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Dresden - Hamburg: Dresdnerin schwamm für krebskranke Kinder die Elbe hinunter

Zehn Tage schwamm Kirsten Seidel in der Elbe von Dresden nach Hamburg. Die Dresdnerin war laut ihrem Sohn Robert Seidel täglich zwischen zehn und zwölf Stunden im Wasser. Unterwegs sammelte sie Geld für krebskranke Kinder beider Städte.

Wie viel für die Kinder in Dresden und Hamburg mit ihrer Aktion zusammenkam, ist noch nicht bekannt. "Es gab Momente, in denen ich keine Lust mehr hatte", gab die Schwimmerin an, als sie die 550 km lange Strecke bewältigt hatte.

Die nächsten Pläne der Extremschwimmerin stehen auch schon fest, sagte ihr Sohn Robert. Die Durchquerung des Bodensees und des Ärmelkanals seien ihre nächsten Ziele. Die Strecke zwischen Fehmarn und Dänemark und die Mürlitz hat sie bereits bewältigt.


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WebReporter: Thothema
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Hamburg, Dresden, Elbe
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2006 17:26 Uhr von Thothema
 
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10 Tage im Wasser und dann 60km pro Tag schwimmen. Für mich ist das eine große Leistung. Hoffentlich hatte es auch den gewünschten Effekt für die Sammelaktion. Und: wie stehts denn um die Sauberkeit der Elbe? Ist das nicht unter Umständen ein wenig ungesund?
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10.08.2006 18:39 Uhr von torschtl
 
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man: soll das wasser ja nicht saufen :D wenn wir von der wasserwacht wen retten müssen wird auch ne gefragt ob des gsund is ;-)
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11.08.2006 17:09 Uhr von bLi7z
 
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vermtulich ist das Wasser schadhaft: also die Mosel hatte vor 2 Wochen noch extrem schlechte Kaimwerte, aufgrund der hitze und ich denke nicht, dass sich das so schnell ändert und das in den anderen Flüssen so viel anders ist...
Aber wenn man ein gutes Imunsystem hat und nicht alzu viel WAsser schluckt sollte das kein Problem sein...

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