09.08.06 19:06 Uhr
 887
 

USA: Politischer Hintergrund bei den Sanktionen gegen russische Firmen

Am 28. Juli wurden Sanktionen gegen zwei russische Firmen verhängt (und auch mehrere andere Firmen). Die beiden Rüstungsfirmen Rosoboronexport und Suchoi sind die russischen Opfer, diese sollen laut den USA Technologien an den Iran weitergegeben haben.

Diese sollten zum Bau von Massenvernichtungswaffen und Trägermitteln von Nöten gewesen sein. Das russische Außenministerium sieht es als unrechtmäßigen Versuch, ausländische Firmen dazu zu bringen nach dem Willen der USA zu agieren.


WebReporter: nya
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Firma, Sanktion, Hintergrund
Quelle: de.rian.ru

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA schicken 60.000 Flüchtlinge aus Haiti wieder zurück
Wolfgang Schäuble zu Jamaika-Aus: "Eine Bewährungsprobe, keine Staatskrise"
Jamaika-Aus: SPD kann sich Tolerierung einer Minderheitsregierung vorstellen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.08.2006 18:54 Uhr von nya
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Tjaaa heuchlerische USA halt. Naja aber ist halt politik... aber das mit venezuela is doch Business as usual...was heulen die rum.
Kommentar ansehen
09.08.2006 19:40 Uhr von blazebalg
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ehh: was wenn es wirklich so war? differenziert denken ist angesagt.
Kommentar ansehen
09.08.2006 19:55 Uhr von Irminsul
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was denn dann?
Dann hat der Iran demnächst den auf mich wird erstmal keine US Invasion gestartet bonus, genau wie Nord-Korea...
die Atombombe ist doch das einzige druckmittel das man ggn die USA haben kann ,deshalb wollen die von den usa als schurkenstaaten verurteilten staaten ja auch eine haben.
Außerdem arbeitet die US Politik auf eine kapitalisitische welt hin, da muss man sich nicht wundern wenn russische firmen ihre moralischen bedenken über bord werfen für nen paar rubel...
Kommentar ansehen
10.08.2006 10:44 Uhr von zenon
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Stimmt! Und der Irak hatte Massenvernichtungswaffen - dies wußte man unter anderem da man die Waffen selbst geliefert hatte. Leider war dann der Lieferschein doch falsch ausgestellt worden und man hat jetzt gesehen, daß die Lieferung tatsächlich an den Iran ging....

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Großbritannien: Verkauf von Musikkassetten hat sich 2017 mehr als verdoppelt
USA schicken 60.000 Flüchtlinge aus Haiti wieder zurück
Urteil: SED-Propagandist ist kein anerkannter Beruf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?