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Neue Technik ermöglicht lückenlose Überwachung von Mitarbeitern durch das Handy

Die schottische Firma Trisent hat eine neue Technologie entwickelt, die eine lückenlose Überwachung der Aufenthaltsorte eines Handybenutzers ermöglicht. Dies gibt Arbeitgebern die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter permanent zu überwachen.

Die herkömmlichen Tracking-Systeme bedienen sich noch der GPS-Technologie, bei der so genannten "Trilocator"-Technologie reicht ein übliches Standardhandy, um den Aufenthaltsort zu bestimmen. Nur durch Abschalten des Telefons kann man dies umgehen.

Als Zielgruppe schweben Trisent Unternehmen mit Außendienstlern vor. Im Mai wurden in Großbritannien die Gesetze für das Mobilfunk-Tracking gelockert - die Bürgerrechtsorganisation Liberty kritisiert das Verfahren aufs schärfste.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Mitarbeiter, Technik, Überwachung
Quelle: www.bbv-net.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2006 20:50 Uhr von t.p.
 
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Gläserner Bürger und wieder kommen wir der totalen Überwachung näher.
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08.08.2006 21:04 Uhr von realfortran
 
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tja ich hab kein handy und werd mir wohl auch niemals eins holen, besser is das.....
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08.08.2006 22:20 Uhr von salundy
 
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lol: na dann lässt man eben das handy aufm tisch liegen wenn man auf´s klo geht. somit weiss der "dumme" chef nicht wann man kacken ist. ^^
tja, dann wirds auch bestimmt leute geben die dann durch dein handy wissen in welchem raum du gerade zu hause rumrennst. wahrscheinlich wirds auch auch bald bei uns sowas geben. wir sind ja so schon nahe an der totalen überwachung.
also ehrlich, einfach nur noch doof.
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08.08.2006 23:40 Uhr von Stiba441
 
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nichts neues! sobald man über einen HandyAntennenMasten empfang hat, kann lediglich der Umkreis in dem sich der "Hendi" User aufhält ermittelt werden.
Bei 2 lässt sich schon die genaue Position ausrechnen. Jedoch noch relativ ungenau. In Grossstädten hat man jedoch meist an die 5 Basisstationen zur auswahl welche dann auch einige Meter genaue Ortungen zuöassen.

Die Technik ist die gleiche die auch bei GPS dahinter steckt.

Der Sattelit sendet die Aktuelle Zeit aus, diese kommt beim Empfänger an.
Da aber nicht nur ein Sat. gleichzeitig die Zeit sendet sondern im komerziellen Netz bis zu 13, kommt es zu kleinen Differenzen der Zeit bzw. bei eintreffen des Signals beim Empfänger.

Nun kann man mit der Position der Satteliten und dem Zeitunterschied eindeutig auf die Position des Empfängers schließen. Da steckt nur nen einfaches a²+b²=c² dahinter.

Also keine neue Technik nur vieleicht die Software die das alles erleichtert.
Jeder Mobilfunk Proivder ist in der Lage dazu!

Ich finds erschreckend das das keiner weiss!
Bei T-Mobile Verträgen gabs sogar mal nen Extra Menü wo man anklicken konnte wo bin ich?
darauf hin bekam man eine SMS mit der Strasse in der man sich gerade aufhält. Und das mit nem UraltHandy...
Keine Ahnung vieleicht geht das sogar noch immer?!
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09.08.2006 00:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Gähn - geht schon seit über 5 Jahren als eine Firma (fragt mich nicht welche) anbat, dass man sein eigenes Handy orten kann.
Ergo: Man kauft Firmenhandys, gibt diese seinen Mitarbeitern und kann diese somit überwachen.

Ich weiss, dass eine Spedition auf diese Weise die Arbeit ihrer LKW-Fahrer schon vor 5 Jahren überwacht hat.
Wie -- Sie sind noch am Ausliefern? Ich seh doch Sie sind schon in der Kneipe.
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09.08.2006 00:31 Uhr von Buster_
 
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Rufumleitung? Ich kenne mich mit Handys nicht aus, aber kann man auf dem Firmenhandy nicht eine Rufumleitung auf das eigene Handy schalten und das Firmenhandy dann woanders liegen lassen?
Ich meine wenn der Chef mal nicht sehn soll wo ich mich aufhalte.
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09.08.2006 00:47 Uhr von Kid Rob
 
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@Buster_: Ja, logisch, aber
a) kann man das in der Software theoretisch abschalten, durch den Händler (der das bestimmt auch gerne bei nem Großauftrag machen lässt - gegen Aufpreis natürlich)
b) entstehen dann sowieso zusätzliche Fragen, nämlich
"wieso bewegen sich sich seit 3 Stunden nicht mehr?"

Hab mal bei nem Postzusteller gearbeitet, der mit Barcode-Etiketten gearbeitet haben. Die Lesegeräte hatten eine GPS Peilung drin, um sicherzustellen, das die Leute wieder heimfinden, wenn die sich verlaufen haben.
Abgekauft hab ich denen das nie.
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09.08.2006 09:20 Uhr von realfortran
 
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LKW: Bei den LKW`s läuft das aber anders, bei meiner ehemaligen firma jedenfalls: die fahrzeuge haben einen eingebauten GPS-sender und der empfänger ist in der firma beim disponenten, das war dann auch einer der gründe, warum ich bei der firma gekündigt habe und mir ne neue stellung in holland gesucht habe....
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09.08.2006 09:23 Uhr von jesusschmidt
 
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uuuuuuuuuuuuuuralt: das funktioniert, seit es mobiltelefone gibt auch mit selbigen.

neu ist nur, dass das jetzt bei den briten jeder nutzen kann.
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09.08.2006 10:17 Uhr von stellung69
 
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Wo ist das Problem? Handy einfach zuhause lassen oder abschalten und fertig!
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09.08.2006 11:33 Uhr von slice123
 
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es gibt keine GPS-Sender (nicht zu verwechseln mit Satellitentelefon). Höchstens einen GPS Empfänger der seine Position dann übers Mobilfunknetz oder Datenfunk an die Zentrale weitergibt.

GPS ist eine One-Way Geschichte. Die Zeitsignale kommen VON den Satelliten und niemand ausser der Computer mit dem GPS-Empfänger und der Mensch der ihn abliest wissen dann die Position.
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09.08.2006 11:50 Uhr von bingo`
 
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@stellung69: "Als Zielgruppe schweben Trisent Unternehmen mit Außendienstlern vor."

Als Außendienstler bist du sicherlich aufn Handy angewiesen...

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