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GB: Drei der verhafteten mutmaßlichen Terroristen waren konvertierte Briten

Es sind nicht nur Araber oder Pakistani, von denen Terrorgefahr ausgeht: Wie die Polizei mitteilte, sind drei der nach dem vereitelten Flugzeug-Attentat verhafteten Verdächtigen normale Mittelstands-Briten, die vor kurzem zum Islam übergetreten sind.

Ein 21-jähriger Tatverdächtiger, Sohn eines konservativen Politikers, wird als ein besonders freundlicher und höflicher junger Mann geschildert. In der Öffentlichkeit fragt man sich besorgt, wie ein solcher Mensch so fanatisch werden kann.

Erschreckend ist auch, dass über 200.000 britische Moslems - welcher Herkunft auch immer - die potenziellen Attentäter für Märtyrer halten und Verständnis für ihre Motive, wenn schon nicht für ihre Taten, zeigen.


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WebReporter: mercator
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Terror, Terrorist, Brite
Quelle: www.sz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2006 23:31 Uhr von mercator
 
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Da die westliche Welt, vor allem die USA und Großbritannien, ihre Außen- und Wirtschaftspolitik nicht grundlegend revidieren wird, wird sie auch weiterhin mit dem Terrorismus leben müssen. Ein Krieg gegen den Terror, wie ihn George Bush immer wieder beschwört, kann jedenfalls nicht gewonnen werden.
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12.08.2006 11:55 Uhr von Flutschfinger
 
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200.000 britische moslems haben verständniss: das sagt viel aus.
und der aussage von wok! kann ich nur beipflichten.
für diese schweinepriester gibt es nur eine muslimische welt oder kriegsgebiet.

diese leute sind die nazis der neuzeit.....vielleicht sogar noch gefährlicher da auf der ganzen welt verstreut.
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12.08.2006 12:42 Uhr von Flutschfinger
 
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die islamisten werden immer vorwände haben: zieht man aus dem irak ab (ich habe den irakkrieg übrigens auch für einen fehler gehalten) gibt es da noch israel.sollten die juden aus israel verschwinden und in alle welt auswandern währe es spanien, das ehemals unter muslimischer herrschaft war und heute noch die 1. station ist wenn es um den herrschaftsanspruch geht.
das spiel würde ewig weitergehen.

das problem ist das das islamistische denken keinesfalls von einer minderheit ausgeht.in sämtlichen muslimischen ländern ist es sozusagen usus diese weltanschauung zu vertreten.
sieht man sich die bevölkerungsentwicklung an dann kann einem bange werden.das verhältniss muslime/westliche bevölkerung steigt rapide zugunsten der muslime.
gerade die aggressiveren, konservativen muslime setzen viele kinder in die welt, die wiederum mit diesen dogmen aufwachsen.

es wird leider noch oft krachen...
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13.08.2006 02:36 Uhr von moppsi
 
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3 von 19 sind Mittelstandsangehörige: und die restlcihen 16? Allles Assis die in Mülltonnen leben, oder wie?

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