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Fast ein Viertel der Manager in Vorständen deutscher Konzerne ist ausländischer Herkunft

Die Unternehmensberatung Simon, Kucher&Partners hat sich DAX-Unternehmen auf die Zusammensetzung der Unternehmens-Vorstände in deutschen Konzernen angeschaut. In 75 Prozent davon kommt mindestens ein Vorstandsmitglied aus dem Ausland.

Die "DAX-Konzerne" haben in den vergangenen Jahren ihre Vorstände mehr und mehr mit ausländischen Managern besetzt. Im Vergleich zum Jahr 2000 hat sich der Ausländeranteil in diesem Gremium heute fast verdoppelt.

Unter 199 Vorstandspositionen der Unternehmen fanden sich nach der Studie Mitte des Jahres 48 Spitzenmanager mit ausländischem Pass, was einem Anteil von 24 Prozent der Vorstandsmitglieder entspricht.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Manager, Konzern, Viertel
Quelle: www.manager-magazin.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2006 17:29 Uhr von la_iguana
 
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Leider steht in dem Artikel nicht, welche Nationalitäten die Manager haben. Wenn auch in den Vorstandsetagen immer mehr Englisch gesprochen wird und Deutsch in den Hintergrund rückt, kommen aber bestimmt nicht alle aus dem englischen Sprachraum.
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13.08.2006 18:18 Uhr von Alfadhir
 
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letzten endes ist es egal wer das volk ausbeutet: letzten endes ist es egal wer das volk ausbeutet
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13.08.2006 18:31 Uhr von evilboy
 
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Das kommt drauf an: Die meisten ausländischen Vorstände kommen natürlich aus Europa oder Nordamerika. Einen Türken oder Osteuropäer wird man vergeblich suchen.
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13.08.2006 18:31 Uhr von Dr.G0nz0
 
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ja genau: alle manager sind ausbeuter und gehören aufgehängt. das wäre sicherlich zum wohle des volkes!

wer ironie findet darf sie behalten. -.-
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13.08.2006 18:38 Uhr von HolyLord99
 
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Alte Taktik: Haben die sich in der Sovietunion abgeguckt. Ausländer haben weniger Skrupel, Deutsche zu entlassen.
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13.08.2006 18:44 Uhr von HHAG
 
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Das liegt einfach Es liegt einfach daran, dass die Bildungssysteme anderer Länder Eliten sehr viel besser fördern. Das BWL-Studium an deutschen Unis bereitet i.d. Regel nämlich *nicht* auf Positionen im Top-Management vor. :-(
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13.08.2006 18:55 Uhr von P. Panzer
 
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Dann gibt es ja weniger für Chancen für: unsere BWL-Studenten hier bei SSN!?

Aber glaubt ihr mal schön das ihr an das große, große Geld kommt;-)


Heut ist Sonntag und ich bin sooo böse ich mach noch einen druff;-)!

http://www.spiegel.de/...


So und jetzt hetzt auf Arbeitslose rum ihr Praktikanten!
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13.08.2006 19:26 Uhr von ferry73
 
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evilboy: jo, die grössten ausbeuter kommen aus nordamerika und europa west.
nicht nur wegen ihrer intelligenz(?) sondern wegen ihrer skruppelosigkeit. entlassungen ohne wenn und aber und verlagerung der arbeit in den osten china asien.
das hattest du gemeint evilboy?
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13.08.2006 20:09 Uhr von maki
 
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Man muss doch bei Interviews nur auf den Akzent: des Packs achten - einen grossen Teil dieses Mülls scheint in der Schweiz anzufallen...
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13.08.2006 22:53 Uhr von stellung69
 
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@maki: <<Man muss doch bei Interviews nur auf den Akzent
des Packs achten - einen grossen Teil dieses Mülls scheint in der Schweiz anzufallen...>>
Na, bitte kein böses Wort über die Eidgenossen; Aber irgendwie hörte sich das wie Neid an......
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14.08.2006 07:35 Uhr von Buster_
 
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@evilboy: "Einen Türken oder Osteuropäer wird man vergeblich suchen."

Du solltest mal deinen Horizont erweitern. Was glaubst du woher stammt ein Herr Vural Öger (Öger Tours) oder Cahit Oklap (Hallesche Mitteldeutsche Bau-AG). Und von welcher Nationalität wird die Marmara Group geführt?
Das sind nur 3 Beispiele die ich auf der ersten Seite von Google gefunden habe.

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