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USA: 70-jähriges Raubopfer jagte und erschoss 19-jährigen Täter

Ein 70-jähriger Mann ist in den USA wegen Totschlags festgenommen worden. Zuvor wurde der Mann in seinem Auto von einem 19-Jährigen ausgeraubt.

Als der Täter flüchten wollte, nahm sein Opfer die Verfolgung mit dem Auto auf und fuhr den Jungen mit seiner Stoßstange an.

Als dieser zu Boden stürzte, stieg der 70-Jährige aus dem Auto, zog eine Waffe und schoss dem 19-Jährigen mehrfach in den Kopf. Dieser verstarb noch vor Ort. Ein Polizist, der die Schüsse gehört hatte, nahm den Mann am Tatort fest.


WebReporter: dicksuicide
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Täter
Quelle: www.centredaily.com

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2006 11:18 Uhr von cool_wave
 
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Hä?
Wieso erschießt der den Dieb? Er hätte ihn doch einfach der Polizei übergeben können. Jetzt geht eben er ins Gefängnis.
Da sieht man von Selbstjustiz hin führen kann.
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07.08.2006 11:32 Uhr von lukim
 
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doof: meine güte ein bisschen übertriebene reaktion oder?

wenn ich ausgeraubt werden würde wäre ich sicher auch sauer; aber der junge war 19! da macht man doch evtl noch solche dummheiten, er hätte den doch am leben lassen können -.-

naja mit 70 innen knast; wers braucht ...
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07.08.2006 11:39 Uhr von _BigFun_
 
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da sieht man wozu es führen kann, wenn Waffenbesitz staatlich erlaubt ist.
Das der Opa da mit Kanonen auf Spatzen geschossen hat ist sicher klar - allerdings fing es schon mit dem Umfahren den Diebes an - denn der hätte den Opa dann wohl noch wegen Körperverletzung verklagt.

Selbstjustiz ist in keinem Fall eine Lösung - sollange nicht das eigene Leben oder das anderer in Gefahr ist.
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07.08.2006 11:47 Uhr von wewuma
 
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die Verhältnismäßigkeit der Mittel: kommt immer mehr Menschen abhanden.
Woran mags liegen?
Am Fernsehen - zu viele Krimis?
Am fehlenden Gehirn - nachdenken ist ja so schwierig!
Oder einfach, weil es - auch für 70jährige - einfacher ist, sich nicht auf die Justiz zu verlassen.
Es lebe das Faustrecht!
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07.08.2006 12:03 Uhr von mondwolke
 
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dieses mal können die Politiker den Computerspielen gar nicht die Schuld geben, weil dass der mit 70 ein PC-Gamer war wage ich doch stark zu bezweifeln...


war dem 70jährigen wohl die Rente zu niedrig und dachte er im Knast wäre er besser dran? mehrere Headshots sind schön übel!
naja, alles andere wurde schon gesagt... beileid an die Familie des 19-jährigen! dieses mal ist das Opfer wohl wirklich der Täter...
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07.08.2006 12:09 Uhr von plopp
 
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Rente knapp kann schon sein. Daher ist auch die "Überreaktion" des älteren Herrn verständlich.
Vielen Menschen geht es so, das sie sich gerade mal so über Wasser halten könne. Hier wie auch in den USA. Vielleicht hat der "Opa" das Auto gerade mal so halten können? Hat jeden Cent, den er entbehren konnte, da reingesteckt?
Und dann kommt so ein junger, dynamischer Typ, der dem Alten seinen Schatz ausraubt. Der die Sachen da drin zu Kohle macht, evtl. damit er wieder kiffen kann. Ein Typ, der vielleicht bisher nichts anderes geleistet hat, als alte Menschen zu bestehlen.
Immernoch unverständlich, das der "alte Mann" sich so gewehrt hat? Evtl. würde ich so einen jungen dynamischen Typen auch nicht einfach nur zur Polizei schleifen ....
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07.08.2006 12:16 Uhr von adsci
 
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also gewalt erzeugt gegengewalt... und die ist nicht zwangsläufig immer gerecht. wer schon 10mal im gleichen jahr überfallen wurde (vielleicht?) rastet vielleicht beim elften mal aus....

...es ist zwar wirklich unverhältnismässig...
aber wenn der 19jährige keine (vermeintlich) hilflose rentner überfallen würde hätte wär ihm auch nichts passiert.

diese gewissenlosen idioten, die sich an dem leid und den problemen anderer bereichern und anscheinend dabei gut schlafen können sind hassenswert. genau wie alle anderen, die keine gefühle zu scheinen haben und eine gefahr für ihre mitmenschen sind. ich kann verstehen, wie man zuviel bekommen kann, wenn man das 70 jahre in dieser welt beobachten darf.

das soll keine entschuldigung für einen mord sein, aber eine andere perspektive auf die dinge.

wenn bei einem raub eine sichere 20% chance bestehen würde erschossen zu werden gäbs weniger raubüberfälle...

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07.08.2006 12:17 Uhr von Jorka
 
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Selbstjustiz a la USA: Was für ein Blödmann, hätte er den Jungen der Polizei übergeben hätte es doch vollkommen gereicht, oder wollte er den "Helden" spielen. Tja Pech für den Opa lernt er nun halt die harten Regeln des Knastes kennen.
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07.08.2006 12:19 Uhr von adsci
 
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der 19jährige ist hier jedenfalls alles mögliche nur nicht das arme opfer.

er ist der übermässig bestrafte und er ist der möglichkeit der besserung beraubt. vielleicht einer seiner ersten fehltritte. ungerecht ja, aber nicht unschuldig.
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07.08.2006 12:25 Uhr von Lonni
 
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Und eben: weil in den USA Waffen erlaubt sind, würde ich einen Dreck machen und mich einfach ohne zu fragen in ein fremdes Auto begeben. ;)

Einfach selbst Schuld. So kann es gehen.

Bei uns in der Stadt wurde vor ca. 5 Jahren ein Pärchen von mehreren Tätern überfallen. Dumm gelaufen. Der Kerl war im Schützenverein und hat einen umgeschossen. Die anderen haben sich eingesch… Er hat Bewährung bekommnen, da er die Waffe nicht geladen tragen darf. Und gut so. Seit dem wurde auch keiner mehr bei uns überfallen. Es gibt ja noch mehr Schützenmitglieder
:))
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07.08.2006 12:29 Uhr von Whitechariot
 
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@ Tira2: Fragwürdig... nach deutschem Recht würde es wahrscheinlich auch nicht als Mord gewertet, eher als Affekttat, was dann auch auf Totschlag hinausläuft.
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07.08.2006 12:33 Uhr von langa207
 
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@tira2 wenn ueberhaupt totschlag im affekt.
wenn der mann 2 minuten vorher ueberfallen wurde,dann ist er alles andere als kaltbluetig.
mord ist was anderes auch wenn du das nicht so siehst....aber du bist ja auch nicht der richter(zum glueck!).

zur nwes:
dumm gelaufen fuer den jungen.
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07.08.2006 12:34 Uhr von abcde85
 
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mord ?: Gut das anfahren kann man ja durchgehen lassen . Er wollte halt den Täter an der Flucht hindern. Das hat er ja auch geschafft !

Aber das er dann kaltblütig dem jungen mehrmals in den Kopf schießt ist mich ein klarer klatblütiger mord !

Auch wenn der junge blöd war und den überfallen hat ! Aber das schießen war in meinen augen keine notwehr mehr da der junge ja wie gesagt schon angefahren auf dem boden lag !

Aber man müsst noch näheres darüber wissen um sich sicher ein urteil zu bilden !

" könnte" ja sein das der junge ne waffe zog ?
wer weiß ! aber so wie ich das jetzt sehe ist das mord !
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07.08.2006 12:42 Uhr von Mi-Ka
 
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@adsci

Konntest du bitte die Textpassagen von Usern hier zitieren, in denen steht, dass der 19jährige völlig unschuldig sei.

Vielmehr ist es doch so, dass hier unisono geschrieben, dass es eine Reaktion war, aber eben völlig überzogen und falsch.

Ich denke, auch dass es in Deutschland auf einen Totschlag hinauslaufen würde.
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07.08.2006 12:50 Uhr von h0pe
 
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ähem das is kein totschlag mehr...

wie kann nur so grausam sein und einen am boden liegenden menschen mehrfach in den kopf schiessen?

das ist eine hinrichtung gewesen und nichts anderes
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07.08.2006 12:57 Uhr von alice in the shell
 
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nur krass: Würde das auch nicht "Totschlag" nennen... wie brutal und krank muss man sein, um einen Dieb erst umzufahren und dann aus nächster Nähe zu erschießen?
Sicher ist der Junge auch nicht unschuldig, aber er hat ihn ja nichtmal verletzt oder sein Leben bedroht.
Und wenn es jetzt jemand gewesen wäre, der ihm das Auto verkratzt hätte? Oder die Vorfahrt genommen?
Sooo viel weniger Provokation ist sowas auch nicht.

"Im Affekt", na klar... Wer seine Affekte so wenig unter Kontrolle hat, wenn er provoziert wird, gehört ganz woanders hin als in´ Knast.
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07.08.2006 12:58 Uhr von Glani
 
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Na aber Hallo: Hi auch,

langsam, wenn auch mit Ausnahmen, wird die Shortnewsgemeinde ja etwas schlauer.

Opa hat nun wirklich sehr überreagiert, also so wie sein President fast täglich <fg>. Also Mord in keinem Fall, Affekttat ja -> Totschlag wie in der News angegeben.
Zum Mord gehören einige Tatmerkmale die hier, nach den uns vorliegeneden Infos, auf keinen Fall vorliegen.

Und by the way, der Typ der Opa überfallen hat - Raub ist Diebstahl mit körperlichergewalt oder Gewaltandrohung, wir reden hier nicht von einem Hühnerdieb und das kann, wie hier der eine oder andere sagt KEINE altersbedingte Straftat mehr sein.

"Wer sich in Gefahr begiebt, wird darin umkommen."

Nichts desto trotz ist Selbstjustiz nicht zu tollerieren.

P.S.:Hätte der Typ Opa getötet, dann wäre es Mord. ;-)
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07.08.2006 13:02 Uhr von abcde85
 
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@ Glani: Gut ich finde zwar schon wie geschrieben das es eher ein mord ist , als totschlag aber letzte endlich zählt doch nur das er für den rest seines lebens hinter schloß und riegel sitzten wird . ( so ist es zumindest in den usa der fall ?!)


greez
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07.08.2006 13:15 Uhr von cyberdriver
 
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Selber Schuld, ich muss damit rechnen wenn sich einer wehrt.
Es wird Zeit dass sich die Leute wehren. Wer weiss wie Brutal er ihn ausgeraubt hat, beim nächsten Raubl hätte er sein Opfer villeicht nicht mit dem Leben davonkommen lassen. Wenn die Aufklärungsrate bei einem Raub so gering wie in den USA ist, kannst Du dich auf die Polizei eh nicht verlassen.
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07.08.2006 13:43 Uhr von Kid Rob
 
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Gibts jetzt nicht dieses Gesetz, wodurch man sich mit Schusswaffen verteidigen darf, wenn man sich bedroht fühlt in den USA?
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07.08.2006 13:46 Uhr von ari99
 
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Originalquelle lesen Wenn ich es richtig übersetzt habe ging der Dieb an das geöffnete Wagenfenster und stahl nach einem kurzem Gespräch eine Kette mit einem Ring vom Hals des Mannes.
Der Vorfall ereignete sich in einem für Antik-Geschäfte bekannten Straße in City Nähe.
Der hinzueilende Polizist erreichte den Mann während dieser über dem Dieb stand und schoß.
Der Dieb war unbewaffnet.
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So, nun wäre es ja denkbar das es eine Vorgeschichte gibt - Ideen dazu :
Schutzgeld, Bestechung, Homosexualität, Auftragsmord, Verwandschaft, Rauschgift, Mafia, Triaden, Außerirdische.....

Die uns bekannten Fakten reichen wohl derzeit nicht für eine Verurteilunmg aus - oder ?








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07.08.2006 14:39 Uhr von Rhicey
 
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@ adsci: Auch bei "sicherer" Quote würde die Zahl von Raubüberfällen nicht merklich sinken. Von objektiven Gründen lassen sich wenige Kriminelle abschrecken; die meisten haben ganz andere, dringendere Beweggründe für ihre Straftaten.

Und der 19-Jährige ist schon auch Opfer, nämlich Opfer der Straftat des Rentners. Das Anfahren kann gerechtfertigt sein, aber direktes mehrfaches In-den-Kopf-schießen ist in dem Fall nicht mehr zu rechtfertigen. Der Rentner hat da eben nicht die Betrafungs-Erlaubnis; die hat nur der Staat.
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07.08.2006 14:45 Uhr von plopp
 
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Kette mit Ring dran ... da fällt mir spontan "Ehering" ein. Wer weiss, was dem Rentner diese Kette, dieser Ring bedeutet hat. Evtl. der Ring seiner verstorbenen Ehefrau? Manche Dinge habe eben mehr Wert als nur der reine Materialwert.
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07.08.2006 15:58 Uhr von Reefer187
 
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Saubere Sache dieser Kerl wird wenigstens niemand mehr ausrauben. Und der alte ist 70 Jahre alt, was soll dem noch passieren???

Jemand der 70jährige ausraubt gehört niedergestreckt.
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07.08.2006 16:27 Uhr von coke1984
 
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Selbst schuld! Verstehe garnicht warum hier einige meinen, den 19jährigen in Schutz nehmen zu müssen. Sicherlich war es nicht notwendig, ihn direkt zu erschießen; aber hätte er keine Straftat begangen, würde er jetzt auch noch leben.

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