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Potsdam: Betrunkener Autofahrer fuhr Polizist um - schwer verletzt

Ein 25-jähriger Potsdamer Fahrer eines Smart Roadster hat am heutigen Morgen einen 48-jährigen Hauptkommissar schwer verletzt, als er sich einer Verkehrskontrolle entziehen wollte. Er hatte zuvor eine Einbahnstraße in der falschen Richtung befahren.

Der Fahrer war unterwegs in Richtung Potsdamer Innenstadt, als er vor sich eine Polizeikontrolle bemerkte. Dieser wollte der Fahrer entgehen, wendete seinen Wagen und fuhr nun in Richtung der Glienicker Brücke. Auch dort stand eine Polizeikontrolle.

Der Mann beschleunigte seinen Wagen und überfuhr einen Beamten. Danach blieb er stehen und wurde festgenommen. Der Mann pustete sich beim Alkoholtest auf 1,49 Promille. Der Polizist wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Autofahrer, Trunkenheit, Potsdam
Quelle: www.internetwache.brandenburg.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2006 18:34 Uhr von divadrebew
 
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Den kompletten Tathergang kann der geneigte Leser in der Quelle erfahren.
Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm besuchte den Beamten im Krankenhaus. Er sagte: "Der Täter muss mit aller Konsequenz und aller Härte zur Rechenschaft gezogen werden. Wer sich alkoholisiert hinters Steuer setzt und dann auf einen Menschen zufährt, bei dem ist Milde völlig unangebracht."
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10.08.2006 18:51 Uhr von Rakim-LG
 
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"Pustete sich auf"?????? In letzter Zeit gibt es so viele News über alkoholisierte Fahrer in denen diese Formulierung verwendet wird. Ich finde sie stilistisch grottenschlecht.

Ich meine, erreichen die durch das pusten ihren Pegel oder was?
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10.08.2006 18:57 Uhr von divadrebew
 
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@Rakim-LG: "In letzter Zeit gibt es so viele News über alkoholisierte Fahrer in denen diese Formulierung verwendet wird. Ich finde sie stilistisch grottenschlecht."

Jo. Stimmt schon, und diese Formulierung findest du hauptsächlich in meinen News. Liegt daran, daß ich diese Formulierung immer mal wieder in den Polizeiberichten finde. Mir persönlich gefällt sie deswegen, weil sie schön kurz ist, und dennoch jeder weiß, was gemeint ist.
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10.08.2006 19:10 Uhr von Rakim-LG
 
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@divadebrew: Nur weil es in den Berichten so formuliert wird klingt es ja nicht besser und wird auch nicht richtiger.

Und "...pustete xx Promille" ist noch kürzer als "...pustete sich auf xx Promille". Alternativ auch "...blies xx Promille", oder "hatte einen Atemalkoholwert von xx Promille". Möglichkeiten es besser zu machen gibt´s also viele. Zumal die News ja gerade nicht (!) den exakten Wortlaut der Quelle widergeben soll.

;)
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10.08.2006 19:54 Uhr von heinerhempel
 
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Eigentlich egal, wie man es formuliert, pustet sich auf oder hat xx Promille geblasen. Ich finde wer Alkohol getrunken hat oder noch Restalkohol vom Vortag intus hat, gehört nicht hinters Steuer. Auch wenn ich hier jetzt gesteinigt werde und eine Grundsatzdiskussion lostreten sollte, ich bin für die 0,0 Promille-Grenze. Wer trotzdem trinkt und erwischt wird (auch ohne Unfall oder vorsätzlichen Versuch jemanden über den Haufen zu fahren) darf für die nächste Zeit auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

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