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Waldbrände in Spanien - Feuerwehrmann als Brandstifter ermittelt

In Spanien nehmen die Waldbrände immer dramatischere Ausmaße an. Die 144 Brandherde werden von etwa 6.400 Helfern bekämpft. Vier Menschen sind bisher bei Löschversuchen gestorben, zahlreiche Häuser fielen den Flammen zum Opfer.

Auf Satellitenfotos ist zu erkennen, wie die Rauchschwaden auf den Atlantik hinausziehen. Die Polizei hat mittlerweile etwa 20 Brandstifter festgenommen. Unter ihnen ist auch ein 31-jähriger Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr.

Der Beschuldigte soll im Nordwesten Spaniens, nahe der Ortschaft Malpica mindestens drei Brände gelegt haben, da die Freiwillige Feuerwehr nach der
Anzahl ihrer Einsätze bezahlt wird.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Spanien, Feuer, Feuerwehr, Brandstifter
Quelle: www.berlinonline.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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12.08.2006 13:13 Uhr von Anoulie
 
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Schlimm, wenn die Rauchschwaden sogar auf Satellitenfotos zu sehen sind...

Warum zerstört der Typ seine eigene Heimat?

Warum riskiert der, dass Menschen sterben? Nur wegen des Geldes? Das ist doch echt krank!

Außerdem dachte ich bisher, dass die FREIWILLIGE Feuerwehr nicht bezahlt wird...

Naja, vielleicht ist das in Spanien anders.

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