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Coesfelder Bundeswehrausbilder müssen vor Gericht

Zum Ende des Jahres 2004 machte die Freiherr-vom-Stein-Kaserne der Bundeswehr Schlagzeilen. Rekruten wurden von 18 Bundeswehrausbildern misshandelt und gequält. So wurden die jungen Rekruten u.a. mit Kabelbindern bei einer Übung gefesselt.

Die 18 Ausbilder im Alter zwischen 25 bis 36 Jahren müssen sich auf der Anklagebank für ihre Taten verantworten, auch der ehemalige Kompaniechef (Hauptmann) wurde vom 4. Strafsenat des Oberlandesgericht in Hamm auf die Anklagebank beordert.


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WebReporter: blitzlichtgewitter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Bundeswehr
Quelle: focus.msn.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2006 17:07 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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Als ehemaliger Bundeswehrsoldat kann ich solche Taten nicht tolerieren. Obwohl sich die Grundausbildung der Rekruten mit der Zeit gelockert hat, kann ich nicht verstehen wie so vorkommen kann.
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10.08.2006 18:50 Uhr von Buster_
 
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Finde ich gut: Die Ausbilder haben die Grenze zwischen Innere Führung und Einsatznaher Ausbildung überschritten.

Ich hätte allerdings den Kern der News erwähnt, dass die Entscheidung des Landesgericht Münster, nur gegen neun Ausbilder eine Klage zuzulassen (mit abgemilderten Anklagepunkten), jetzt durch das OLG korrigiert wurde. Das OLG lässt wie von der Staatsanwaltschaft gefordert die Klage gegen alle Beschuldigten mit den geforderten Anklagepunkten zu.

Deshalb auch die Abzüge in der B-Note :-)

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