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Studie: Ansteckender Hunde-Tumor bleibt rätselhaft

Noch nie wurde bei Menschen ein ansteckender Krebs festgestellt. Auch im Tierreich gibt es nur wenige Beispiele, etwa bei Hunden: Die Sticker-Geschwulst - aber ist sie wirklich ansteckend? Eine Studie sollte es widerlegen.

Die Sticker-Tumore übertragen sich durch Bisse oder bei der Paarung der Tiere. Die Tumor-DNS sei für Tumore ungewöhnlich stabil und gleiche immer noch den Urzellen, die vor Jahrhunderten im asiatischen Raum zuerst aufgetreten sein sollen.

Das mussten die Forscher nach Auswertung ihrer Studie konstatieren. Die Einzigartigkeit der Übertragbarkeit der Sticker-Tumore bleibt damit weiter ein Rätsel.


WebReporter: Ernst_Paris
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Hund, Tumor
Quelle: www.washingtonpost.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2006 18:00 Uhr von Kid Rob
 
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Sticker-Tumor = Aids 2.0? Klingt für mich danach, das diese Krankheit das selbe wie Aids, bloss auf einen anderen Teil des Körpers beschränkt, ist.
Die Frage ist jetzt: Wie lange dauert es, bis der erste Wahnsinnige eine Übertragung auf den Menschen durchführt bzw eine Waffe daraus konzipiert...
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13.08.2006 23:12 Uhr von ophris
 
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sehr interessante Geschichte: das klingt ein bischen wie eine virale Infektion. Ein ähnlicher Sachverhalt kann bei Menschen auftreten. So kann Gebährmutterkrebs z.B. durch Papillomviren ausgelöst werden. Vielleicht handelt es sich hier um einen neuen Virentyp, der, das ist jetzt etwas weit gegriffen, auch für das Auftreten der Gesichtstumore bei den australischen Beutelteufeln verantwortlich sein könnte, im Falle häufiger Auseinandersetzung der Beutelteufel mit Hunden.

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