Barrikaden gegen die Internetseite http://www.meinprof.de Die Möglichkeit für Studenten, ihre Professoren zu bewerten und diese Zensuren öffentlich zugänglich zu machen, gefällt nicht jedem Lehrenden.

Die Professoren haben nun den Berliner Datenschutzbeauftragten eingeschaltet und pochen darauf, dass die Seite gegen das Persönlichkeitsrecht verstoße. Die Studenten sehen dagegen einen gesunden Wettbewerb, den sie mit ihren Noten hervorrufen.

Die Dozenten fordern, dass sie bei Veröffentlichung der Noten vorher benachrichtigt werden und gegebenenfalls ihr Veto einlegen können. Die Seite der studentischen Unternehmensberatung CCT listet zur Zeit etwa 24.000 Professoren auf.


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WebReporter: Scorpio1284
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Professor
Quelle: futurezone.orf.at

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2006 16:13 Uhr von Second
 
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Es gibt: viele solcher Seiten, die zum Teil provozierender sind. Das sich Proffessoren dadurch angegriffen fühlen ist irgendwie seltsam. Aber ich kanns auch verstehen das sich gerade, wie gennant, Lehrende angegriffen fühlen.
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13.08.2006 16:18 Uhr von tvschaumburg
 
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Nur Gerecht: Ich halte die Bewertung einfach nur für Gerecht, immerhin bieten die eine Dienstleistung öffentlich an und ihre "Kunden" sollen die Möglichkeit besitzen die Arbeit zu bewerten die da abgeliefert wird
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13.08.2006 16:50 Uhr von MannisstderBlond
 
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Wenn: die bewertenden Studenten genau so viel falsch schreiben wie die Kommentatoren hier, halte ich sie auch nicht für kompetent genug die Professoren fair beurteilen zu können.

mfg
MidB
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13.08.2006 17:20 Uhr von HisWeedness
 
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Sinn und Zweck: Es geht hier nicht darum, eine faire, sondern eine subjektive Meinung kundtun zu können.

Die Summe der subjektiven Bewertungen kann, sofern auch Studenten mit einer positiven Meinung über einen Professor diese auch kundtun, somit zu einem objektiven Bewertungskriterium werden.

Diese Seite wurde für mich interessant, als ich Gerüchte über einen Professor meiner Uni nachvollziehen wollte. Zumindest gab mir diese Seite die Möglichkeit, die Meinung anderer über diesen Prof zu lesen.

Außerdem sehe ich persönlich in der Bewertung von Professoren keine Verletzung des Persönlichkeitsrechts, da Professoren, und nicht die dahinter stehenden Privatmenschen bewertet werden. Profs sind in meinen Augen innerhalb der Dienstzeit eine Art "öffentliche Einrichtung", deren Arbeit durchaus einer Bewertung unterzogen werden darf.

MfG,
Martin
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13.08.2006 18:22 Uhr von summersunset
 
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Ich find die Seite gut: Teilweise werden Klausuren ja auch nach äußerst fragwürdigen Kriterien bewertet (vor allem in Fächern wie Deutsch, Religion usw.).

An amerikanischen Hochschulen ist es gang und gebe, dass die Profs bewertet werden und danach erfolgt dann auch die Vertragsverlängerung.
Wenn sie hier schon verbeamtet sind, müssen sie sich wenigstens eine öffentliche Bewertung gefallen lassen, denn so vieles hängt am Prof.

Und die vorherige Benachrichtigung und die Möglichkeit ein Veto einzulegen...Ja toll, dann kann man das ganze auch gleich dahin gehend ändern, dass man alle Profs nur noch "gut" und "sehr gut" bewerten kann.
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13.08.2006 18:27 Uhr von El Salvas
 
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Die Profs könnten: Nur dagegen angehen, in dem sie so ne Beurteilung offiziell an Ihren Unis durchführen mit vernünftigen Fragebögen.
Oder sie sollten die Seite als Inspiration sehen, was sie an ihrer Arbeit verbessern könnten.
Aber die Profs in Dtl fühlen sich Teilweise als unangreifbare Instanz ,sie sind ja schliesslich Professoren.

Nobody´s Perfect, auch wenn manche nicht dran glauben.
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13.08.2006 19:00 Uhr von AEquilibrium
 
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Evaluation der Lehre wurde an meiner Uni regelmäßig gegen Ende jedes Semesters durchgeführt, mit einem standardisierten Fragebogen, der empirisch auf Validität geprüft wurde.

Das sollte eigentlich an jeder deutschen Uni vom psychologischen Institut zu leisten sein, denn dafür wird man ja schließlich ausgebildet.

Öffentliche, anonyme und subjektive Meinungskundgebungen können sowohl nützlich sein, als auch destruktiv und irreführend. Siehe Wikipedia-Vandalismus.

Daß die Bewertung manchen Dozenten nicht gefällt, kann ich mir gut vorstellen; letztendlich müssen sie sich der Evaluation aber natürlich stellen. Dann aber bitte wie gesagt einer ernstzunehmenden.
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13.08.2006 20:05 Uhr von turbo-admin
 
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Bewertung gibts bereits An verschiedenen Unis gibts bereits eine Beurteilung der Lehrenden (Stichwort "Evaluna"), die von jedem Studenten am Semesterende ausgefüllt werden muß, sonst gibts keine Kursscheine. Diese Daten werden von eigens angestellten Mitarbeitern ausgewertet und den Lehrenden weitergereicht. Leider wird nie eine Bewertung veröffentlicht, so daß man sich als Student kein Bild machen kann wer besonders gut und wer sehr schlecht lehrt.
Die Seite meinProf.de finde ich gut und die Sache mit dem Datenschutz halte ich für vorgeschoben, damit deren eigene Unfähigkeit nicht öffentlich gemacht wird. Einer meiner Profs hat sich offenbar gegen das Anlegen seines Namens dort ausgesprochen, so daß ich ihn nicht bewerten konnte. Das zeigt schon wieviel Angst derjenige hat. Ist eigentlich auch kein Wunder, denn sowohl seine Vorlesung als auch sein Kurs sind unter aller Kanone. Wäre er fachlich okay, hätte er sicherlich keine Angst über schlechte Benotungen haben müssen.
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13.08.2006 20:34 Uhr von naivo
 
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Haben die Angst um Ihre Pfründe ? Sorry aber welche Möglichkeiten hat ein Student bitte wenn sein ihm die Betreuung während seiner Magister, Doktorarbeit etc anbietet, den Studenten dann annimmt und seiner Pflicht hinsichtlicch der Betreuung nicht nachkommt. Leider ist dies an den Unis Alltag. Habe selbst einen Fall im Freundeskreis gehabt. Ein Proffessor von Weltruf, zich Bücher geschrieben und auf seinem Gebiet ein wahres Ass, nahm sich der Betreung eines Studenten an und lobte diesen regelrecht während seiner Arbeit. Alles sei top und bestens. Auf Mails des Studenten kam selten eine Antwort und wenn dann mit 3-4 wöchiger Verspätung. Der Student wurde seitens des Professors hinsichtlich seiner Arbeit bestärkt und als der Student die Arbeit abgab hat ihn der Professor mit einem vernichtenden Urteil abgesägt. Dieser Student hatte bisher immer Bestleistung gezeigt und sein Studium angagiert und ehrgeizig durchgezogen und gehörte zu den Besten. Der Student konnte nur mit Mühe und Not sowie mit Unterstützung seitens des Prüfungsamtes den Prüfer wechseln. Dieser wollte dies mit aller Macht verhindern, ist aber zum Glück gescheitert. Seitens des Prüfungsamtes konnte man sich das erhalten des Professors nicht erklären. Ein ähnliche Fall war in der Vergangenheit schonmal passiert. Aus dem Gesamtbild ergibt sich die Vermutung das dieser Professor Studenten welche eine nichtdeutsche Abstammung haben auch keine Akademischen Grade erreichen sollen und wenn dann nur recht als schlecht.
Wäre eine entsprechende Bewertung vorhanden gewesen, so hätte der Student von vornherein diesen Professor nicht genommen. Der Professor ist seiner Betreuungspflicht überhaupt nicht nachgekopmmen. Dies ist leider alltag an den Unis in Deutschland. Es gibt nicht nur schwarze Schafe, doch sind diese leider in der Mehrheit.
Eine Bewertung muss sein und diese muss auch öffentlich sein und in dieser müssten alle Proffessoren und Dozenten erfasst werden. Allerdings darf dieses Bewertungssystem in sich nicht dazu füjhren, das Lehrkräfte aus Sympathigründen denunziert werden.
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13.08.2006 20:53 Uhr von Gregsen
 
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Eine geniale Seite! Bin seit 2 semestern dabei und muss sagen die noten der professoren sind größtenteils absolut gerechtfertigt.

im übrigen sehe ich wie schon gesagt wurde keine verletzung von persönlichkeitsrechten, denn bewertet wird weder die optische erscheinung oder der professor als mensch, sondern nur die vorlesung, die materialen usw, also rein unibezogene sachen.

Zusätzlich sind die admins der seite sehr bemüht nur objektive bewertungen zuzulassen... reines geschimpfe wie "der arsch stinkt und hat mich durchfallen lassen" werden sich dort net finden.

Leider ist es nunmal so, dass professoren in Deutschland absolut keinem Leistungsdruck unterworfen sind. Sie können machen was sie wollen ohne das risiko einzugehen rausgeschmissen zu werden. Wir haben in mainz z.B. einen prof der zusätzlich hauptberuflich noch richter am OLG ist, und bis auf seine obligatorischen pflichtvorlesungen (so 8-10h die woche) alles von seinen mitarbeitern erledigen lässt und sonst nie an der uni ist...
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13.08.2006 21:25 Uhr von xorsystem
 
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tolle Seite: hab die Professoren an der FH Coburg (Engel, Thomas, Wissmann und Wieland) gecheckt ... sie sind total fair benotet worden.

Tolle Seite übrigens!
---
wer nur Scheiße baut muss auch Hiebe einstecken können.
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13.08.2006 21:36 Uhr von megaakx
 
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Stimmt: Und das viele Professoren machen was sie wollen sieht man an Klausuren bei denen die Antwort zur Frage zwar 1:1 aus einem Buch stammt - diese Antwort aber dennoch 0 Pubkte bringt.
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13.08.2006 21:45 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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selber Schuld, ihr Professoren: Wenn ein Schüler, der immer Noten hatte, die "in Ordnung" sind und bei einem Lehrer auf einmal schlechte Noten bekommt, ist der Lehrer mitschuld. In dem Fall kann ich dann die Wut des Schülers verstehen, wenn er ständig schlecht bewertet wird, aber den Lehrer nicht auch entsprechend bewerten darf. ( Ich gehe mal davon aus, dass Uni-Studenten relativ gute Schüler sind; bis auf ein paar Ausnahmen)
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13.08.2006 22:30 Uhr von The_free_man
 
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Sehr gute Seite: So etwas sollte es auch für normale Lehrer geben.

In meiner Schulzeit hatte ich nämlich auch Lehrer, die für den Beruf absolut ungeeignet waren. Die haben ihren Stoff einfach nur noch lustlos runtergeleiert und schlecht erklärt.

Aber auch ein paar sehr gute, die den Unterricht richtig interessant gemacht haben und sichtlich Spass an ihrer Arbeit hatten.

Wie schon gesagt wurde, entsteht durch so eine Seite ein natürlicher Wettbewerb - so können sich die Lehrer ihre Bewertungen auch ansehen und sich bessern, oder mal mit einem Kollegen sprechen, der sehr gute Noten hat.

Im Endeffekt profitieren alle davon.
Blos eine Kommentarfunktion sollte es noch geben, damit man seine Bewertung auch begründen und konstruktive Kritik äussern kann.
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13.08.2006 22:39 Uhr von MannisstderBlond
 
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Lernziel verpasst! >>Und das viele Professoren machen was sie wollen sieht man an Klausuren bei denen die Antwort zur Frage zwar 1:1 aus einem Buch stammt - diese Antwort aber dennoch 0 Pubkte bringt.<<

Wer Antworten nicht in eigene Worte kleiden kann, hat wohl den Sinn nicht erkannrt.
Gerade Professoren die die 1:1 Antworten kennen, sollten Gute Noten bekommen, da sie sich offenbar auf ihrem Gebiet auskennen und auch Antworten von anderen Autoren und Professoren kennen.
mfg
MidB
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13.08.2006 22:56 Uhr von sl328kr
 
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Professoren Mögen zwar fachlich kompetent sein, aber viele können das Wissen nicht rüberbringen. Ein Zwei-Wochen-Crash-Kurs, wie er vielen Professoren als Fortbildung angeboten wird, hilft da nicht weiter. Didaktisch sind da leider viele Nieten drunter, da fragt man sich schon wie sie beim Einstellungsgespräch punkten konnten. Nicht ohne Grund ist die Ausbildung der Lehrer an den normalen Schulen deutlich länger...
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14.08.2006 01:06 Uhr von kwikkwok
 
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Ungeeignetes Instrument: Wurde hier ja bereits mehrfach betont, dass diese Form einfach nicht besonders angemessen und effizient ist. Mehreres fällt auf: Die teils katastrophalen Deutsch(un)kenntnisse der Threadteilnehmer, die sich zumindest als Studenten auszugeben versuchen. Die erstaunliche Anzahl von Nicknames, die man hier sonst noch nie sah. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt:)

Evaluierung der Lehre allerdings halte ich grundsätzlich für eine Notwendigkeit mit allerhöchster Priorität: Dozenten sind nunmal jene Spezies Lehrender, die eines niemals gelernt haben: Das Lehren. Dementsprechend sieht es in den Veranstaltungen an den Hochschulen ja auch leider aus. In der Tat ist die Beherrschung eines Fachgebiets (womöglich kombiniert mit einer starken Sehnsucht zu forschen - und zwar ungestört durch blöde Studenten...) nur eine notwendige, aber überhaupt keine ausreichende Voraussetzung dafür, ein guter Lehrer zu sein. Wohl jenen Studierenden, die dem ein oder anderen Naturtalent (gibt´s ja glücklicherweise auch) begegnen durften.
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14.08.2006 01:20 Uhr von Borgir
 
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ooch: die armen Herren Professoren fühlen sich beleidigt....ooch die armen....
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14.08.2006 01:36 Uhr von mondwolke
 
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unsere Profs: unsere Profs finden das gut und bitten uns nur ehrlich zu sein und nichts über die Persönlichkeit eines Profs zu bewerten, sondern nur über die Vorlesungsgestaltung, den Stoff und Erklärfähigkeiten zu urteilen... und nicht zu schreiben "der ist doof bei dem hab ich die Klausur verhauen"
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14.08.2006 10:14 Uhr von Pinguin123
 
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Typisch: Ist doch absolut in Ordnung so ne Seite.
Es beklagen sich ja eh nur die, die schlechte Noten bekommen. Aber es gibt ja auch welche mit guten Noten, d.h. anstatt sich zu beschweren (einfach nur lächerlich), sollten sich die Prof´s, die halt wahrscheinlich mies sind, ihre Gedanken machen und eventuell was an Ihren Vorlesungen oder Klausuren ändern.
Ich finde das mehr als in Ordnung, dass diese Listen öffentlich sind, denn die internen Evaluationen am Semester Ende sind der absolute Witz !!! So passiert vielleicht mal was !
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14.08.2006 11:02 Uhr von alice in the shell
 
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Rachebewertungen, Verleumdungen usw. können da natürlich vorkommen und erreichen ein breiteres Publikum als wenn nur in der Vorlesungspause untereinander geredet wird. Auch berechtigte Kritik kommt nicht direkt beim Prof an, was eigentlich der Sinn von Evaluationen ist. Kann mir gut vorstellen, dass sich da einige wehren.

Aber sie werden vermutlich nichts dagegen machen können. Grundsätzlich geht sowas in einer freiheitlichen Gesellschaft. Solche Seiten gibt es in den USA schon lange und mit viel krasseren Möglichkeiten (s. http://culpa.info/).
Es müsste aber Grenzen geben bzw. die vom Gesetz bereits vorgeschriebenen dabei in jedem Fall eingehalten werden.
Allein durch die Existenz der Seite werden Persönlichkeitsrechte schließlich noch nicht verletzt. Wenn kontrolliert wird, dass nicht jeder alles schreiben kann (z.B. Beleidigungen, Obszönes, Aufgreifen von Dingen, die man nicht ändern kann, wie körperliche Schwächen/Behinderungen...).

@naivo, second: Sorry, aber wenn man nicht mal "Professor" richtig buchstabieren kann, liest sich ein Beitrag zum Thema bißchen lustig... dieses schwierige Wort steht außerdem mehrmals in der News...
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14.08.2006 12:37 Uhr von summertime
 
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fühlen sich von meinprof.de diskriminiert: aber bestimmt nur die die schlecht abgeschnitten haben.
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14.08.2006 15:06 Uhr von LucyInTheSky
 
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Kein Wunschkonzert: Es ist nur gerecht sowas zu bewerten und auch öffentlich zu machen. Wo kämen wir denn da hin wenn die Profs die Noten vorher auch noch "freigeben" dürfen. Lol manche Leute.... echt
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14.08.2006 15:14 Uhr von HolyLord99
 
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Hmm Bei uns bekommt jeder Tutor und jeder Prof direkt nach dem Kurs Noten von den teilnehmenden Studenten. Die sind dann nach der Auswertung im Intranet der Uni zu finden. Bei zu schlechter Benotung, fliegen entweder Tutoren oder Prof raus, bzw. müssen den Kurs überarbeiten. Und das kommt öfters vor, als man denkt. Maastricht versucht seit mehreren Jahren die Spitzenposition unter den niederländischen Wirtschaftsunis zu halten und so schaffen sie das auch. Da können sich die meisten deutschen Unis wirklich ne Scheibe von abschneiden. (Von dem was die Leute mir erzählen, die an deutschen Unis studieren)
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14.08.2006 17:20 Uhr von Mondelfe
 
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