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Krems: Illegale Pflegetätigkeit in Privathaushalt - 6.000 € Strafe drohen

Zunehmend werden in Niederösterreich Tätigkeiten von privat angeheuerten Pflegekräften juristisch verfolgt. So habe der Sohn einer 91-Jährigen einen Strafbescheid über 6.000 € erhalten, weil zwei slowakische Pflegerinnen entlohnt wurden.

Im Mai habe der 63-Jährige diesen Strafbefehl erhalten, der jedoch auf die schriftliche Vereinbarung mit den Pflegerinnen hinwies, die seine Mutter unterzeichnet hatte. Heute wurde die Verhandlung über das Strafmaß wieder vertagt.

In jüngster Zeit gab es in der Region um Krems wachsende Unruhe wegen den illegalen Beschäftigungen von Pflegerinnen aus der Slowakei und Tschechien. So seien deswegen von den Zollbehörden gegen 15 Haushalte Anzeigen gestellt worden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafe, legal, Pflege, Privathaushalt
Quelle: noe.orf.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2006 20:08 Uhr von LuckyBull
 
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Diese Pflege-Engagements kommen doch auch bei uns in Bayern vor. Also ich kenne Fälle von privaten Pflegerinneneinsätzen aus Tschechien.
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10.08.2006 21:12 Uhr von Borgir
 
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Die Strafen: müssten viel höher sein. Die nehmen uns qualifizierten Pflegekräften die Arbeitsplätze weg und machen außerdem die Preise kaputt, wie man so schön sagt. Ich bin nicht ausländerfeindlich aber da hört´s auf. Vor allem finde ich es unverantwortlich von den Leuten, die sich diese "Krankenschwestern" anstellen.
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10.08.2006 22:48 Uhr von stellung69
 
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Geschickt Die alte Frau hat selber unterschrieben und zur Not behaptet man, die sei nicht mehr zurechnungsfähig und keiner braucht die 6000€ zu zahlen. Allerdings sind die dann wohl die Pflegerinnen los......

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