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Prognose: Bis 2050 immer mehr Afrikaner, weniger Europäer

Die Europäer - Sterbeüberschuss 900.000 Menschen pro Jahr - werden immer weniger, während die Bevölkerung Afrikas, vor allem des Teils südlich der Sahara, ständig wächst und 2050 schon 1,75 Milliarden betragen wird, dabei aber immer ärmer wird.

Der dramatische Bevölkerungsverlust in Europa liegt in hohem Maße an extrem niedrigen Geburtenraten in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion sowie in Süd- und Osteuropa. Nur in Island bekommt eine Frau durchschnittlich mehr als zwei Kinder.

Niedrige Geburtenraten sind typisch für die Industrieländer mit Ausnahme der USA, die wahrscheinlich schon dieses Jahr die 300 Millionen-Grenze überschreiten werden. Gleichzeitig sinkt hier der Anteil der nicht hispanischen Weißen aber auf unter 50%.


WebReporter: mercator
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Prognose, Afrika
Quelle: www.blick.ch

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65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2006 11:55 Uhr von mercator
 
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An allerletzter Stelle stehen aber, wenn man mal den Vatikan außer Acht lässt, die östlichen deutschen Bundesländer, und es ist nicht zu sehen, wie das in dem weitgehend kinderfeindlichen Deutschland geändert werden soll.
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09.08.2006 12:23 Uhr von Lonni
 
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@ Autor: Schau dich doch bloß mal in den Ostländern um. Auf der Straße nur noch weiße Köpfe. Die Jugend wandert ab. Nicht mal in die westlichen Länder, sondern direkt ins Ausland. Bevorzugt :Österreich, Schweiz, Irland, Schweden …

Und Rentner machen nun mal keine Kinder mehr. Aber die Wirtschaft musste ja mit aller Macht dem Erdboden gleich gemacht werden. Was neu gebaut wurde, waren Finanzämter, Arbeitsämter, Tankstellen und Autohäuser. Aber ohne produzierende Industrie sind die Arbeitsämter am „beliebtesten“
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09.08.2006 12:24 Uhr von zwed120281
 
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@news: Ich würde ma sagen , die Industrienationen selber schuld, wer sich nicht vermehren will, wird aussterben, ist doch logisch.Und das ist in z.B. in Deuschland der Fall.
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09.08.2006 12:29 Uhr von Problembaer
 
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Bald wirds eng! Baut schnell Mauern um Europa!
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09.08.2006 12:30 Uhr von Lonni
 
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@zwed120281: So einfach ist das nicht.

Wenn ich selbst nicht weiß, was meine Zukunft bringt und ich weiß jetzt schon, dass meine Firma demnächst ins Ausland verlagert wird, werde ich mich wohl nicht auch noch für ein Kind entscheiden. Dann haben wir afrikanische Verhältnisse. Nix zu beißen, aber 10 Kinder um uns rum. Von der Bildung ganz zu schweigen. Und die wird immer teurer.
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09.08.2006 12:39 Uhr von bueyuekt
 
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@Lonni: Geile Einstellung:

"Wenn ich keine Sicherheit habe oder nicht genau
weiss, was die Zukunft bringt, vermehre ich mich
lieber nicht, das ist Sicherer."

Das ist doch mal ein Leben.....lol
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09.08.2006 12:41 Uhr von mscw
 
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kinderfeindliches deutschland ? seh ich grad irgendwie nicht ? meinst du die regelmäßige staatliche stütze ? die kindertagestätten für berufstätige eltern ? die schulbidung ? die unis ? die bildung ? die inrastruktur ? die öffentlichen spielplätze ?


irgendwie gehts kaum kinderfreundlicher; oder würdest du geparden-jagen, von krankheiten verseuchtes wasser mit tieren teilen und keine aggrarwirtschaft für deine kinder vorziehen ?

wenn du die wirtschaftliche entwicklung in deutschland meinst und die schwachsinnige einführung des euro, dann hast du recht...
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09.08.2006 12:46 Uhr von melman01
 
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heutzutage: muss ein doppelverdienerhaushalt mit durchschnittlichem einkommen ohne kinder sehr genau kalkulieren, ob man sich höchstens EIN kind noch gerade so (finanziell) leisten könnte...
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09.08.2006 13:01 Uhr von kantonanton
 
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falsche poltik: solange Kinder kriegen ein Risiko darstellt , ist man klug um zu wissen, dass man lieber darauf verzichten sollte.

Kindergel wieder mal nun gestrichen , nur bis auf 25 Jahre. Jeden Tag neuer Einschnitt, wer da Kinder will ist selbst dumm.
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09.08.2006 13:06 Uhr von plopp
 
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@mscw: Hast wohl ´nen coolen Traum gehabt?
Ich sehe Kindertagesstätten, die grundsätzlich nicht am WE und Feiertagen aufhaben und sonst von 6 bis max 18 Uhr aufhaben. Solche Arbeitszeiten haben die Eltern aber meistens nicht.
Ich sehe Studiengebühren. Ich sehe immer teuere Bildung, teures Spielzeug, teures Essen ... höhere Lebenserhaltungskosten.
Ich sehe keine Spielplätze in meiner unmittelbaren Umgebung. Stattdessen sehe ich die Jugendlichen gegenüber vom Penny mit Alkolhol "abhängen".
Ich sehe den Lehrstellenmangel. Ich sehe den Mangel an Arbeitsplätzen, den ja wohl jeder spürt.
Ich sehe Gewalttäter, die Kinder vergewaltigen und ermorden und dann wie Müll wegwerfen.

Allgemein habe ich das Gefühl, das Kinder in unserer Gesellschaft eher als Last gesehen werden. Wenn sie gross sind, haben sie Glück, wenn sie als Steuerzahler in diesem Staat leben dürfen.

@mscw: hast du Kinder? Ich habe eine 15-jährige Tochter. Und ich bete, das sie eine gute Lehrstelle findet, eine Ausbildung machen kann und eine Chance in dieser Welt hat. Einem weiteren Kind wollte ich diese Situation nicht zumuten.
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09.08.2006 13:08 Uhr von bueyuekt
 
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@kantonanton: Du solltest dich lieber mal fragen, ob du Kinder
willst, weil du Geld dafür vom Staat bekommst,
oder weil du es einfach haben willst bei der Er-
ziehung, oder ob du einfach ein Teil von dir mit
Liebe überhäufen willst und dafür Sorgen willst.

Wenn du Kinder nicht bekommen willst, dann sag
es offen und such nicht nach irgendwelchen
billigen Ausreden!! Denn es sind nur Ausreden,
von Egoisten, die ihre bequemlichkeit nicht
aufgeben wollen.

Hier in Deutschland bekommt man schon genug
Unterstützung in dem Bereich (könnte trotzdem
mehr sein), aber man muss selber schon Kinder
wollen!!
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09.08.2006 13:17 Uhr von Lonni
 
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@bueyuekt: Das hat alles mit Egoismus nichts zu tun. Wie die Vorredner schon richtig sagten.

Weiß ja nicht, ob du im Lotto gewonnen hast, oder einen Job, hast wo du kommen und gehen kannst wenn du willst. Wenn beide Partner Schichten arbeiten und zwei Kinder haben. Im Bekanntenkreis sehe ich das Chaos ausbrechen, wenn die Großeltern mal Krank sind. Und ich will mich nicht von vornherein auf dritte verlassen. Das ist erst Egoistisch.

Und wenn ich dann die Bildungsmisere ansehe. Na schönen Dank auch. Wer hier Kinder bekommt wird doch nur bestraft. Wir haben ne Menge Verwandtschaft in Kanada. Die fallen vom Glauben ab, wenn die mal hier zu Besuch sind.
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09.08.2006 13:54 Uhr von bueyuekt
 
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@Lonni: BlaBla...alles ausreden....

Man muss halt als Eltern verzichten können!!
Und man muss sich Zeit für Kinder nehmen
können, dann kann man das alles in den Griff be-
kommen.

Und wenn das alles so scheisse ist, ist es doch
erst Recht sinnig, Kinder auf die Welt zu setzten,
denen man Werte beibringt um solche Probleme
anzugehen! Aber zu denken, wir haben Probleme,
ich krieg es nicht gebacken, also können es meine
Kinder auch nicht gebacken bekommen, ist feige
und Egoistisch!

Ich überlege nur, Unsere Vorfahren hatten viel mehr
Stress, Gefahren und Hunger und haben sich
trotzdem Kinder gezeugt...
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09.08.2006 13:54 Uhr von Schniels
 
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Hatte Gloria von Thurn und Taxis wohl doch recht mit ihrer Behauptung :Die Neger schnakseln eben zu viel.

:D
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09.08.2006 14:09 Uhr von Borgir
 
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Passiert: Nicht nur Deutschland ist kinderfeindlich, das sieht man ja.
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09.08.2006 14:18 Uhr von Mitmirnicht
 
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Kein Wunder: wenn jedes 2te Kind in einem Blumenkübel landet,oder im Garten vergraben wird.
Aber Hauptsache ficken,dazu ist keiner zu blöde.
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09.08.2006 14:20 Uhr von ThE-FryTriCks
 
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Von wollen kann nicht die Rede sein eher von können... und das nun nicht med. sondern Finanzel.
denn wenn man als "familie" mit zwei einkommen gerade so ueber die runden kommt. Wie soll man dann bitte als Fam. mit drei Mäulen mit nur einem Einkommen auskommen ? Selbst wenn man die moeglichkeit haette das beide weiter arbeiten, was hat dann das kind davon ? wenn es von einer fremden person aufgezogen wird und dann spaeter zu dieser person MAMA sagt ? mal davon abgesehen das man sich dieses finanzell ueberhaupt nicht leisten koennte. Kindergarten platze gibt es genug ? sorry, also hier muss man den platz schon jahre im vorraus "beantragen" um vielleicht eine dreistunden betreuung zu bekommen. die dann aber auch wieder "unbezahlbar" ist. also von wollen kann hier kaum die rede sein... das können ist schon eher das problem. denn nicht jeder verdient 5000€ Netto im monat und kann sich diesen LUXUSFAKTOR leisten.
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09.08.2006 14:29 Uhr von bueyuekt
 
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@ThE-FryTriCks: Lol, genau...Kinder sind jetzt auch noch Luxus...
Weil sie zu teuer sind, können nur Leute die
geld haben, können sich Kinder leisten, denn
Kinder sind inzwischen wie Ferraris...TEUER!!

Wer in Deutschland behauptet, Kinder sind zu teuer
sollte sich was Schämen!!!
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09.08.2006 14:45 Uhr von Mitmirnicht
 
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09.08.2006 14:45 Uhr von Lonni
 
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@Mitmirnicht: So ist es. Deswegen vermehren sich ja auch die, wie soll ich jetzt sagen, die nicht ganz so hellen Köpfe auf der Welt mehr. Dies kommt jetzt nicht von mir, sondern ist wissenschaftlich belegt. Habe mal darüber eine Studie speziell für Deutschland gelesen. Wenn ich noch finde, stelle ich es rein.
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09.08.2006 15:08 Uhr von mscw
 
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hey plopp - don´t shoot on me: ich sage ja nur im vergleich zu den afrikanischen ländern, gebähren wir kinder ja wohl ins schlaraffenland oder nicht ?!

nein, ich habe noch kein kind.

das ist alles viel zu komplex, als das man es hier diskutieren könnte; jedenfalls fand ich den kommentar vom autor irgendwie nicht gelungen uns als kinderfeindlich darzustellen, wenn wir auf der anderen seite zum vergleich afrika haben.

das mit vergewaltigern usw usw sehe ich genauso wie du, daher würds bei mir auch drakonische strafen geben. es gibt nichts schlimmeres als sich in irgendeiner form an kindern zu vergreifen. das ist aber nicht das, was ich meine. dann bekommt deine tocher eben nicht sofort eine ausbildungsstelle, was ich dir und deiner tochter jedoch wünsche, aber sie kann schonmal korrektes deutsch reden + schreiben und lesen. wieviele gleichaltrige kinder aus afrika können das wohl ? 10.000 ? mehr ? eher weniger, weit weniger...

und wenn man es so sieht, liegen wir ja wohl doch schon weit vorne ;-)

ist auch egal; wie gesagt - viel zu komplex und umfangreich, muss weiterarbeiten, geld verdienen
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09.08.2006 15:49 Uhr von uzev
 
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Kinder als Luxusgut? Tz, ich weiß ehrlich nicht was ich von einer Gesellschaft halten soll, die zu den reichsten der Welt gehört und in der sich die Einwohner darüber aufregen kein Geld für Kinder zu haben.
Bei vielen hört es sich so an als seien Kinder ein Luxusgut, das man sich erst leisten kann wenn man sonst alles hat. Also erstmal natürlich Hörner abstoßen bis 30, dann beruflichen Erfolg, Urlaub, Haus, Wohlstand und dann erst Kinder. Das komische daran ist das z.B. eine Mutter in Zentralafrika das genau andersrum sieht. Erstmal Kinder und die bringen ihr dann vielleicht in ferner Zukunft mal etwas Wohlstand.
Und NATÜRLICH bringen Kinder Einschränkungen mit sich. Dauernd Urlaub ist da nicht mehr drin und das die Großeltern stark miteingebunden werden ist seit Ewigkeiten normal, was soll das Geschwätz von wegen "niemandem zur Last fallen"? Kinder erzieht man nicht im Alleingang.
Manche hier haben echt Vorstellungen das mir das Grausen kommt. Habt ihr mal zusammengerechnet wieviel euch der Staat jeden Monat dazugibt? Kindergeld, Steuerbefreiungen, gratis (!!) Schulbildung für jeden (das ist alles andere als Selbstverständlich auf dieser Welt) und bei Bedarf auch noch ALG-II etc.. Da könnt ihr euch mal schön umkucken wo´s auf der Welt so viel Fürsorge von Seiten des Staates kommt.


<<ich sage ja nur im vergleich zu den afrikanischen ländern, gebähren wir kinder ja wohl ins schlaraffenland oder nicht ?!>>
Das unterschreibe ich sofort.

Nein ich habe noch keine Kinder, aber 4 Brüder und meine Eltern sind auch nicht reich, aber bis jetzt gings uns allen gut.

greetz uzi
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09.08.2006 16:00 Uhr von P. Panzer
 
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@ uzev: "Das komische daran ist das z.B. eine Mutter in Zentralafrika das genau andersrum sieht. "

Ja klar, das ist ja auch eine ganz gebildete Schicht in einer Hochkultur;-)

"Erstmal Kinder und die bringen ihr dann vielleicht in ferner Zukunft mal etwas Wohlstand."

Ich bekomme jetzt Augenkrebs!

"Und NATÜRLICH bringen Kinder Einschränkungen mit sich. Dauernd Urlaub ist da nicht mehr drin "

Das ist bei den ein oder anderen jetzt nicht mehr und Urlaub gehört zum Leben!
(Es sei denn man ist Afrikaner und lebt in einer Stressbefreiten Umwelt)

"und das die Großeltern stark miteingebunden werden ist seit Ewigkeiten normal, "

Nur weil es normal ist muss es nicht richtig sein!


"Habt ihr mal zusammengerechnet wieviel euch der Staat jeden Monat dazugibt? Kindergeld, Steuerbefreiungen, gratis (!!) "

Und? Was ist wenn die Lebensunterhaltkosten wie Miete oder Energie ständig steigen? Und was ist wenn man halt sehr wenig verdient (falls nicht Arbeitslos) was nützen einem dann Steuerbefreiungen?

"Schulbildung für jeden (das ist alles andere als Selbstverständlich auf dieser Welt) und bei Bedarf auch noch ALG-II etc.. Da könnt ihr euch mal schön umkucken wo´s auf der Welt so viel Fürsorge von Seiten des Staates kommt. "

da kann ich dir eine ganze Rheihe anderer Staaten nennen indem Armut subventioniert wird!


"
Nein ich habe noch keine Kinder, aber 4 Brüder und meine Eltern sind auch nicht reich, aber bis jetzt gings uns allen gut."

Die Zeiten werden sich ändern!

Ach ja und nur weil es denen in Afrika grottenschlecht geht, geht es uns hier nicht automatisch gut! In Afrika hungern Menschen und in Europa erfrieren Menschen!
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09.08.2006 16:04 Uhr von Lonni
 
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Nur mal am Rande: Jedes siebte Kind/jeder siebte Jugendliche ist arm (lebt in einer Familie, die weniger als 50 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung hat).

Die Hälfte aller Kinder in Deutschland lebt in finanziell unsicheren Verhältnissen (75 Prozent des durchschnittlichen Einkommens).

37 Prozent der drei Millionen Sozialhilfeempfänger/innen sind Kinder und Jugendliche.

6,6 Prozent aller Kinder erhalten Sozialhilfe (doppelt so viel wie der Bevölkerungsdurchschnitt).

Arme Kinder benötigen fast doppelt so häufig Frühförderung wie Kinder aus nicht-armen Elternhäusern.

Gegenüber einem Arbeiterkind hat ein Kind aus der oberen Schicht – bei gleicher schulischer Leistung - eine 2,6 mal höhere Chance, auf das Gymnasium zu gehen.

16 Prozent der armen Kinder fühlen sich oft einsam (gegenüber 9 Prozent der nicht-armen Kinder).
Nur ein Viertel der armen Kinder ist Mitglied in einem Verein (bei nicht-armen Kindern ist es die Hälfte).

Quelle:http://www.schaunichtweg.de
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09.08.2006 16:37 Uhr von uzev
 
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Mein (gratis) Tipp an euch Pessimisten: Macht mal ne ausgedehnte Reise. Nein, nicht nach Malle, sondern in Gegenden die in keinem Tui-Prospekt stehen, dann werdet ihr sehen das wir wirklich im Schlaraffenland leben. Wer mal die beschissenen Ecken der Welt geshen hat, der merkt das wir in der superguten Ecke wohnen.

@Lonni:
"Gegenüber einem Arbeiterkind hat ein Kind aus der oberen Schicht – bei gleicher schulischer Leistung - eine 2,6 mal höhere Chance, auf das Gymnasium zu gehen."

Das es eine gewisse Hemmung bei Lehrern gibt, Kinder aus reichen Familien, nicht aufs Gymnasium zu schicken will ich nicht bestreiten. Aber in Akademikerfamilien z.B. bekommen die Kinder auch ein andere Erziehung. Früherer Kontakt mit (guten!) Büchern, Reisen, Fremdsprachen und das erlernen eines Instruments förderen nunmal die Intelligenz und den Weitblick.
Wenn die Mama sich jeden Tag im Fernsehen Junkfood fürs Gehirn reinpfeift (Talkshows, Gerichtsshows und den ganzen Müll) und die Eltern keine Lust haben ihre Kinder zu födern und Zeit in sie zu investieren, sondern mit ihnen umgehen das mir schlecht wird (seh ich jeden Tag in der U-Bahn), wundert es mich nicht das die Kinder nicht aufs Gymnasium kommen. Das hat aber nicht unbedingt was mit Geld zu tun, sondern mit dem Ehrgeiz und Verantwortungsbewusstsein der Eltern. Und wenn ich mal wegen nem Semsterferienjob beim Arbeitsamt reinschau, dann seh ich das genau diese beiden Tugenden den meisten Klischearbeitslosen abgehen. Was da rumhockt, Junge Junge!!

greetz uzi

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