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Den Nahostkonflikt gibt es auch im Internet

Der Kampf zwischen israelischen Truppen und der Hisbollah wird auch im Internet fortgeführt. Seit dem 13. Juli wurden 8.000 Angriffe auf Server und Internetseiten gemeldet. Das wurde in einem aktuellen Report von Idefense deutlich.

Zudem sind 1.100 Fälle bekannt, in denen Webseiten mit Inhalten zu den Kämpfen durch sogenannte Defacement-Attacken verändert oder entstellt wurden.

Neben israelischen und libanesischen Internetseiten gehören auch Sites aus den USA, Deutschland oder Argentinien zu den "Kriegsopfern".


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WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet
Quelle: www.zdnet.de

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13.08.2006 15:52 Uhr von Borgir
 
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