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Schlechtes Essen im Krankenhaus - zwei Drittel der Patienten unzufrieden

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege hat in ihrer Zeitschrift eine Umfrage unter 2.686 Patienten über die Qualität des Essens in Krankenhäusern gestartet.

Danach sind zwei Drittel der Patienten unzufrieden mit dem Essen der Kliniken. Bei den Männern klagten 68 Prozent bei den Frauen 60 Prozent der Befragten über die Verpflegung. Weitere 55 Prozent fühlten sich durch laute Bettnachbarn gestört.

52 Prozent beklagen das Fehlen eines eigenen Bades und 41 Prozent stört das frühe Aufstehen im Krankenhaus. 37 Prozent störten sich an unfreundlichem Personal und 20 Prozent langweilten sich.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Essen, Krank, Krankenhaus, Patient, Drittel
Quelle: www.gmx.net

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2006 15:28 Uhr von Borgir
 
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Also das mit der Langeweile ist ja schon ein Witz. Ein Krankenhaus ist kein Theater. Fernseher gibt es überall und Internetanschlüsse sind auch zum Teil vorhanden. Ein Krankenhaus ist nunmal kein Vergnügungszentrum. Den Rest kann man nachvollziehen. In der Quelle stehen noch Ergebnisse zu anderen Themen der Befragung. Habe ich leider nicht mehr unter bekommen.
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09.08.2006 15:48 Uhr von Ereinon
 
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Oh man im Krankenhaus soll man gesund werden und es dann wieder verlassen, wenn das essen auf einem 3 Sterne Niveau wäre bleiben die Leute viel zu lang ^^ Ne, mal im ernst. Es ist nunmal kein Hotel und dementsprchend auch keine Mega-Kost. Auf gut deutsch gesagt ist es Kantinen-Futter und das ist nunmal fast nie wirklich gut ;) Die sollen so ne Umfrage mal bei uns hier beim Bund starten, auf das Ergebnis wäre ich sehr gespannt ^^
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09.08.2006 16:20 Uhr von Bibi66
 
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Das letzte Mal: lag ich1999 im Krankenhaus. Und sollte an einem Freitag um 1000 Uhr entlassen werden. Allerdings gabs um 1100 Fischstäbchen mit Kartoffelbrei, was ich mir nicht entgehen lassen wollte. Hab das dem behandelten Arzt gesagt, der hat mich gross angeschaut und gemeint: "Na, wenn sie meinen...".
War zwar nicht der Hit (etwas zuuu lau gewürzt, kein Muskatnuss im Kartoffelbrei, allgemein zu wenig bzw. gar kein Salz etc.), aber ich war mehr als positiv überrascht. Fischstäbchen cross gebacken und dennoch saftig (jedoch keine ölig/fettigen *weiss-nicht-wie-ichs-nennen-soll*) und der Kartoffelbrei war von fester Konsistenz (also ist nicht aufm Teller geflosssen wie dicke Milch), ohne Klümpchen und zart cremig. Ok, das dazugereichte Gemüse war das übliche zerdünstete "Allerlei"...

Aber wie gesagt, das war im letzten Jahrhundert... da liefen die Uhren noch anders und die Gummistiefel waren aus Holz usw. usf.

Hasta Luego
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09.08.2006 16:26 Uhr von Kathyteddy
 
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Fragt uns mal einer
ob wir mit unseren Patienten zufrieden sind ???
Bei uns kann man zwischen 3, teilweise 4 Gerichten auswählen, es wir einem fast alles möglich gemacht und zur Not steht einem als Patient auch noch die Diätassistentin zur Verfügung. Da lässt sich doch was finden.Also ich frage mich wer sich da noch beschweren kann.
Wer sich langweilt ist selbst schuld. Man kann Besuch empfangen, sich in der Bibliothek rumtreiben, oder sich aus der Bibliothek Bücher ausleihen und bringen lassen, für imobile Patienten.
Wer keine lauten Bettnachbarn möchte muss sich privatversichern lassen mit Einzelbettzuschlag, ansonsten sind wir kein Hotel. Und unfreundliches Pflegepersonal, nun, es hat nich jeder immer einen guten Tag, aber im Allgemeinen finde ich, kümmern wir uns sehr gut und sehr freundliuch um unsere Patienten !!!!
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09.08.2006 16:40 Uhr von Borgir
 
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@kathyteddy: Hast ja recht. Ich arbeite als Pfleger auch im Krankenhaus und sehe das auch so. Aber Patienten wollen am Besten fünf-Sterne-Küche, Zimmer mit Blick auf´s Meer und Robbie Williams als Bettnachbar. Kennt man doch. Oder?
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09.08.2006 17:03 Uhr von mort76
 
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Kann nicht meckern z.Z. liegt mein Mann im KH und 1. kann er sich sein Essen aus 5 versch. Gerichten aussuchen, Beilagen und Gemüse extra aussuchen und es gibt sogar 5 versch. Soßen und als Vorspeise 4 Suppen zur Auswahl. Sogar 6 Desserts und versch. Zwichenmahlzeiten kann man bestellen...Frühstück kann man sich zusammenstellen wie man will. Da mein Mann grad nicht gut schlucken kann, ess ich oft etwas mit, damit er keinen Mecker bekommt (er ist von Natur aus sehr schlank), muß ich sagen, daß das Essen für Großküche hervorragend ist! Viell fehlt schon mal was Salz, aber man ißt eh immer zuviel davon.
Und das Pflegepersonal - verdammt, macht den Job mal selber! Habe 2 Jahre in einem Altenheim gearbeitet und kann verstehen, wenn man mal schlecht drauf ist und die Patienten sind auch nicht immer freundlich!
In den zwei KH´s in denen mein Mann lag/liegt sind die PflegerInnen sehr freundlich und versuchen alles zu tun, daß man sich dort wohl fühlt. Als mein Mann noch in Lebensgefahr schwebte, haben sie auch mich sehr gut betreut!
Und direkt noch hinterher: Nein, mein Mann ist nicht zusatzversichert und kein Privatpatient!
Und bei nervenden Zimmernachbarn, setzt er sich Kopfhörer auf und fäddisch!
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09.08.2006 17:04 Uhr von torschtl
 
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also: die schwestern im KH sind meistens schon nett, soweit ich das beurteilen kann...dass nicht jeder immer gut drauf ist, ist ja nur menschlich... aber ich sehe es im Rettungsdienst wie man da oft angeschnauzt wird von Leuten, denen man eigentlich nur helfen will... die dankbarsten sind immer noch die Besoffenen, die dank der NaCl Lösung endlich kotzen können :D
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09.08.2006 17:39 Uhr von killozap
 
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Die Krankenhäuser: unterscheiden sich da gewaltig. Im einen kann man umsonst Fernsehn gucken, das Essen ist recht gut, im riesengroßen nebenan schmeckt das Essen zum Kotzen, das fernsehen kosten 5 Euro pro Tag. Natürlich werden die Krankenhäuser von der GEZ abgezockt wie Hulle, obwohl nahezu alle Patienten für ihr zuHause schon GEZ zahlen...
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09.08.2006 17:54 Uhr von solynieve
 
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Nach 26 Jahren: im deutschen Krankenhaus (bis 1992) bin ich froh, jetzt in einer Arztpraxis zu arbeiten.
Das Anspruchsdenken der Patienten und Angehörigen hat im Laufe der Jahre extrem zugenommen. An die Kosten denkt niemand.
Ach waren das noch Zeiten, mittwochs und am Wochenende 2 Stunden Besuchszeit nachmittags.
Und gegessen würde ohne Gemecker. Und wie schon jemand schrieb, die,die zuhause nichts haben sind die Schlimmsten.
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09.08.2006 18:10 Uhr von Faibel
 
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@solynieve: Ich kann Dich zwar verstehen, aber Deine Denke ist etwas einseitig.

Da die Beiträge zur KV steigen, kann man ja auch ein etwas höheres Anspruchsdenken haben, oder??? Mehr Geld - mehr Leistung.

Und das mit der Besuchszeit ist ein Scherz, gell.
Ein Krankenhaus ist ein Dienstleister und sollte sich schon etwas nach den Wünschen seiner Kunden (Patienten) richten.

Schon klar, allen kann man es nicht rechtmachen und Nörgler gibt es überall.

Also, nichts für ungut.

lg
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09.08.2006 18:15 Uhr von Bibi66
 
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Da das Thema: Pflegepersonal usw. angesprochen wurde, sehe ich mich gezwungen, hierzu auch noch meinen Senf abzugeben.

Hab in Deutschland noch nie eine Krankenschwester oder nen Krankenpfleger getroffen, der unhöflich oder sonstwas war. Ok, manch eine/r hat schonmal etwas genervt ausgesehen, aber waren nie gegenüber Patienten oder Besuchern unhöflich etc. gewesen (zumindest würde ich es nicht als unhöflich etc. bezeichnen). Und selbst wenn das mal vorkommen sollte.. hey, sind alles nur Menschen. Und ne gewisse Hektik ist nunmal auch in nem Krankenhaus oder einer ähnlichen Einrichtung; liegt allein schon an der Arbeitsbelastung, die die Leut da drinnen haben. Ganz ehrlich, ich weiss nicht, ob ich so nen Job leisten könnte und dabei immer "gut drauf" und höflich und nett wäre. Von dem Hungerlohn, den die da verdienen ganz zu schweigen.

Andererseits hab ich schon Patienten (heisst ja eigentlich "Geduldsame" bzw. "Duldende", wenn mich meine Lateinkenntnisse nicht trügen) kennengelernt, die ich als Krankenpfleger wahrscheinlich in den Keller verfrachtet und dort vergessen hätte.
Irgendwie ists beschämend, wie sich manche da aufführen.. so nach dem Motto... "Jetzt bin ich der Pascha und ihr Spuckschüsseljongleure tanzt nach meiner Pfeife".

Also wirklich, wenn ich an so Leute denke, da steigt mein Respekt vor den Pfleger/innen immer mehr.

In den Krankenhäusern anderer Länder siehts dagegen anders aus... Muss ich mich bloss hier umsehen... Die Ärzte sind da absolut topp, aber das Pflegepersonal unter aller Sau (ausgenommen Touri-Krankenhäuser o.ä., da ists besser). Nem Bekannten (schwerer Motorradunfall) haben die Pflegerinnen so nebenbei noch nen gerade verheilten Arm gebrochen... usw. usf.

Ok, nu is gut.

Nur noch ein Satz zum Schluss:
Wenn mal wieder jemand von den Leser/innen hier im Krankenhaus oder einer ähnlichen Einrichtung liegt, dann achtet die Arbeit der Pfleger/innen und bringt ihnen einen entsprechenden Respekt entgegen; weil zumindest das haben die sich redlich verdient (ok,schwarze Schafe gibts immer, aber sowas sollte man nicht auf die Masse projezieren).

Hasta Luego
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09.08.2006 18:31 Uhr von kwikkwok
 
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Protest: 1. Eine News, die im Titel mit Krankenhausessen wirbt, um dann im Text von allem möglichem anderen zu berichten, ist definitiv suboptimal (dann muss man anders titeln).
2. Ereinon bringt es auf den Punkt: Das ist Kantinenfutter. Ich bin heilfroh, dass ich das (außer während Krankenhausaufenthalten, die mir wahrlich nicht erspart geblieben sind) nicht erleiden muss(te).
3. Dass Unzufriedenheit mit dem (z. B. standardmäßig entweder geschmackslosen oder salzscharfen) gebotenen Fraß gern als Mäkelei abqualifiziert wird, liegt einfach am stark begrenzten Horizont der Abqualifizierer, ist also nicht weiter ernst zu nehmen: Essen dürfte für einen Kranken/Genesenden einer der wichtigsten Faktoren sein, seinen Zustand zu bessern. Viel mehr als viele medizinische Hightech-Maßnahmen und zweifelhafte Medikamentierungen (Beruhigungsmittel, Schlafmittel etc. pp.)
4. Da ich gerade einem vielwöchigen Leiden eines nahen Verwandten beiwohnen durfte (plus jede Menge eigener Erfahrungen), kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass in deutschen Krankenhäusern auf diesen Aspekt keinerlei Wert gelegt wird.
5. Unfreundliches Pflegepersonal habe ich noch nie erlebt, von der gelegentlichen Erfahrung mit der klassischen Drachenoberschwester mal abgesehen, aber wenn man noch eingermaßen fit ist, spielt man einfach ihre Untergebenen gegen sie aus, das klappt in der Regel prima;)
6. Dass man im Krankenhaus kein eigenes Bad haben kann, versteht sich von selbst. Wer so etwas wünscht, sollte dringend versuchen, Millionär zu werden. Der Krebs kommt dann übrigens trotzdem...
7. Das frühe ´Aufstehen´ im Krankenhaus ist wiederum ein sehr berechtigter Einwand: Hier wird auf Kosten der ohnehin fast 24 Stunden lang mit irgendwelchen Behandlungen/Begutachtungen gequälten Patienten angeblich ihrer Gesundheit/Genesung gedient, in Wahrheit aber einfach nur stur einer starren und sachfremden Krankenhausorganisation Tribut gezollt.
8. Langeweile käme bei einem Patienten in den heimischen Wänden nie auf; wenn die medizinischen Profis und Halbprofis glauben, dass dieser Faktor vernachlässigbar ist, werden sie dazulernen müssen.

Wohlgemerkt: Anspruchsdenken lernen wir momentan ja hauptsächlich von Seiten der Ärzteschaft kennen (ja, in vielen Fällen völlig zu Recht, trotz Montgomery). Ebendies aber einem Menschen, der krank ist, der Angst hat, der Schmerzen hat, der aus seinen Zusammenhängen gerissen wurde, der vereinzelt wurde und der sich in deutschen Krankenhäusern vor allem als permanent uninformiertes Objekt irgendwelcher medizinischer Verwaltungsakte wahrnehmen muss, vorzuwerfen, disqualifiziert den Betreffenden für diese Branche absolut. Sollte sich was Passendere suchen. Möglichst nicht im Dienstleistungsbereich. Nur ein gutgemeinter Rat.
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09.08.2006 18:56 Uhr von solynieve
 
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@kwikkwok: also falls du meinen Kommentar meinst,
so sieht es heute im Krankenhaus aus.
Aber meine Generation hat den Patienten nicht nur "versorgt", im Gegenteil wir waren Vertraute und ständig für ihre Sorgen und Probleme da. Bei mehr Arbeitsstunden und noch viel weniger Geld übrigens.
Es gab auch keinen "Frass", das Essen war immer geniessbar ( bis auf Labskaus vielleicht).
Ich war früher gern Krankenschwester im Krankenhaus, aber der Beruf hat mit meinem Verständnis von Pflege und Betreuung nicht mehr viel gemein.
Der Beruf heisst ja jetzt auch anders.

@bibi66
Darum arbeite ich auch in keinem spanischen Krankenhaus .
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09.08.2006 19:02 Uhr von Python44
 
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Kann nur zustimmen: Ich war vor 3 Jahren das letzte Mal im Krankenhaus:

- Essen war sogar beim Bund besser...
- Weckzeiten wie beim Bund, um dann 2 Stunden wach aufs Frühstück zu warten !
- Sich mit dem Nachbarn ständig übers Fernsehprogramm zu streiten...
- Internet nur über MODEM...
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09.08.2006 19:13 Uhr von ciaoextra
 
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war: letztes jahr 3 wochen in der klinik - mein männe mußte mir jeden tag das mittagsessen besorgen; das essen aus der klinik war sogar für schweine ungenießbar. beschwerden direkt beim koch brachten nix - der kam ins krankenzimmer und wollte nachsehen, wer so dreist war, sein essen zu kritisieren. das frühstück ging in etwa. wenigstens war es frisch, dafür aber absolut ungenügend für jemand der (wie ich) nach einer schweren op wieder auf die füße kommen soll. hatte sogar probleme mit einer zeitweiligen unterzuckerung - SO wenig bekam man dort zu essen.
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09.08.2006 20:17 Uhr von kwikkwok
 
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Um das mal klarzustellen: Im von mir konkret beschriebenen Fall geht es um das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt: Das Essen dort kommt von irgendeiner externen mir nicht näher bekannten Quelle. Verkostet wurde, da der Patient sowohl aufgrund seiner Befindlichkeit als auch aufgrund der ´Qualität´ des Gebotenen nicht wirklich so zugriff, als dass da kein Spielraum für Verkostungen gewesen wäre. Was nicht heißen soll, dass alles immer furchtbar schlecht war. Nur so, dass man deutlich merkte, die bestimmenden Faktoren bei der Erstellung dieser Mahlzeiten (regelmäßig etwa 60 Minuten vor einer üblichen Essenszeit serviert, auch das normal for deutsche Krankenhäuser) haben nicht das Geringste damit zu tun, dass das Krankenhauspatienten verzehren sollen.
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09.08.2006 21:49 Uhr von andreyxz
 
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Naja die Patienten sind das Problem: Also ich war selber 3 Monate Im Krankenhaus und habe einige Abteilungen mitgenommen. Die Pfleger/innen tun ihr bestes, letztendlich müssen sie auch nur noch von dem einen zum anderen Patienten hetzen. Die Patienten bzw viele Deutsche sind sowieso im Allgemeinen unzufrieden und meckern doch immer am essen rum (Ich habe noch keinen Urlaub erlebt wo das Deutsche Gäste nicht machen) das essen ist geniessbar, zudem man aus Mindestens 3 Gerichten auswählen kann.

Wenn man ein Test macht und wirklich ein Gericht servieren würde das von einem Sternekoch gefertigt wird, wäre das ERgebnis das selbe.

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