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Ölpest vor Libanon: Dramatische Folgen für das Mittelmeer befürchtet

Der Ölteppich vor der libanesischen Küste, der durch den Beschuss eines Kraftwerks durch die Israelis entstanden ist, hat eine Länge von 130 km erreicht und ist bis zu 30 km breit. Er hat inzwischen bereits die Küste Syriens erreicht.

Da das Öl zur Zeit wegen der fortdauernden Kriegshandlungen nicht beseitigt werden kann, befürchten Umweltexperten nun schwere Schäden für die libanesische Wirtschaft und vor allem für die Fauna des Mittelmeers.

Ohne rasche Gegenmaßnahmen zerfällt das Öl in seine giftigen Bestandteile wie Schwefelverbindungen und Schwermetallrückstände. Dadurch sind Fische, Krabben und Schildkröten besonders bedroht, der Grünen Meeresschildkröte droht die Ausrottung.


WebReporter: mercator
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Drama, Folge, Mittel, Libanon, Mittelmeer
Quelle: portale.web.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2006 14:52 Uhr von mercator
 
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Was sich im Nahen Osten abspielt, ist wirklich eine Tragödie, in vieler Hinsicht, und es ist keine Lösung in Sicht. Ich maße mir nicht an, einseitig Schuld zuzuweisen, denn auch wenn Israels Reaktion überzogen ist, so darf man doch nicht vergessen, dass das Land ja ständig von Vernichtung bedroht ist und Äußerungen wie die von Herrn Ahmadinedjad sicher nicht geeignet sind, die Friedensbewegung in Israel zu stärken.
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07.08.2006 15:34 Uhr von Irminsul
 
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die Staaten im Nahen Osten sind wie kleine Kinder ständig muss man hinter denen herräumen oder ihnen gefährliche gegenstände wegnehmen... und vertragen können sie sich auch nicht.
Wird Zeit das die da unten mal erwachsen werden.
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07.08.2006 15:43 Uhr von r3yna
 
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Menschen sind die größte Krankheit, die der Umwelt und allen andern Lebewesen je passieren konnte. Hier wieder mal eines der zahlreichen Beispiele für die Rücksichtslosigkeit unserem empfindlichen Planeten gegenüber.
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07.08.2006 15:45 Uhr von Der_Bestrafer
 
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Und wieder einmal: macht die Dummheit der Menschen die Natur kaputt.

Ist das eigentlich alles was Menschen können?
Alles ausrotten oder zerstören?

Dieser Planet ist so schön...und wir machen daraus einen Lebensfeindlichen Platz.
Ich kann, wegen diesem dämlichen Kinderglaubens scheissdreck, noch nicht einmal die Welt bereisen.
Überall Grenzen, Wachen...wer braucht denn diesen ganzen Müll?
Sind wir im 21 Jahrhundert nicht in der Lage, Friedlich im Einklang mit der Natur zu leben?
So wie es viele "Unzivilisierte" Völker schon seit Ewigkeiten machen (da frägt man sich wer hier die Unzivilisierten sind).

Meine Fresse wie erbärmlich.
Der Mensch...der grösste Fehler der Natur.

Mfg
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07.08.2006 16:07 Uhr von beware_of_ghouls
 
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zum kotzen: word@r3yna
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07.08.2006 16:52 Uhr von exekutive
 
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wenn die menschheit wirklich so schlecht wäre, wie ihr denkt, wäre die welt sicher schon längst zernichtet oder ähnliches

immerhin gibt es ne menge die sich wirklich mühe geben..
nur ist halt die mehrheit sich vieles nicht bewusst

tja wenn man aber mal die letzten 10000 jahre rückblendet, haben wir uns durchwegs immer gegenseitig umgebracht.. dank des fortschritts machen wir aber, was es die umwelt betrifft, nur noch riesen rückschritte :/

was mich aber am meisten ankotz ist, das täglich legaler massenmord stattfindet.. ein früherer dichter meinte mal: (etwas umformuliert)

"für 1 minute zungenfest, müssen die tiere jahre lange qual erleiden"


täglich werden auf diesem planten 100.000.000+ tiere früher oder später zu tode gequält

tja das zynische daran ist, das ich trotzdem kein vegetarier bin :/

naja was solls

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