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Benzinspar-Gesetz - Autohersteller unter Druck

Deutschen Autofirmen droht Umweltminister Gabriel mit einem Sogenannten Benzinspar-Gesetz. Der durchschnittliche Verbrauch liegt derzeit bei acht Litern auf 100 Kilometern. Klima und Geldbeutel würden davon profitieren, wenn die Autos weniger verbrauchen würden.

Gabriel hofft noch auf freiwilliges Betreiben der Autohersteller. Europaweit wurden von den Herstellern 6,5 Liter für 2008 angepeilt.


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WebReporter: Der Klaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gesetz, Druck, Benzin, Autohersteller
Quelle: www.n24.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2006 16:28 Uhr von hady
 
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irgendwie ist die News mächtig seltsam formatiert... soll das so sein?
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12.08.2006 16:31 Uhr von ciaoextra
 
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noch: einen grund mehr, bei meinem roller zu bleiben 2,5 auf 100 und das bei einem 3-Liter-tank.
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12.08.2006 16:37 Uhr von deezle
 
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@Der Klaus: Quatsch! Es gab eine Studie zu einem 1-Liter-Auto. Das ist nie in Serie gegangen. Ansonsten gab es mindestens zwei 3-Liter-Autos aus deutscher Produktion: Den VW Lupo 3L und den Audi A2 1,2 TDI.

Deezle
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12.08.2006 16:44 Uhr von erdengott
 
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Klima und Geldbeutel profitieren? Das Klima mag profitieren aber der Geldbeutel? Es gab schon einiges an Energiesparautos die auch funktioniert haben. Geld gespart haben die Käufer aber eher nicht.
Zusätzlicher Aufwand kostet nun mal.

Dem normalen Autofahrer ist Energiesparen gerade soviel wert wie er Spritkosten sparen könnte und das auch nur unter der Vorraussetzung dass er bei den sonstigen Eigenschaften null Kompromisse eingeht. Da nutzt auch ein freiwilliges Betreiben der Hersteller nichts, der Benzinpreis allein muss es richten.
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12.08.2006 18:43 Uhr von Chris TS
 
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Sommerloch und so: Und was kann ein ein-Liter oder wegen mir auch drei-Liter Fahrzeug? Klar kann man mir jetzt erzählen, dass sicher 80% der Leute ein für ihre Verhältnisse übermotorisiertes Auto fahren (ich auch), aber deswegen tausche ich dies nicht morgen aus.
Und wenn "wir" (Europäer) sparen und der Rest der Welt nicht mitmacht, isses ne perverse Rechnung. Seid doch nicht so naiv und schiebt alles auf die Autos - zumal Firmenfahrten deswegen nicht wegfallen. Das was da minimiert wird, wird eben woanders auch wieder rausgehauen...
Habe keinerlei Lust freiwillig auf meinen Turbo zu verzichten, auch wenn es egoistisch klingen mag!

Außerdem: Sommerloch!!
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12.08.2006 18:50 Uhr von gee-man
 
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Was für ein Witz! Mein Gott hat´s eigentlich noch keiner gemerkt? Alle jammern über die hohen Spritpreise aber die Autos, die wir tatsächlich kaufen sind nicht die Sprit sparenden, sondern die komfortablen Wagen.

Rechnet man den Kaufkraftzuwachs seit den 70ern bis heute ergibt sich übrigens ganz klar, dass der Sprit eindeutig nicht teurer geworden ist. Und man kann natürlich die Automilhersteller unter Druck setzen; nur leider sind die Käufer das Problem. Die Käufer sind aber die Wähler.

Und wieder zeigt sich: "der Deutsche an sich ist kein Stück besser als als der verschrieene Amerikaner".
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12.08.2006 19:43 Uhr von cep28
 
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Sprittverbrauch, Öl Multies Lobby und Konsorten Na da hat die Berliner Muppet Show mal wieder versucht was für´s Image zu machen, was? Große, komfortable und gleichzeitig sprittsparende Autos zu bauen ist eigentlich technisch gesehen heute überhaupt kein problem mehr. Beispiel: Ein gut gepflegter Citroen BX Turbo Diesel Baujahr 1989 mit 79 oder 90 PS verbraucht ca.6 bis 7 Liter Benzin. Mit Umrüst Satz für Raps Diesel, den gibt es für die Kiste, kann man sogar Aldi Pflanzenöl fahren. Was kostet der Liter da noch? Ich glaube 69 cent, oder? Der gleiche Umrüst Satz funktioniert auch bei einem Golf Diesel zum Beispiel. Natürlcih gibt es auch schon Autos die nur 3 bsi 4 Liter Benzin/Diesel verbrauchen, aber da haben die Auto Hersteller bewußt nur kleinwagen produziert, obwohl es mit den gleichen Werten auch möglich wäre höhere Leistungen und Turbo Motoren zu Bauen, die in der Lage sind Limusinen zu bewegen. Die Auto Hersteller arbeiten hier aber mit der Lobby der Öl Konzerne zusammen und die haben überhaupt kein interesse daran, das Autos wirklich weniger Spritt verbrauchen, denn dann könnte man uns das Geld ja nicht mehr so leicht in so großen Mengen aus der Tasche ziehen. Technisch ist es heute möglich 1 bsi 3 Liter Autos zu Bauen, die eine Leistung von bis zu 125 PS zustande bringen und einen Turbolader haben. Bauen will es aber keiner. Technisch ist es heute möglich, Autos zu bauen, die bei gleicher oben genannter Leistung mit Öko-Benzin oder Diesel betrieben werden können. Es besteht aber einfach kein Interesse von Seiten gewisser Lobbyisten darann, diese Techniken in Serie zu produzieren, weil diese Hunde dann keine 10 Villen mit Swiming Pool mehr finanzieren könnten. ein Mercedes Benz 190 C kostet in der Produktion etwa 3000 Euro. Und, können wir den deshalb für 15000 + MwSt kaufen, so wie normaler weise bei allen Produkten gerechnet wird? Nein! Weil?`Das Volk blöd genug ist sich verarschen zu lassen.

grüße CEP28
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13.08.2006 11:31 Uhr von disabled_lamer
 
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loremo: Full ACK zu meinem Vorredner! Scheinbar bestimmen nicht mehr Politiker sondern Lobbyisten die Politik.

DIe 3l-Lupo war doch nur Alibi-Projekt. Wer ist schon bereit für ein kleines Auto 20000 Euro auszugeben?! Möge auch das Teil die Mehrkosten wieder einspielen, einen solchen Anschaffungspreis sind wenige bereit zu zahlen.

Das Öko-Auto muß nicht nur sparsam sein, sondern auch konkurrenzfähig beim Anschaffungspreis.

Ich hoffe, daß der Loremo aus München ein Erfolg wird.
http://www.loremo.com
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13.08.2006 12:18 Uhr von Peter13779
 
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mir egal: Ist mir egal, da mein Auto sowieso fast kein Benzin verbraucht. Dafür zieht es 9,5 Liter Flüssiggas auf 100 km ^^
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13.08.2006 12:38 Uhr von Maku28
 
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Schwachsinn`das mit dem Geldbeutel: Verbrauch runter und Preise dadurch wieder hoch - das Argument mit dem Geldbeutel fällt weg.
Der Faktor Umwelt !!sollte!! aber an erster Stelle stehen und die Sache dadurch wieder einen Versuch wert machen.

Leider wird es warscheinlich so kommen wie von Einigen hier beschrieben. Die Menschheit sinkt immer tiefer............
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13.08.2006 18:05 Uhr von El Salvas
 
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Die Leuts maulen immer: Über die hohen Spritpreise.
Ich kenn aber kaum jemanden der sich deswegen ein Auto anschaffen will, das weniger Verbraucht.
Liegt aber vielleicht daran, dass wenige Autos mit geringem Verbrauch angeboten werden.
Anscheinend sind die Spritpreise immer noch zu niedrig.
Sonst würde der Markt auch Spritsparautos verlangen.
Wenn man sich das überlegt bei 2,70 DM pro Liter

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