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Telekom-Mitarbeiterin nutzte Sicherheitslücke aus, Tausende Telefonkarten ergaunert

Eine Bonner Mitarbeiterin der Telekom hat sich eine Lücke im Sicherheitssystem zu Nutze gemacht, um sich über mehrere Jahre tausende Telefonkarten anzueignen. Der Schaden, den sie und ihr Partner angerichtet hatten, beträgt 168.000 Euro.

Die 46-Jährige gab bei der Bestellung beim Logistikzentrum in Gütersloh falsche Lieferadressen an. Danach führte sie mit den ausgedachten Firmen einen "Retoure" durch. Die Karten gingen nicht zur Telekom zurück, sondern an einen Bonner Einzelhändler.

Die Telekom kam ihr und dem Komplizen selbst auf die Schliche. Beide mussten sich vor Gericht verantworten. Rosemarie B. erhielt zwei Jahre auf Bewährung. Bei ihrem Mittäter wurde ein Strafmaß von 16 Monaten auf Bewährung verhängt.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherheit, Telekom, Mitarbeiter, Telefon, Sicherheitslücke
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2006 12:33 Uhr von woehmke
 
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Würde sagen: da hat jemand den Háls nicht voll genung bekommen.

Aber trotzdem selber schuld.
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10.08.2006 14:23 Uhr von mhoffmannw
 
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Interessant: ist, daß die Strafen zur Bewährung verhängt wurden.

Bei solchen ´Strafen´ ist es doch kein Wunder, wenn manche Betrug als Kavaliersdelikt ansehen.
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10.08.2006 14:48 Uhr von Janina 2000
 
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Katerle, warum belügst du uns so dreist ? Von wegen 2 Jahre ins Gefängnis. Keiner der beiden Angeklagten muß ins Gefängnis. Beide erhielten Bewährung.
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10.08.2006 16:05 Uhr von Janina 2000
 
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Nachtrag: Ich bin der Meinung solche Fehler wie von Katerle darf man bei der Wiedergabe einer News nicht machen.
Zu behaupten jemand muss ins Gefängnis, obwohl es gar nicht stimmt, das finde ich ein starkes Stück !
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10.08.2006 16:53 Uhr von Katerle
 
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@Janina 2000: hast vollkommen recht, so ein grober Fehler dürfte nicht passieren und erst recht nicht so durch den Check gehen. Hab die Änderung in Auftrag gegeben. Vielen Dank für den Hinweis.

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