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München: Bankangestellter überführte Trickdieb

Ein aufmerksamer Bankangestellter aus dem Stadtteil Sendling informierte am Donnerstagnachmittag die Münchner Polizei darüber, dass eine Rentnerin in seiner Bankfiliale soeben 3.000 Euro von ihrem Konto abheben wolle.

Die 83-jährige Frau gab an, dass sie ein fremder Mann in ihrer Wohnung um ein Darlehen von 6.000 Euro gebeten habe um seine Mietschulden begleichen zu können. Dieser Betrag erschien der Frau jedoch zu hoch, weswegen sie nur 3.000 Euro abheben wollte.

Polizisten überwachten daraufhin die Wohnug der Frau und nahmen einen 45-jährigen Arbeitslosen vorläufig fest. Der Mann ist wegen ähnlicher Delikte bereits vorbestraft. Er bat mehrmals ältere Menschen um Darlehen ohne diese je zurückzuzahlen.


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WebReporter: divadrebew
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Trick
Quelle: www.polizei.bayern.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2006 09:55 Uhr von Garviel
 
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Dem Bankangestellten sei Dank. Einer der Vorteile menschlicher Angestellter: Es gibt immer noch Bankmitarbeiter, die ihre - vorwiegend ältere - Kundschaft noch kennen und wie in diesem Fall auch ein bisschen auf sie "aufpassen".

Für Trickbetrüger wie diesen fände ich Stockschläge wie in Singapur nicht schlecht... ältere und oder relativ hilflose Menschen auszubeuten gehört für mich mit zum Niederträchtigsten, was es gibt.
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07.08.2006 10:17 Uhr von Kuschler75
 
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Dumm: "Für Trickbetrüger wie diesen fände ich Stockschläge wie in Singapur nicht schlecht... "

Du stellst dich auf die selbe Stufe des Trickbetrügers und bist somit kein Stückchen besser.
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07.08.2006 10:36 Uhr von Sonicspeed
 
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also Bitte @Kuschler75: Stockschläge - ohne bleibende Schäden sind hier durchaus angebracht.
Und weil man sowas schreibt stellt man sich nicht auf die selbe Stufe mit so einem Asozialen Subjekt. Wenn er ne Bank überfallen hätte - ok, aber eine alte Dame zu betrügen ist feige und absolut das letzte. Und was wird mit so jemandem gemacht? Der bekommt ein dach über dem Kopf, kostenlose Heizung Wasser Essen usw.
Ein paar Schläge fände ich da echt angebrachter.
@Gavriel - full ack
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07.08.2006 13:10 Uhr von cool_wave
 
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Strafe: eher irgendwas mit abarbeiten seiner Schuld, anstatt Schläge. Beim Aufbau eines Kindergartens oder im Altenheim arbeiten usw.
Gewalt sollte nie eine Lösung sein.
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07.08.2006 13:31 Uhr von Sonicspeed
 
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@cool_wave: Auch ok - und vor allem deutlich konstruktiver.
Der Spruch Gewalt ist keine Lösung hört sich zwar zuckersüß an, ist aber meist Realitätsfremd. Was wenn jamand wie der sich einfach zurücklehnt und sagt "ihr könnt mich mal, ich wander lieber in den Bau und sitze meine Zeit bei bester Versorgung ab." ?
Rechtlich ist es natürlich in Europa nicht machbar jemandem wie dem mal offiziell eine richtige Tracht Prügel zu verpassen, aber ich hätte nix gesehen wenn dem ein Beamter mal voll in die Eier getreten hätte ;-).
Mal abgesehen davon, dass gewalt nicht immer physischer Natur ist (z.B. Staatsgewalt), wird eigentlich überall gebrauch davon gemacht, sei es in Kriegen, Streits und sogar im Tierreich. Wenn Gewalt keine Lösung ist stellst du eigentlich die Evolution in Frage - da gewinnt leider meistens der, der die meiste Gewalt ausübt.
Unterm Strich finde ich es ja eigentlich auch gut, dass es sowas wie Lynchjustiz und Prügelstrafe bei uns nicht (mehr) gibt. Aber Leute wie der hättens nunmal verdient - und da steh ich zu meiner Meinung.
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07.08.2006 13:45 Uhr von Kid Rob
 
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Lasst den doch: für sein Fressen schuften...
In den Bau, Steine klopfen oder zwangsarbeit AUF dem Bau... wenn er nix macht, kriegt er nix und er kommt in ne Nasszelle... Ist doch keine Gewalt..

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