10.08.06 16:58 Uhr
 766
 

Schweiz: Im Büro auf Pornoseiten gesurft - fristlose Kündigung unzulässig

Ein Mitarbeiter der italienischsprachigen Sparte des Schweizer Fernsehens (RTSI) hatte mit Erlaubnis des Senders etwa 100 Stunden Pornoseiten im Internet angeguckt. Er brauchte die Informationen für einen Fernsehbeitrag, der aber nicht zu Stande kam.

Weil er damit das Erscheinungsbild des Senders beschädigt haben soll, bekam er die fristlose Entlassung. Der Journalist nahm dies nicht hin und ging vor Gericht. Gleichzeitig prüften Gutachter die Einwände des Senders gegen den Angestellten.

Das Gericht urteilte, dass sich der Mitarbeiter korrekt verhalten hat und dass er von der RTSI eine Entschädigung in Höhe von 55.000 Schweizer Franken (etwa 34.000 Euro) bekommen soll. Das Unternehmen will dagegen Berufung einlegen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: stellung69
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Porno, Kündigung, Büro, Frist
Quelle: www.blick.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Prozess: Bottroper Apotheker gab unterdosierte Krebsmedikamente an Tausende aus
Venezuela: Diebe stehlen Zootiere, um sie zu essen
Indien: Kind von vergewaltigter Zehnjähriger nun geboren

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.08.2006 16:47 Uhr von stellung69
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es kann ja sein, dass der Sender das Surfen im Internet erlaubt hat, aber 100 Stunden Pornos gucken und herunterladen scheint doch etwas zuviel des Guten.
Kommentar ansehen
10.08.2006 17:03 Uhr von M:H:S
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich surf mir hier auch schon die finger wund auf pornoseiten. nur um nochmal ne gute news ala "frau kracht durch decke..." zu liefern.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nazi-Chiffriergerät: Hobbyschatzsucher entdecken bei München "Hitlermühle"
AfD blamiert sich mit Wahlplakat: Schweizer Matterhorn nach Deutschland verlegt
Prozess: Bottroper Apotheker gab unterdosierte Krebsmedikamente an Tausende aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?