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Hohn und Spott für Microsoft

Zu Beginn der Apple-Entwicklerkonferenz in San Francisco gab es auch viele Seitenhiebe auf Microsoft. Steve Jobs kritisierte, dass Microsoft jedes Jahr fünf Milliarden Dollar in die Entwicklung investiere, aber nur Apple- und Googlekopien herauskommen würden.

Auch verschoben sie den Start von Vista immer weiter nach hinten, so dass eine Version für Privatpersonen erst für Anfang 2007 geplant ist. Apple hingegen brachte in den letzten fünf Jahren jeweils eine neue Version seines Mac OS X heraus.

Auf der Konferenz präsentierte der Apple-Chef eine Vollversion der neuen Betriebssystemversion "Leopard". Integriert sein wird auch ein neues Programm, welches gelöschte oder überschriebene Daten noch retten kann.


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WebReporter: l4rry
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Spott
Quelle: www.spiegel.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2006 08:54 Uhr von l4rry
 
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Mal wieder wird Apple zum Triumphzug ausholen, auch wenn man jetzt auf Intel-Dosen-Technik setzt...

Es müsste schon einiges passieren, dass ich mir so ein fieses Microsoft-Ding kaufen würde.
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08.08.2006 10:25 Uhr von wounds
 
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Jedes Jahr nen "neues" Betriebssystem ist ja wohl auch nicht das wahre... zumal die Veränderungen da nicht so gravierend sind wie von XP zu Vista.
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08.08.2006 10:28 Uhr von l4rry
 
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Veränderungen spürbar: Die Veränderungen und Verbesserungen sind allerdings deutlich spürbar, während sich Microsoft irgendwie von Update zu Update rettet und eigentlich nichts passiert.
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08.08.2006 10:31 Uhr von Zenon v.E.
 
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Der Titel ist schlecht: Es sollte schon hervorgehen, dass dies eben von Steve Jobs kam und dies traditionell so bei der Eröffnungsrede der Apple-Entwicklerkonferenz ist.
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08.08.2006 10:41 Uhr von Starbuck69
 
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@wounds: durch mehrer kleine Änderungen wir dem Benutzer auch der Umstieg erleichtert.
Bei Windoofs muss man ja bei jedem Betriebssystemupdate danach das System fast neu lernen, und auch die meisten Programme neu installieren und einrichten.
Beim Mac funktioniert das einfacher.
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08.08.2006 10:44 Uhr von nonetro
 
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@ Kommentar l4rry: naja... was müsste denn da noch passieren?

es gibt schon sehr wenig spiele für apple,
das networking mit windowsmaschinen (die sind nunmal in der überzahl) ist zu kompliziert, das OS ist meiner meinung nach auch nicht übersichtlicher (was die systemeigenschaften angeht - NICHT die oberfläche oder standartuser bedienbarkeit) als das OS von MS.
die Programmauswahl ist nur auf bestimmten segmenten überhaupt annehmbar und es gibt kaum gute und IN ALLEN FUNKTIONEN FUNKTIONIERENDE Peripherie (maus mit vielen Sondertasten).

also alles in allem sehe ich keinen grund apple in den himmel zu loben. wenn sie wirklich so toll wären, wären sie auch weiter verbreitet. ich denke sicher nicht, dass 2000 oder xp sooo super wären, aber es gibt doch sehr starke vorteile, denk mal drüber nach...
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08.08.2006 10:48 Uhr von Fabian030
 
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ungerechtfertigt: klar kann apple schnellere zyklen der "entwicklung" vorlegen, haben sie ja nicht die vielfalt an hard- und software, die meist in microsoft PCs steckt.
da ist schon etwas mehr zeit von nöten zum entwickeln und testen der komponenten.
auch halte ich es für äußerst fragwürdig, dass Jobs da von "apple- und googlekopien" spricht.
und selbst wenn. sein iPod und iTunes sind auch nur geklaute verbesserungen schon vorhandener technik gewesen. alles nur geklaut.
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08.08.2006 11:00 Uhr von adsci
 
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@fabian: verbreitung hat leider (fast) garnichts mit qualität zu tun. sonst hätten wie betamax verwendet und nicht VHS.

und zur zeit würden wir macs oder linux kisten verwenden. eigentlich sind meiner meinung nach beide os besser designed als windows. wobei ich bei macos nicht allzu viel sagen kann, aber das was ich gehört habe hört sich gut an.

windows hat aber dem kundenstamm und da der mensch veränderungen nicht mag bleibt es auch erstmal so. man kommt nicht wirklich einfach um windows drum, daher benutze ich es auch. und in sachen userfreundlichkeit (für den 0815 user) ist es auch wirklich nicht schlecht.
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08.08.2006 11:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Was soll sich auch viel ändern? keiner hat Lust sich jedesmal auf ein neues Handling oder Design umzustellen, die meisten wollen doch wohl zu recht Verbesserungen des altbewährten.
Unter der Oberfläche sollen ruhig steile Verbesserungen und Veränderungen im System gemacht werden.

Ich kann mir in meiner kleinen winzigen Firma keine 10 MACs leisten - zumal es die Windows PCs anstandslos und problemlos tun.
Warum soll ich das ändern?
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08.08.2006 11:27 Uhr von tafkad
 
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In meinen Augen: ist der Mac das bessere System. Habe hier Zuhause, eine Windowskiste(welche mitlerweile nur noch zum zocken benutzt wird), ein Linux und ein Mac System welches ich zum entwickeln nutze. Der große vorteil beim Mac ist die einfachheit des Systems und dabei die Stabilität. Bei Linux ist es für den Leihen noch relativ kompliziert Software zu installieren, aber beim Mac ist es sowas von simpel. Programm auswählen und in den gewünschten Ordner legen. Office gibt es ebenfalls für den Mac und was das mit der Netzwerkfähigkeit auf sich hat, ist es auch kein Problem. Der Mac unterstüzt von Haus aus afs, smb und nfs. Also gibt es keine Probleme mit dem Austausch von Daten. Einzigste Problem liegt wohl im höheren Preisbereich im Gegensatz zum Windows PC. Achja, selbst Hardware macht fast keine Probleme da die meisten Hersteller sowohl Windows als auch Mac Treiber machen.
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08.08.2006 11:40 Uhr von Yoshi_87
 
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ich würde nicht freiwillig zurück zu windows gehen: ich habe einen mac und mein bruder einen pc...
er hat ein spiel was er damit es funktioniert vor jedem start neu installieren muss (das spiel ist von MS selbst...) der mac kann gut und gerne ohne reboot über einen monat hinweg laufen
ein windows pc muss nach spätestens 4 tagen neu gestartet werden(fals er sich in der zwischen zeit nicht aufgehangen hat)
ich hatte einen 2,66ghz rechner also schlecht war die hardware sicherlich nicht..
sicherlich die programm vielfalt von windows ist höher und in einigen bereichen auch besser (bis heute gibt es nur ein programm was mir unter dem mac fehlt...)

ich freue mich schon auf das neue os.. wobei ich mir warscheinlich erst bei erscheinen von mac os 10.6 oder 10.7 einen neuen mac kaufen werde
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08.08.2006 11:45 Uhr von Real_Wipeout
 
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ist kla .dass apple und co immer weiter wegziehen, doch ist halt leider der großteil auf MS basierend -> ist für den otto normal verbraucher nutzlos
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08.08.2006 11:49 Uhr von melman01
 
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@Yoshi_87: "ein windows pc muss nach spätestens 4 tagen neu gestartet werden(fals er sich in der zwischen zeit nicht aufgehangen hat)"

^woher hast du die info? das kann ich beim besten willen nicht bestätigen, selbst mit dutzenden verschiedenen hardwarekonfigurationen. evtl sollte sich der admin eines solchen systems mal an die nase fassen..
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08.08.2006 12:14 Uhr von wounds
 
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Die größte Fehlerquelle ist immernoch: der User.

Und wie immer fangen die "Welches Betriebssystem ist besser"-Diskussionen an...

Ein großer Nachteil an MacOS X ist einfach, dass jedes Jahr eine neue Version rauskommt. Entwickler entwickeln dann fast nurnoch darauf hinaus, dass die Software auf der neuesten Version läuft. Abwärtskompatibilität gibt es kaum.
Und jedes Jahr 130 Euro für ein neues Betriebssystem ausgeben ist auch nicht drin.
In der Zeit wo ich Macs benutzt hatte, hat es mich doch schon genervt, dass ich die Programme die ich unter 10.3 zum laufen gebracht hab, meistens unter 10.2 nicht gingen und man nach einer anderen Version ausschau halten musste, wenn es sie denn gab.

Ich sage nicht, dass MacOS X schlecht ist, aber es hat halt diesen Entscheidenden nachteil.
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08.08.2006 12:23 Uhr von Zipstah
 
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Schon allein das Design: ist tausendmal besser. Aber dank http://osx.portraitofakite.com/ gibts das ja auch für den Pc. :) Aber auch sonst gefällt mir der Mac besser. Hätte gern einen, aber wo soll man mit 17 schon das Geld hernehmen... -.-
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08.08.2006 12:40 Uhr von xerox-18
 
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***ein windows pc muss nach spätestens 4 tagen neu gestartet werden(fals er sich in der zwischen zeit nicht aufgehangen hat)***

Dann habe ich ne wunderkiste die mehrere Monate läuft.

Ich bin auch der meinung das zu 90% der fehler vor dem Pc hockt xD.
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08.08.2006 13:16 Uhr von KingChimera
 
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@ wounds: Hier in der Firma in der ich arbeite gibt es grobgeschätzt vllt. 100 oder mehr Macs. Server sind teilweise Windows-Server, ohne Probleme mit der Verbindung.
Das Mac OS lässt sich ohne Probleme über die integrierte Aktualisierung updaten, und die Programme laufen nachher immer noch (hmm, komisch, nicht wahr?).
Ausserdem muss man sich nicht jedes Jahr ein neues OS kaufen, sowas ist Blödsinn!! Man kann die Versionen updaten!!

Aber nun gut, ich bin mit meinem G5 hier in der Arbeit zufrieden, hier und da mal seltsame Symptome, aber ansonsten läuft der ohne Probleme (und das bei einigen Programmen die eigentlich als Speicherfresser bekannt sind). Privat ist ein Mac leider nicht möglich, vom finanziellen Aspekt gesehen, sonst würde da schon einer stehen.

Servus, greetz KingChimera
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08.08.2006 14:33 Uhr von Gregsen
 
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wozu dieser ewige streit? Ich verstehs nicht... soll doch MS von Apple klauen, Apple von linux und beide zusammen von Unix. Beim irgendein Produkt nachgeahmt wird, wird es meistens im detail verbessert und bringt ersteren wieder in zugzwang... die einzigen die davon profitieren sind wir enduser.

Was stabilität und ähnliches angeht sind das meiste doch vorurteile. Mac OS war dem winows der 95/98/ME in sachen stabilität deutlich überlegen, dies hat sich aber mit win2k und xp aber erledigt.
"Windows PCs muss man alle 4 tage neustarten" ist genauso ein schwachsinn. Mein server läuft mit xp prof. als Netzwerkserver und P2P client, nebenbei arbeitet mein dad als absturzquelle an dem pc... und trotzdem muss ich den pc nie neustarten. Er läuft problemlos einen Monat am stück ohne einen Absturz.

Und jedes Jahr ein neues OS rauszubringen ist wie schon erwähnt wurde keine Kunst, solange man nur kleine details verbessert. Ein Servicepack 2 mit dem security center, neuem wlan support und zahlreichen kleinen bugfixes hat in etwa die größe eines jährlichen OSX Updates.
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08.08.2006 14:57 Uhr von wounds
 
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@ KingChimera: Vielleicht hättest du lesen sollen, was ich geschrieben habe, eh du auf mich "einschlägst"...


Ich habe NIE gesagt, dass Mac OS inkompatibel zu Windows ist. Ich habe selber ein gemischtes Netz kurzzeitig betreut, ich weiß, wie Problemlos das geht (zumindes ab 10.2 - 10.1 hatte noch ein paar kleine Probleme).

Wir hatten mehrere 10.2 Macs und einen neuen Mac mit 10.3. Viele Programme wurden nunmal für 10.3 geschrieben die nicht unter 10.2 funktionieren.

Und 10.3 brachte einige Sinnvolle funktionen die es unter 10.2 nicht gab. Manche sachen konnte man zwar mittels Freeware integrieren, war aber dennoch bescheiden.

Und man kann von 10.2 auf 10.3 nicht mal eben updaten... es ist ein neues Betriebssystem das man kaufen muss...
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08.08.2006 15:21 Uhr von tafkad
 
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@wounds: Dir geht es also um abwärtskompatibilität...

Schonmal darauf geachtet, was heut zu tage auf den meisten sachen für Windows PC´s drauf steht? Win2k/WinXP. Wo ist da die abwärtskompatibilität zu Win98/ME/NT ?

Die Probleme hab ich eher auf der Windowsseite. Wir vor gut 3 Jahren musten wir gezwungener Massen auf einen Win2k Server in der Firma umsteigen, weil eine Software seit da an nicht mehr unter WinNT Server lief. Wo ist da dann abwärtskompatibilität? Vorallem wenn man mal um die 50 neue Userlizenzen kaufen muß bzw. gezwungen ist zu kaufen?

Der Grund, warum nur noch ein einziger WindowsServer bei uns läuft. Rest ist nur noch Unix mit netten NFS,ASF und SMB freigaben.
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08.08.2006 15:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@tafkad also unter UNIX erinnere ich mich an grafische CAD-Anwendungen (Elektrotechnik), die nur auf ihrer OS-Version liefen, nicht darüber nicht darunter. Kein Patch darüber, keiner drunter.
Ich kennen sogar noch Anwendungen, die waren Hardware- und Versions-gebunden.
Das war der Grund warum "diese" Firma auf Windows-NT umstieg.
Jedes Programm benötigte eine andere UNIX-version.
Es kommt halt immer darauf an, was jemand braucht und macht.
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08.08.2006 16:04 Uhr von delauer
 
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Meine Meinung: Natürlich hat Windows viele Fehler. Aber die lassen sich aber nich bei einem solchen großen Programm vermeiden. Dafür gibt es ja noch die Updates.

Ich würd mir auch wieder Windows holen!
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08.08.2006 16:34 Uhr von mymomo
 
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@yoshi_87 und co. sorry, aber was du da sagst ist einfach nicht wahr...

wenn dein bruder sein spiel für jeden neustart neuinstallieren muss, dann sollte er mal schauen welche hardware da schrott ist oder mal sein system sauber halten, was man bei linux und mac ebenso machen muss... normal ist das sicherlich nicht und vorallem nicht zu verallgemeinern...

mein notebook mit windows muss auch sicher nicht alle paar tage neugestartet werden... wenn ich meines überhaupt mal ausmache, dann nur weil ich es mitnehme oder weiß das ich ne zeitlang nicht dran muss... ansonsten läuft es durch - anstandslos...
bei älteren versionen wie 98 oder ME kann ich deine aussage gut und gerne unterstreichen, win2k oder xp laufen aber unter normalen umständen einwandfrei... wenn nicht ist der benutzer vor dem rechner nicht in der lage einen solchen zu bedienen, oder aber die hardware zickt...

zudem möcht ich noch gerne zur sicherheit der systeme was sagen...
jepp, windows ist gegenüber mac oder linux nicht so sicher... stimmt, oder zumindest wurden bei windows eine vielzahl mehr sicherheitslücken entdeckt... auf der anderen seite sollte man aber auch mal schauen wieviele windows-user es im vergleich zu linux oder mac gibt... denn es gibt sicherlich mehr cracker/hacker die es auf ein system abgesehen haben welches so verbreitet ist wie windows, als gegen systeme die prozentual gesehen "kaum" jemand fährt...

dennoch... windows hat seine tücken, das möchte ich nicht bestreiten... und wenn ich mir mein xda-neo-handy anschaue auf dem windows CE läuft, könnt ich schon manchmal ins kotzen geraten wieviele fehler das noch hat (aber ich denke mal CE halten wir hier mal raus)...

zum mac selbst kann ich nicht viel sagen, habe noch nie einen gehabt, nur viel von einem alten arbeitskollegen gehört bekommen, der mac-fan war... das diese maschinen klar auf dem dritten platz verbannt sind, hinter linux und windows weiß jeder...
die vorteile eines macs in zb dem bereich grafikdesign kennt ebenfalls jeder...
viele andere einbußen kennt aber auch jeder...

linux... nunja... für den laien ist es einfach nichts... ich selbst bin gelernter anwendungsentwickler... selbst für mich war der einstieg in linux alles andere als angenehm... auf dem ersten blick sieht ja alles ganz super und einfach aus mit den grafikoberflächen, aber im gegensatz zu windows ist es noch weit komplizierter...

dennoch... jedes system hat seine vor- und nachteile... das eine mehr oder weniger... meiner meinung nach, und ich denke da werden mir viele zustimmen, ist windows im großen und ganzen immernoch das "talentierteste" system...

ich bin überzeugter windows-user... finds zwar schade das win2k langsam verdrängt wird, da dieses immernoch mein lieblingssystem war, aber mit xp kommt ich bislang auch gut klar... mal schauen was vista so bringen wird...

und mal ehrlich... überlegt ma jeder ernsthaft für sich selbst:
"wo wären wir heute ohne microsoft und windows"...
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08.08.2006 16:50 Uhr von Sleeper2000
 
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@Yoshi_87: Du beschreibst doch genau die unterschiedlichen Zielgruppen:

Mac OS ist für den "einfachen" User, der sich einmal Hardware kauft und nichts dazu kaufen will, keinen Prozessor tauschen will, etc. Der Rechner soll auch ohne Kenntnisse stabil laufen und alles soll mit "einem Klick" funktionieren.

Windows stellt eben mehr Ansprüche an die User. Die müssen schon etwas tun und ein bißchen Wissen haben, um Windows gut und stabil betreiben zu können. Und die Vielfalt der Hardwarekomponenten bietet dem Kunden viele Möglichkeiten, ist aber für jedes Betriebssystem eine Herausforderung.

Ob es nun so praktisch ist, wenn man einen DVB-T Stick kaufen will, daß man für den MAC nur ein paar Stück zur Auswahl hat gegenüber hunderten für den PC kann jeder für sich selbst entscheiden.

Du gehörst offensichtlich zu den "einfachen" Usern. Dann bist du doch beim Mac genau richtig. Solange du auch die Software kriegst, die du brauchst wirst du immer glücklich sein. Das Problem ist, daß auch viele "einfache" User sich an Windows probieren und sich nicht damit beschäftigen wollen. Die sind dann eben oft unzufrieden.

Meinen Ansprüchen genügt Mac OS jedenfalls nicht. Aber wenn ich Graphikbearbeitung oder Videoschnitt machen würde, würde ich mir wohl auch nen Mac kaufen.

Und was das Abkupfern angeht. Also Windows bietet schon länger das einfache wiederherstellen von gelöschten Dateien. Ist zwar nur auf dem Server implementiert, aber dürfte für MS wohl kein Problem sein, daß auf XP bzw. Vista zu portieren. Ich sag nur Schattenkopien!!!

Gruß
Sleeper
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08.08.2006 21:29 Uhr von Johnnyb0y
 
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@Yoshi: Das Problem deines Bruders kann man sicher beheben. Bisher habe ich noch nie von so einem Problem gehört, aber wenn er was falsch macht, kann auch Windows nichts dafür.
Und dass ein Windowsrechner keine 4 Tage laufen kann stimmt auch nicht. (http://666kb.com/...)
Ich bin mit Windows sehr zufrieden, wenn man nichts falsch macht geht auch nichts schief.

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