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Endesa sieht sich unterbewertet - Einspruch gegen Auflagen für E.ON-Übernahme

Nachdem bereits der Energieriese E.ON Einspruch gegen die Auflagen für eine Endesa-Übernahme beim spanischen Industrieministerium eingelegt hat, wird auch Endesa Einspruch einlegen.

Die spanische Regulierungsbehörde CNE gab unter anderem die Auflage aus, dass E.ON einige Kraftwerke von Endesa an andere spanische Energieversorger abtreten muss.

Nun hat der Endesa-Vorstand entschieden Einspruch einzulegen, da die "Unternehmenswerte und die Interessen seiner Aktionäre" verteidigt werden sollen. Laut Endesa seien die Auflagen "willkürlich, zusammenhanglos und ungerecht".


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Übernahme, Auflage
Quelle: de.biz.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2006 19:35 Uhr von hans_peter002
 
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Merkwürdig...Eigentlich sollte es doch in Endesa´s Sinnen sein, wenn solche Auflagen gestellt werden, denn unter diesen Bedingungen würde E.ON Endesa nicht übernehmen. Und genau dies will Endesa ja nicht.
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08.08.2006 09:08 Uhr von cool_wave
 
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@ hans_peter: dein kommentar ist so nicht richtig:
Endesa ist nicht unbedingt gegen eine Übernahme von EON. Nur würde unter den jetzigen Be-dingungen ca. ein Drittel der Kraftwerkskapazität von Endesa verkauft werden müssem. Dagegen ist Einspruch eingelegt worden.
Den durch den Verkauf an regionale Anbieter würden Arbeitsplätzt und Wettbewerbsfähigkeit verloren gehen. Außerdem würde Endesa bei der kompleten Übernahme durch einen regionalen Anbieter enormer Stellenabbau drohen.
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09.08.2006 09:12 Uhr von zenon
 
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Diese Auflagen: sind auch nicht unbedingt realitätsnah ausgelegt, hier wird vielmehr versucht auf Teufel komm raus den bösen Deutschen fern zu halten.

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