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Indien: Verkauf von Pepsi und Coca Cola in staatlichen Einrichtungen verboten

Vier Bundesstaaten Indiens haben auf eine Studie von Umweltschützern reagiert, nach der in Softdrinks der Firmen PepsiCo und Coca Cola Pestizidrückstände gefunden wurden. Die Getränke dieser Marken dürfen nicht mehr in Bildungseinrichtungen und Behörden angeboten werden.

Im Bundesstaat Guajarat dürfen die Getränke an keiner Schule und an keiner der 400 Universitäten verkauft werden. Im Landesinnern hat ein Bundesstaat auch den Verkauf in Behörden verboten.

Das Oberste Landesgericht Indiens hat entschieden, dass die US-Unternehmen die Rezepte der Softgetränke offen legen müssen (ssn berichtete). Den US-Unternehmen wurde eine Frist von vier Wochen eingeräumt, der Aufforderung nachzukommen.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Indien, Cola, Coca-Cola, Pepsi, Einrichtung
Quelle: onwirtschaft.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2006 13:06 Uhr von la_iguana
 
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Wie kann so etwas passieren? Es ist doch davon auszugehen, dass Pepsi und Coca Cola eine Qualitätskontrolle durchführen. Oder ist etwas der Mangel an trinkbarem Wasser schon so gross, dass sie verseuchtes Wasser benutzt haben?
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07.08.2006 15:46 Uhr von Katerle
 
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Richtige Folge wenn da was nicht in Ordnung ist, muss man diesen Schritt machen. Schließlich geht es um die Gesundheit der Menschen.

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