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Kempten: Mutmaßlicher Sexualstraftäter suchte Opfer per Zeitungsinserat

Die Polizei Kempten teilte am Donnerstag mit, man habe einen 44-Jährigen verhaftet, der unter dem Verdacht steht, mindestens zwei Frauen vergewaltigt zu haben. Der Inhaftierte ist - auf Antrag des Staatsanwaltes - im Bezirkskrankenhaus einquartiert.

Um die Frauen treffen zu können, habe der Arbeitslose Kontaktanzeigen in der Zeitung geschaltet. Im Mai 2006 meldete sich eines der Opfer bei der Polizei und hat eine Anzeige wegen sexueller Nötigung gegen ihn erstattet.

Eine weitere Frau meldete sich zu Beginn dieser Woche - sie gab eine Vergewaltigung und sexuelle Nötigung zur Anzeige. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass der Verdächtige mit dieser Methode weitere Opfer zu sexuellen Handlungen genötigt hat.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Zeitung, Sexualstraftäter, Kempten
Quelle: www3.e110.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2006 22:27 Uhr von grimpi
 
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merkwürdig kommt drauf an welche annonce das war ????
wenn es eine sexannonce war weiss die frau ja auf was sie sich einlässt....wenn sie keine lust hätte , würde sie sich ja net melden ;-) es sei denn das issn hässlicher :-D
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10.08.2006 22:31 Uhr von ciaoextra
 
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grimpi: bist Du heute auch wieder mal unter den ssn-Trollen zu finden?
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11.08.2006 02:26 Uhr von Borgir
 
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schwein: solche leute gehören nicht in ein krankenhaus, denn krank sind die nicht. lebenslang wegsperren ist die einzige lösung.
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12.08.2006 02:43 Uhr von Borgir
 
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@der klaus: kastrieren behebt aber nicht das eigentliche Problem. Dann mißbraucht er sie eben nicht mehr und bringt sie nur um oder benutzt Hilfsmittel. Wesperren ist der einzige Weg. Und zwar ohne die Option, von einem tollen Psychologen als "gesund" entlassen zu werden, denn diese Leute sind nicht krank. Sie stehen einfach drauf, aber sie sind nicht krank sonder kriminell.

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