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USA: Musikverband "RIAA" soll für Klage zahlen

Die Krankenschwester Deborah Foster aus Oklahoma wurde von der Musikindustrie wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen verklagt. Vor Gericht stellte sich jedoch heraus, dass die Beweislage für eine Verurteilung alles andere als ausreichend war.

Der Musikverband "RIAA" versuchte sich daraufhin mit Foster auf einen Vergleich zu einigen. Foster lehnte ab und besteht auf eine Prozesskostenübernahme durch die Musikindustrie. Unterstützung bekommt sie dabei nun von US-Bürgerechtlern.

Bürgerrechtler wie die "Electronic Frontier Foundation" erhoffen sich von einer Entscheidung zugunsten Fosters eine Signalwirkung im Hinblick auf andere Verfahren. Unter anderem wurde eine Frau von der "RIAA" angeklagt, die gar keinen PC besaß.


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WebReporter: M:H:S
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Musik, Klage, RIAA
Quelle: www.heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2006 20:45 Uhr von M:H:S
 
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Mutig von der Frau , einem Multimillionen-Dollar Verband die Stirn zu bieten. Unter den Bürgerrechtlern befindet sich übrigens auch Ralph Nader. Der Mann, der schon zweimal vergeblich versucht hat US-Präsident zu werden.
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11.08.2006 21:25 Uhr von Kid Rob
 
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Endlich! Sollen die Idioten mal so richtig auf die Schnauze fallen, so wie es ihnen gehört.

Die sind ja stellenweise schlimmer als die GeStaPo...!
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11.08.2006 23:44 Uhr von freakster
 
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Mutig: finde ich gut dass die Frau das durchzieht, ist aber auch ihr Recht wenn sie keinen PC hat wie soll sie sich dann die Lieder runterladen?

Aber leider ist das einem solchen Verband ziemlich egal, die zahlen am Schluss den Prozeß und sind wieder im Gespräch, dass die immernoch hinter Raubkopierern her sind.

Dann hat es sich für die schon wieder gelohnt!
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12.08.2006 02:19 Uhr von Borgir
 
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Diese Säcke: von der RIAA verklagen doch mittlerweile auf gut Glück. Was die sich im Namen des Urherberrechts erlauben ist der Hammer.
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12.08.2006 07:08 Uhr von _BigFun_
 
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@Kid Rob: Einen Wirtschaftsverband mit einem ehemaligen "Sicherheitsdienst" zu vergleichen ist hier Recht unangebracht aber irgendwie doch zutreffend.
Beide bedien(t)en sich sehr sehr fragwürdiger Methoden.
Aber wärend die einen ein politisches Mittel eines Irren waren, wollen die anderen nur Geld sehen.
Ich kann der guten Dame nur die Daumen drücken, dass sie gegen diese GEZ.Methoden ankommen wird - und finde es super, das ihr Hilfe und Unterstützung zuteil wird.
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12.08.2006 08:10 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Klasse: Also hoffentlich landet das vor einem Geschworenengericht und die bekommen noch eine Milliardenentschädigungssumme, für die mehr als Unannehmlichkeiten der Frau auferhängt. Denn nur so kann dafür gesorgt werden, dass dies zionistische gebären endlich aufhört.

Nur für die Frau kann es auch schlecht ausgehen. Denn auch dort gehn die Mächtigen über Leichen um die Macht zu behalten. Nich dass die auch Martina ge"Pflock"t. wird (X hab sie und ihre Tochter gnädig). :-(
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12.08.2006 10:29 Uhr von denksport
 
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Das muss Nerven und Zeit kosten: Wenn die Abzock-Betrüger RIAA mal wieder einen von Ihren ganzen Scheinprozessen verliert, ist Prozesskostenübernahme doch eigentlich selbstverständlich?
Hier wird wohl nach dem Motto "Man kann´s ja mal versuchen" jeder X-Beliebige verklagt und wenn doch nix ist, dann einfach die Klage fallengelassen.
Das kann doch nicht wahr sein...
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12.08.2006 11:13 Uhr von Irminsul
 
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Das allsehende Auge: "dies zionistische gebären" oO....bitte was?

dieser verbrecher verband da will einfach nur abkassieren, und dazu sind mal wieder alle mittel recht. Nur blöd wenn sich jemand davon nich verschrecken lässt und nich zahlt.

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