13.08.06 14:26 Uhr
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Neue Berechnungsmethode stellt Größe und Alter des Universums in Frage

Das internationale Forscher-Team um Kris Stanek von der Ohio State University fand mittels eines neuen Berechnungsverfahrens heraus, dass unsere Nachbargalaxie M33 rund 15 Prozent weiter von der Erde entfernt ist, als bisher angenommen.

Sollte sich diese neue Methode als richtig erweisen, so müsste das Weltall weitaus größer und etwa zwei Milliarden Jahre älter sein als bislang gedacht. In Folge dessen müsste die Hubble-Konstante korrigiert werden, so die Astrophysiker.

Mit den Forschungsergebnissen stießen Stanek und seine Mitstreiter international jedoch auf ein geteiltes Echo. Gerhard Börner vom Max-Planck-Institut hält die Methode für interessant, jedoch sei sie "theoretischer als es zunächst den Anschein hat".


WebReporter: richman84
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Alter, Frage, Größe, Universum, Berechnung
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2006 11:31 Uhr von richman84
 
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Die Quelle ist weitaus ausführlicher. Sie erklärt auch die "Hubble-Konstante" und was an Staneks Verfahren neuartig ist. Schon sehr interressant das Ganze, wenn auch ein wenig kompliziert.
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13.08.2006 14:49 Uhr von xxp
 
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Meine Hauptfrage: Woher kommt all die Materie? Wenn sie tatsächlich bei einer Art Ur-Knall entsprungen sein sollte, woher hat dann dieser Knall seine Energie. Irgendwo muss doch Energie und Materie herkommen. Aus einem -270 Grad kalten und luftleeren Raum kann doch nichts entstehen...Selbst wenn das All immer wieder in sich zusammenfällt und bei einem Knall immer wieder neu ausbreitet, muss doch irgendwo und irgendwann Materie enstanden sein??!!!....
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13.08.2006 15:26 Uhr von Arne 67
 
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@ xxp: Und da man das nicht weiß und man es nicht glauben will oder kann, das wir nur in einem Versuchsaquarium von einem Labor leben :)

Darum hat man Gott ins Spiel gebracht....

Denn Deine Frage könnte auch anderst lauten, worin ist das Universum (Ein tropfen Wasser ist ja auch irgend wo drinn )

Denke mal an den Schluß des Filmes "Men in Black" egal welchen Teil.

Dort wird dir immer eine weitere Antwort gegeben, wie man sich das Universum vorstellen kann.

(Teil 1 in einer Murmel)
(Teil 2 in einem Spindfach)....
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13.08.2006 15:40 Uhr von CHR.BEST
 
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@xxp: Gegenfrage, was treibt das Universum auseinander? Tatsächlich die Wucht eines Urknalles?
Ich hab Theorien gehört wonach der leere Raum, also ein Hochvakuum, doch nicht so leer sein soll. Angeblich sollen dort spontan Antiteilchen entstehen und sofort wieder vergehen. Diese Kraft soll bewirken daß z. B. 2 Galaxien sich immer schneller voneinander weg bewegen je weiter sie auseinander sind obwohl die Gravitation sie eigentlich zusammenziehen sollte.

Die Hubble-Konstante ändert sich dauernd. Je nach momentanen Erkenntnisstand der Wissenschaft.

Eine sehr unzuverlässige Konstante also ;-)
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13.08.2006 15:46 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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@xxp: Und wo kommt Gott her?

Wenn Gott schon immer da war, kann ich auch behaupten, dass das Universum auch schon immer da war und sich vielleicht immer wieder aufbläht und zusammenfällt.

Es gibt viele Möglichkeiten, aber wir werden nie beweisen können, dass es Gott gibt oder auch nicht. Der Einzige der das kann, wäre Gott selbst, der ist aber scheinbar ein bischen schüchtern und geht nicht so gern unter Menschen. Finde dich damit ab, deine Frage kann niemand beantworten, meine aber auch nicht.

@arne 67
Wir könnten auch in einer programmierten Welt leben, wie in Matrix. Wie entstand aber der Programmierer oder in deinem Fall (Men in Black) Wer hat die Lebewesen im Schließfach erschaffen oder woher kommen die Erschaffer? Auch die Murmeln können nicht von alleine aufgetaucht sein. Oder doch? Irgendwas war von Anfang an da entweder Gott oder unser Universum (oder die Erschaffer der Erschaffer der ... unseres Universums).

Bis dann
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13.08.2006 17:14 Uhr von jd-fun
 
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fragen über fragen ;): wenn man es noch weiter treibt kann man auch fragen, was nach dem ende des universums kommt.

in der physik kommt die unendlichkeit nicht vor. die unendlichkeit ist auch so nicht möglich, jedenfalls nicht so, dass wir sie uns vorstellen könnten. alles MUSS ein ende haben. aber wenn alles ein ende hat, was kommt nach dem ende des universums? "leere"? auch die hat ein ende. was kommt danach? und so weiter.

wenn es unendlich ist, muss man sich fragen, wie das gehen soll.

kommen wir also zu dem schluss, dass selbst der schlauesste mensch zu klein und unbedeutend ist, um sich damit auseinander zu setzen. dass das menschliche hirn einfach nicht dazu ausgelegt ist, sich "absolutes ncihts", "unendlichkeit" oder auch "das ende vom ende des endes nach dem ende des endes des universums" und so weiter vorzustellen.

und wie meine vorredner schon sagten, lässt auch gott keine lückenlose erklärung zu. wer hat gott geschaffen? wie soll gott unendlich existieren und schon immer existiert haben?
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13.08.2006 17:20 Uhr von newticker
 
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Gott gibt es nicht soviel ist klar, denn er müsste ja älter als das Universum sein. Die Geschichte haben sich halt ein par Schlaue einfallen lassen. Sozusagen die Bill Gates vor Anfang der Zeitrechnung.
Naja und das Universum war halt da. Finden wir uns damit ab.Den Anfang dieses Seiles finden wir nie, glaube ich. Mal treibt alle Materie auseinander, mal wird sie komprimiert und dann gibt es mal einen Urknall. Keiner weiß wie oft es schon einen Urknall gab, oder?Es ist so wie es ist. Kümmern wir uns lieber um die Probleme der Menschheit, damit wir einen Wimpernschlag des Universums länger überleben. Wir sind nicht mal in der Lage unsere Erde zu befrieden und alle Menschen zu ernähren, was kümmert es da, wo die Materie herkommt.
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13.08.2006 18:27 Uhr von Mithandir
 
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@newticker: Man man man gleich zwei Behauptungen und das ohne jeglichen Beweis.
1. Gotte gibt es nicht
2. das Universum war halt da
Damit bist du selbst nicht besser als die sogenannten Schlauen von damals ,weil du teilweise Sachen als Wahrheit und andere Sachen als Falsch deklarierst ohne jeglichen Beweis.
So gesehen könnt ich sagen
1. Gott exestiert
2. das Universum war nicht immer da
und ich hätt genauso Recht wie du (;
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13.08.2006 18:38 Uhr von jd-fun
 
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@vorredner: hinzufügend möchte ich noch erwähnen, dass genau dieses verhalten dem verhalten der allseits immer wieder kritisierten und verhassen Extremisten entspricht.
Nur eben (in letzter Zeit) meist nicht auf Christentum, sondern auf den Islam bezogen...
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13.08.2006 20:48 Uhr von Meister-Petz
 
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@ALL: Moin,

also alle, die sich für Phänomene im Weltraum, die Entstehung usw. interessieren sollten sich mal Alpha-Centauri auf BayernAlpha anschauen.
So unbewiesen ist vieles auch nicht wie so mancher denkt ;).
Wird alles sehr anschaulich erklärt, dass es auch der Laie verstehen kann.

Und wenn man sich da so die ein oder andere Folge anschaut bekommt man schon langsam die Zweifel an einem Gott!
Das liegt daran, dass ja Gott immer im Zusammenhang mit den Menschen genannt wird. D.h. der Gott ist speziell für uns. Wenn man sich aber mal die Ausmaße des Universum und die Irrelevanz des Menschen im Gesamten klarmacht (hören halt viele nicht gerne) bekommt man daran schon arge Zweifel.

Was bleibt ist die Frage ob vielleicht ein höheres Wesen das Universum "verursacht" hat (wie auch immer) und wir halt in ein anderes Universum usw. wieder "eingebettet" sind. Nur das wäre ja kein Gott.... im eigentlichen Sinne...
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13.08.2006 20:52 Uhr von ciaoextra
 
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Um es mit Mulders Worten zu sagen: "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen".
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13.08.2006 20:55 Uhr von Meister-Petz
 
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Nachtrag: Nochmal zu Gott:

Der Mensch (also mit etwas Intelligenz anbei ;)) existiert vielleicht seit 100.000 Jahren (sach ich jetzt mal so ;), vielleicht auch zu viel oder zu wenig... und wenns ne Million Jahre sind).

Unser Sonnensystem seit ca, 4,5 Milliarden Jahren (vielleicht auch noch viel länger). D.h. 4,4999 Millarden Jahre hat es keinen Menschen gegeben. Da hat Gott sich ganz schön Zeit gelassen würd ich sagen .. oder? Und er hats sich auch sehr kompliziert gemacht... so mit langer Evolution und so...

Und zum Thema wo die Stoffe wie Wasser und Stein und wie auch immer so herkommen...:
Ganz Pauschal: Angefangen mit ein Neutronen, Elektronen usw. durch Hitze, Kälte usw. entstanden. Woher die Ursuppe nun kam... man weiss es nicht ;). Und wenn es denn ein Erschaffer, Gott wie auch immer war... wo kommt der denn nun her? Also eigentlich erklärt nichtmal ein Schöpfer wirklich etwas... denn wer hat den Schöpfer erschaffen ;)?
Aaaaah... der ewige Versuch des Menschen das zu ergründen, was er nicht verstehen kann. Kann man sich nicht mal zufrieden geben eigentlich?
Verrückt!
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13.08.2006 21:16 Uhr von jd-fun
 
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würde sich die wissenschaft zufrieden geben, wären wir nun noch in der steinzeit.
das wichtigste standbein des fortschrits ist die forschung. klar, zufallsentdeckungen haben schon viel bewegt in der welt, aber durch systematische forschung wurde auch schon sehr viel möglich.

wenn wissenschaftler einfach aufhören würden, nachzufragen, wären weitere fortschrittliche erfindungen wahrscheinlich so gut wie unmöglich, es sei denn, sie werden durch zufall gemacht...

am rande: ich möchte nicht so verstanden werden, als sähe ich fortschritt als gut an. auch die atombombe war ein fortschritt, die folgen kann man sich ja ausmalen, wenn dieser fortschritt alltäglich genutzt wird. aber genauso wie die atombombe sind auch AKWs durch die kernforschung möglich geworden.
über deren vor- und nachteile möchte ich auch gar nicht streiten jetzt, ich möchte nur aufzeigen, dass forscher fragen MÜSSEN, sonnst wären sie keine wissenschaftler.
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13.08.2006 22:48 Uhr von stellung69
 
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Aber Was haben wir jetzt davon? Ist diese Erkenntnis jetzt für irgendwas wichtig?
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13.08.2006 23:07 Uhr von xxp
 
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@all: Also die Theorie mit dem Labor habe ich natürlich auch schonmal gehört. Ich denke, dass wirklich alles möglich ist. Worin sich das Universum als solches befindet, habe ich mich auch schon oft gefragt. Was ist hinter dem Ende??? Irgendwas muss doch sein.
Dann zum Thema Gott: Woher ist Gott gekommen? Wer oder was soll Gott erschaffen haben? Man kann sich schon echt sein Hirn verrenken...Von der Antimaterie hab ich auch schonmal gehört. Leider bin ich zu dumm, um es zu kapieren *g*..
Vielleicht fehlt uns Menschen aber ja auch nur ein Sinn, um zu erfahren, weswegen wir existieren! Ich meine, wenn uns ein Sinn fehlt, können wir ihn ja auch nicht vermissen. Wir wissen ja nicht, dass er existieren könnte. Vielleicht bräuchten wir eine Extra-Hirnwindung um zu verstehen, wie das All funktioniert. Ist alles wirklich extrem kompliziert, aber auch sehr interessant...

gruß
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14.08.2006 01:32 Uhr von Der_Bestrafer
 
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GOTT? LOL: Das ist mehr als typisch für die Menschen.

IMMER wenn die Menschlein nimmer weiter wissen isses eine HÖHERE MACHT...ein HÖHERES Lebewesen, looool.

Früher konnten die sich garnix erklären, da gabs alle möglichen Götter, z.B. Sonnengötter und diverse Hundertschaften anderer Lümmels.

Da man sich das heute erklären kann gibts keine Göttlein mehr...GOTT allerdings existiert irgendwie noch...genau solange bis man erklären kann, was sich hier jeder frägt.

Also...GOTT muss also immer dann herhalten, wenn euer bescheidens Hirnchen, wie auch meins, nimmer mitkommt, hehe.

Gott ist unlogisch bis ins letzte.

Und GOTT sprach "So lasset UNS jetzt den Menschen machen"
So oder so ähnlich, aber bei dem UNS bin ich mir sicher.
Anscheinend war der ja auch nicht alleine, iss übrigens ein Übersetzungsfehler,
"das Urwort für Gott bedeuted ins Deutsche Übersetzt GÖTTER."

Und nu?
Ihr Gottesdoktrin süchtigen?
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14.08.2006 02:04 Uhr von Kid Rob
 
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Der Menschliche Verstand ist zu klein: um die Realität zu verstehen. Selbst unsere bis jetzt klügsten Köpfe vermögen//-mochten nicht, zu verstehen, wie macnh Ding in unserem Kosmos funktioniert.

http://www.tenthdimension.com/...
Haut euch die 10 Dimensionen rein, und knotet euch das Hirn zusammen! :)
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14.08.2006 10:06 Uhr von Garviel
 
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Was sonst? *LOL*

Zum Thema "Was war da vorm Urknall": Ganz einfach: Nichts. Wenn der Urknall Anfang von Raum und Zeit ist, dann gibt es mangels "Zeit" kein "Davor" und mangels Raum kein "Draußen" oder "Dort" oder "Hier". Kaum zu begreifen, mit unserem räumlich-zeitlich-geprägten Verstand nicht fassbar, wäre aber so, wenn die Urknall-Theorie in diesem Punkt recht hätte.

Und Gott... nun ja, wenn ich tatsächlich nur auf einem Fußball lebe, mit dem andere Lebewesen spielen, dann wären diese Lebewesen aus meiner Sicht zumindest "gottgleich" - egal, wie ich sie nenne.
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15.08.2006 01:27 Uhr von Troll-Collect
 
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Enstehungsgeschichte: "ER hat die Welt erschaffen, so wie sie ist. ER hat sich uns nicht gezeigt und uns glauben gemacht, die Welt wäre entstanden und hätte sich selber geschaffen.

All dies ist falsch, wie ER uns jetzt gezeigt hat. Denn ER hat sich uns offenbart. Wir sind die einzigen, die den wahren Glauben erkennen und weitergeben."

http://www.venganza.info
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15.08.2006 01:49 Uhr von Cenor_de
 
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Das ist alles sehr schwer vorstellbar: und das ist der Grund warum so viele auf Relgion zurückgreifen.
Die ganzen Hilfkonstrukte, mit der wir die Struktur unserer Umwelt zu verstehen suchen, sind dafür nur sehr begrenzt tauglich.
Daher bin ich dazu übergegangen, Dinge, die Physiker auch beweisen können, soweit zu vereinfachen, wie es für mich nötig ist.
Ich weiss der Zweifel wohnt dem Menschen inne, aber bis zu einem gewissen Grad vertaue ich bei unerheblichen Fragen, und das ist soeine, den Fachleuten.

Um zu beweisen, daß es Gott nicht gibt, brauche ich kein Universum. Wir wissen wann Götter das erstemal ausgedacht wurden. Und wir wissen sogar ziemlich genau wo.
Und wir haben mehrer sozilogische kontrollgruppen, bei denen dieses Phänomen nicht auftrat, weil sie aufgrund geologischer Veränderungen, oder besonders abenteuerfreudige Wanderlust, vom Rest der Menscheit isoliert wurden.

Wir wissen also definitiv, daß die Götter Australien nie betreten haben, nach der langläufigen Defintion von Göttern dürfte es nahezu ausgeschlossen sein, daß sie es nicht gefunden haben, denn angeblich haben sie das ganze ja selbstgebastelt.
Für den akuten Gott ist nach langläufiger Vorstellung auch ausgeschlossen, daß er Abos irgendwie doof findet.

Allein diese tatsachen fordern nur einen Schluss, es gibt ihn nicht, dazu braucht keiner einen urknall.

Von dem ganzen Unsinn mit den Äpfeln, der Auferstehung, den Zauberkunstsückchen und den Engeln rede ich nichtmal.
Solch einen hanebüchenen Unfug glaubt nur jemand dem man von Kindheit an das Gehirn gewaschen hat.

Eine Generation ohne Relgionsuntericht in den Kindergärten und Schulen, und schwubs ist die Relgion auf alle Ziet futsch. Und kein Gott wird kommen und deshalb einen Protestmarsch machen, oder unsere Städte abfackeln.
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15.08.2006 02:05 Uhr von CHR.BEST
 
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Gott/Götter sind für mich nicht mehr oder weniger als reine Produkte menschlicher Phantasie.
Nichts mehr als ein primitiver Versuch zu erklären wieso jeden Tag die Sonne auf- und untergeht. Weshalb es Ebbe und Flut gibt. Wieso Blitze vom Himmel zuckten, usw.

Es übersteigte einfach das Vorstellungsvermögen unserer Vorfahren. Also erfand man diese Ein-Gott-Figur (als Weiterentwicklung des Polytheismus) die kurzerhand für alles verantwortlich war, was die Menschen sich nicht erklären könnten.
Jemand wie David Copperfield wäre zu jener Zeit sofort als übernatürliches Wesen durchgegangen. Aber es ist halt leichter an das Unbekannte zu glauben als sich aufzuraffen um es zu entzaubern.

Von mir aus kann jeder glauben was er möchte. Aber diesen Religions-Krempel dazu zu verwenden um die Entstehung der Welt oder des Universums zu erklären - das sollte man besser bleiben lassen.

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