07.08.06 11:59 Uhr
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Unfall eines Lastwagens - 19 Tonnen flüssige Schokolade landeten auf der A2

Am Sonntagabend konnte ein Fahrer nach der Abfahrt von der A2 bei Alleringersleben seinen Lastwagen nicht mehr auf der Fahrbahn halten. Das Fahrzeug verlor durch den Unfall die Fracht. Es landeten 19 Tonnen flüssige Schokolade auf der Autobahn.

Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Die Aufräumarbeiten zogen sich bis zum Montagmorgen hin, da die Schokolade in der Zwischenzeit erkaltet und hart geworden war.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Tonne, Schokolade, Lastwagen, A 2
Quelle: www.sz-online.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2006 12:07 Uhr von Phoebe5035
 
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mmh also in der news (und in der quelle) klingt es so, als ob das hartwerden der schokolade schlecht für die aufräumarbeiten gewesen wäre, und sie deshalb so lange gebraucht hätten. aber wie will man neunzehntausend kilogramm flüssige schokolade sonst wegmachen?
ist es nicht viel einfacher, die schokolade hart werden zu lassen, bzw. mit einer eismaschine schnell hart zu machen, um sie dann von der straße runterbröckeln zu können? mal schnell mit ´ner rüttelmaschine über die hartgewordene schokolade, die bröckelt in kleine stücken und man alles wegschippen bzw. wegfegen. wenn man die schokolade im flüssigen zustand wegmachen will, schmiert das doch bloß, man kriegt nicht alles weg und es bleibt eine klebrige schicht auf der straße.
oder hab ich irgendwo einen denkfehler drin?
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07.08.2006 12:14 Uhr von frozen_creeper
 
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lol: die süsseste fahrbahn seit es schokolade gibt xD
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07.08.2006 12:20 Uhr von Vampy32
 
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@Phoebe: hmmm.. es könnte ja auch durch die Schleckeräuler verursacht sein, dass die so lange gebraucht haben.
Ist nun mal nicht einfach 19 Tonnen aufzuschlecken

mumpf
ich glaub mir ist schlecht hab wohl zuviel geschleckt
sprach der Aufräumhelfer und musste ins Krankenhaus

*gggg*
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07.08.2006 12:45 Uhr von Whitechariot
 
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@ frozen_creeper: Seit es Autobahnen gibt wäre irgendwie besser ;-)
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07.08.2006 12:59 Uhr von Whitechariot
 
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@ Phoebe5035: Wie soll denn so eine Kühlmaschine aussehen? :-D
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07.08.2006 13:16 Uhr von cheshire
 
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@Whitechariot: schokolade wird schon bei raumtemperatur fest, also müsste eine schneekanone den trick erledigen können...
der schnee kühlt die schokolade weit genug ab und schmilzt dann... da schokolade viel fett enthält gibt das keine matsche sondern das wasser steht auf der harten schokolade und kann (da glatte oberfläche der scholokade) recht leicht mit nem abzieher entfernt werden :-)
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07.08.2006 13:33 Uhr von Borgir
 
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neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin: die schöne Schokolade....hätten sie doch nur was gesagt, bevor sie´s auf die Autobahn kippen, ich hätte sie doch gegessen :o)
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07.08.2006 14:14 Uhr von erkanltd
 
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"War", hart geworden war: Die Aufräumarbeiten zogen sich bis zum Montagmorgen hin, da die Schokolade in der Zwischenzeit erkaltet und hart geworden ist.
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07.08.2006 15:06 Uhr von Johnnyb0y
 
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Nein, wie lecker das sowas nicht passiert, wenn ich in der Nähe bin :\
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07.08.2006 15:12 Uhr von Phoebe5035
 
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@ erkanltd: bitte erkläre deine kritik.

ich finde, "war" ist richtig, denn die ganze sache liegt komplett in der vergangenheit.
würde es heißen: "die aufräumarbeiten ziehen sich noch bis montagmorgen hin" oder "die aufräumarbeiten werden sich noch bis montag morgen hinziehen", dann wäre "weil die schokolade inzwischen erkaltet und hart geworden ist" richtig.
aber beide sachen, die aufräumarbeiten und das erkalten der schokolade sind bereits vollständig abgeschlossen, das erkalten der schokolade noch vor den aufräumarbeiten, daher ist die verwendung von präteritum und plusquamperfekt meines erachtens richtig.
geht es um zwei zu verschiedenen zeiten stattgefundene / stattfindende ereignisse, wird richtigerweise nämlich immer das präsens mit dem perfekt zusammen und das präteritum mit dem plusquamperfekt zusammen verwendet. präsens und perfekt, wenn die ereignisse noch immer andauern oder bis an den aktuellen zeitpunkt heranreichen, präteritum und plusquamperfekt wenn die ereignisse vollständig in der vergangenheit liegen.
im englischen ist es übrigens genauso, nur kann man es sich dort leichter merken, weil die bezeichnungen der zeitformen logischer ist:
simple present & present perfect (präsens und perfekt)
simple past & past perfect (präteritum und plusquamperfekt)

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